HE2011: Messetelegramm

+++ am zweiten Tag der Hobby & Elektronik zufällig in den Strom der um 10.00 h hereinstürmenden Besucher geraten +++ wurde fast weggespült +++ doch der ersten Flut folgte nur ein Tröpfeln +++ Besuchermassen sind das noch nicht +++ aber immerhin mehr als gestern +++ auch in den anderen Hallen, das gewohnte Bild mit gewohntem Trend +++ weniger Aussteller, mehr Events +++ auch bei uns business as usual +++ Mittags: Selbstverpflegung in der Computerclub-Küche +++ Eintopf mit Einlage (Photo: Stefan B.) +++ lecker +++

Suppe!

+++ die Adapterplatinen für den Atmel sind leider nur Prototypen +++ die finale Version läßt noch auf sich warten +++ grrrr +++ am Wochenede soll die NLQ-Software für das IEC2ATA mit ATmega 162 finalisiert werden +++ weitere Entwicklungen gibt es dann nur noch für den ATmega 128L +++ aber wie immer gilt: gut Ding will Weile haben +++

+++ auf dem Stand der Retro (Go64!) entdeckt +++ Purpur-Tentakel aus Plüsch +++ Fußmatte mit grün blinkenden Space Invaders +++ kaufen!? +++ Auf dem Stand des Computer Club 86 entdeckte +++ leere Tische +++ bei uns hingegen stehen die Commodore-Rechner dicht an dicht +++ Bombmania wie immer umlagert +++ auch sonst ordentlicher Zuspruch durch Jung und Alt +++ Papi, wie geht das? +++ für heute nur noch noch eineinhalb Stunden, wie die Zeit vergeht +++

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HE2011: Schock lass nach!

Ja, das war schon ein kleiner Schock: Frank und mit ihm die RETURN konnten nicht auf die Messe kommen. Aufgrund einer technischen Panne ist er in seiner Firma unabkömmlich. Die Nachricht ereilte uns einen Tag vor dem Aufbau des Messestandes und brachte natürlich die ganze Planung durcheinander. C’est la vie.

Ein kleines Fiasko auch bei meinen aktuellen Projekten. Die Weiterentwicklungen am Emulator haben sich im Feldtest (echter C128) als nicht lauffähig erwiesen. Ein paar Sachen lassen sich erklären (und somit lösen), andere Effekte stellen noch Rätsel dar. Traue nie einem Emulator!

Eine weitere schlechte Nachricht überbrachte Der Suhler: das Frühjahrstreffen 2012 der GIG-Süd in Suhl fällt aus. Es ist nicht das Ende, nur eine Pause – mal sehen …

Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit, mich auf der Messe umzusehen. Die Angebotspalette soll aber so doll nicht sein. Der Verkaufsbereich wird immer kleiner, der Eventbereich größer. Ob das Konzept auf Dauer tragfähig ist? Ich werde mich morgen mal selber kundig machen.

HE2011 Bilder vom 1. Tag

Aber es gibt natürlich auch erfreuliches zu berichten. Kurz vor meiner Abreise hatte ich noch ein Päckchen aus USA im Briefkasten: Ein EPROM-Adapter für den berühmten Sockel U39 im C128. Ich hoffe, in den nächsten Tagen Gelegenheit zu bekommen, das Teil zu testen.

Skern hat eine große Kiste mit neuen IEC2ATA-Platinen mitgebracht. Wer also einen Bausatz haben will: ab nach Stuttgart. Weiterhin hat er auch noch jede Menge Adapterplatinen dabei, um den größeren ATmega 128L anstelle des ATmega 162 im IEC2ATA verwenden zu können. Der größere Chip ist erforderlich, um den Programmcode für eine bessere Laufwerkemulation unterbringen zu können.

Gerade eben hatten wir Besuch von einem Kamerateam. Das Online-Medien-Management.TV ist ein studentisches Lehrprojekt an der Hochschule der Medien Stuttgart. Der Webcast wird über die Website, iTunes und YouTube verbreitet. Oliver durfte ein Interview geben und es soll in etwa 14 Tagen zu sehen sein (<lästermodus>bei Studenten dauert sowas halt immer etwas länger</lästermodus>).

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Digital Talk #93

Nachdem der Spätsommer und frühe Herbst diesen Jahres geprägt waren durch das mehr als seltsame verschwinden des DT-Reakteurs DJ Did (DJ Sid, verzweifelt gesucht), hat es der Rest der Redaktion doch noch geschafft neue Leute zur Verstärkung des Teams heranzuziehen und präsentiert uns nun eine frische Digital Talk #93.

Digital Talk #93 mit ‘Zubehör’

Anders als bei den letzten Ausgaben, wurden diesmal die treuen DISK-Abonnenten bevorzugt behandelt (Danke, Jungs!). Das offizielle Releasedatum ist der 15. November 2011. Mein Exemplar kam bereits am Samstag und wo ich die ersten Zeilen hier schreibe, rattert nebenan mein C128 und füllt das RAM der SuperCPU mit Text und Musik. Die aktuelle DT kam diesmal zusammen mit der letzten Ausgabe, einem kleinen Begleitheft in DIN A5 und einem Tütchen Gumminbären als süße Überraschung. Die Beilage der DT #92 erklärt sich aus einigen Unregelmäßigkeiten, die beim Versand der letzten Nummer aufgetreten sind, als DJ Sid plötzlich über Nacht entschwand (wer sich für Details interessiert, mag die im Forum64 nachlesen). Die DT hat jetzt auch ein eigenes Forum eröffnet, auf dem über aktuelles zur Digital Talk diskutiert werden kann.

Nachdem inzwischen alles in den Speicher geladen wurde, habe ich mal schnell durchgeblättert, und so folgt hier eine wahllos zusammengestellte und natürlich unvollständige Liste der Themen und Inhalte:

– News aus der Szene (recht aktuell)
– Comet64 Internet Modem
– Ein erster Eindruck vom Chameleon64
– Computerspiele-Museum Berlin (Besuchsbericht)
– Ein Review zu Maniac Mansion (viel zu kurz)
– The Lost Caves 6 (Boulder Dash)
– Jim-Slim-Musikdemo

Dazu kommen noch die bekannten Rubriken mit Infos rund um den C64 und darüber hinaus. Wie bereits angekündigt befindet sich auch mein exclusiver Bericht von der Bunkerparty 2011 auf der aktuellen DT. Erst wenn das D64 verfügbar ist, wird auch hier ein Link auf eine HTML-Version erscheinen.

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Alle Jahre wieder: HE2011

Alle Jahre wieder? – Ja, ist denn schon Weihnachten? Manche würden es so sehen, denn das für sie wichtigste Ereignis des Jahres steht bevor: die Hobby & Elektronik Messe in Stuttgart! Vom 17.11. bis zum 20.11.2011 (Info) kann man im “Stuttgarter MesseHerbst” die Halle 4 wieder nach Computern, Software, Zubehör und diversen mehr oder weniger nützlichen Elektronikartikeln durchstöbern [irgendwie habe ich gerade das Gefühl, diesen Text schon mal geschrieben zu haben] dazu gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm (um die Halle zu füllen).

Hobby & Elektronik 2011

Ich empfehle jedoch wie jedes Jahr stattdessen den Besuch der Stände der Computerclubs – besonders den der CCL und RETURN, den der GO64! und den vom Verein zum Erhalt Klassischer Computer. Um Brainstorm zu zitieren: „Erleben Sie die vollen Funktionsvielfalt der Commodore 64 und Commodore 128 Computer, oder spielen Sie die Spieleklassiker Ihrer Kindheit noch einmal. Lassen Sie sich von der Faszination der Commodore-Rechner nochmal verzaubern“.

Blog-Link: Rückblick auf die Hobby & Elektronik 2010

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Commodore Free #55

Keine Ahnung, wie Nigel Parker das macht, aber ein neuer Monat, eine neue Commodore Free. Die Ausgabe #55 steht seit dem 4. November zum Download bereit. Neben den aktuellen C64-Themen (Prince of Persia und SID Symphony II) sticht ein vierseitiger Beitrag mit einem Inverview von tokra hervor, dem wir Grafiken und Tools zu VDC-IHFLI (640 x 480; 8×2) und den neuen C128-Grafikmodus VDC-FLI (480 x 252; 8×1) verdanken. Daher, wie immer lesenswert!

Commodore Free Logo

Commodore Free Magazine, Issue 55

* Editorial
* Readers Comments
* NEWS
– Cottonwood BBS Update
– ImageFX Manual and Installer
– Prince of Persia released
– SID Symphony II Cartridges
– Bit Fox For The Commodore Plus/4
– NST’s Audio Extension V2.0
– Dunjon Battler Released
– Commodore Is Awesome Forum
– Edge Grinder Download
– Red Wizard Island For The Amiga
– Swords Plus/4 Found
– Takeover – VIC20
– Commodore Games Walk-Through
– Micro-SD Card Drive For PET
– Fairy Well Preview Released
* Review: Dunjon Battler
* Review: Swords – C16 / Plus/4 Game
* Interview With Tokra
* Review: Bit-Fox

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C128 SID-Player (1)

Der C128 bietet zwar ein erweitertes BASIC 7.0 das (mit PLAY & SOUND) eine komfortable Programmierung des SID erlaubt, doch reicht das eben nur für einfache Melodien und Klänge. Richtige SID-Tunes abzuspielen, wie man sie von der High Voltage SID Collection (HVSC) kennt, ist jedoch nicht möglich, denn diese wurden ja auf einem C64 für den C64 erstellt und haben eine integrierte Abspielroutine.

Für mein derzeitiges Dauerprojekt hilft mir der übliche Hinweis: „willste SID-Musik, schalte einfach den C64-Modus an“ recht wenig. Ich brauche SID-Musik im C128-Modus! Bleibt die Option: selber machen! Damit ergeben sich gleich mehrere Probleme: Erstens gibt es kein geeginetes Tool um SID-Musik für den C128 zu erstellen; alles konzentriert sich auf den C64 (High Voltage Music Engine Collection) und der C128 Music Maker, falls er denn geeignet wäre, läßt sich im Web nicht aufspüren. Zweitens habe ich kein Talent als Komponist oder Musiker. Drittens keine Zeit, um mich da einzuarbeiten.

Diese Erkenntnisse vor Augen konnte es nur heißen: Alles zurück auf Start, die Situation neu analysieren! Ein SID-Tune liegt in der Regel (mit vielen Ausnahmen) ab $1000 im Speicher eines C64. Das ist bei einem Commodore 128 ein ziemlich blöder Platz, liegen hier doch nicht ganz unwichtige Systemvariable, die Daten der Funktionstastenbelegung und der DOS-Kommandopuffer. Frei verfügbar ist das RAM erst ab $1300.

In mein Programm bot sich der freie Bereich ab $2000 an und ein Programm von $1000 nach $2000 zu verschieben, erschien mir als ein lösbares Problem. Für die praktische Umsetzung suchte ich mir ein geeignetes SID-File entfernte den SID-Header änderte die Startadresse auf $2000 und korrigierte im Monitor alle Sprünge und Adressen von $1XXX zu $2XXX. Es gab dann noch ein paar Tabellen für indirekte Adressierungen, die ebenfalls angepasst werden mussten. Das ganze dauerte etwa zwei Stunden.

Als nächstes benötigte ich eine kleine Initialisierungsroutine für den im SID-File integrierten Player. Dazu modifizierte ich ein passendes Code-Beispiel von C64 Codebase. Neben den neuen Einsprungadressen musste ich dem C128 mitteilen, dass sein BASIC-IRQ, mit dem er neben PLAY und SOUND auch diverse SPRITE- und GRAPHIC-Befehle steuert, nun unerwünscht sei. Dies erledigte folgendes Code-Schnipsel:

lda #$ff
sta $d8 ; deaktiviert BASIC IRQ
lda #$c0
sta $0a04 ; deaktiviert VIC Updates

Die Stunde der Wahrheit rückte näher. Der modifizierte SID-File wurde nach $2000 geladen und die spezielle Initialisierungsroutine gestartet. Das Ergebnis war: Nix! Irgendwo in den Tiefen der Play-Routine mussten mir ein paar umzustellende Adressen entgangen sein. Die Vermutung, dass das Tabellen betraf, lag nahe. An dieser Stelle wurde mir klar, dass der Aufwand für die Umstellung eines SID-Tunes erheblich war und eine vollständige Code-Analyse erforderte. Sowas kann man einmal machen, aber da es jede Menge unterschiedlicher Play-Routinen in SID-Files gibt, würde diese Aufgabe für jedes File aufs Neue erforderlich sein und somit ein ziemlich mühseliges Unterfangen darstellen.

An dieser Stelle wurde klar: Es ist dringend geboten eine bessere, allgemeingültige Lösung anzustreben. Die könnte in einem universellen Code-Relocator (ich höre schon die Leser lachen) oder einem grundsätzlich anderen Problemlösungsansatz bestehen. Doch dazu später mehr.

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RETRO-Kaufrausch

RETRO #21Als letzte Woche die aktuelle RETRO (#21) ins Haus flatterte, sind mir zwei Dinge aufgefallen. Zum einen gibt es jemanden, der Überschriften in gelber Schrift auf weißem Grund (bzw. umgekehrt) für eine gute Idee hält.

Das verhindert das Einscannen des Hefts und erhält bei Lesern mit Sehschwäche – haben wir die nicht bald alle? – die Spannung, da man erst im Text erfährt worum es eigentlich geht. Zudem treibt es den RETRO-Fan raus aus der selbstgewählten Dunkelheit seiner Computerecke ins helle Licht des wahren Lebens, damit die schwachen Kontraste besser erkennbar werden. Danke für soviel Weisheit und Weitblick.

Zum anderen fand ich dort einen Hardware-Testbericht über einen „Scanline-Generator“ mit dem schönen Namen SLG 3000. Dieses hübsche Gerät erzeugt auf einem TFT-Monitor ein Bild, das dem eines klassischen Röhrengeräts recht nahe kommt.

Netterweise gab es im Heft am Ende des Berichts einen ausgeschriebenen Link (und nicht nur eine Nummer, denn das mit den „Links zum Heft“ ist ein schlechter Scherz, da das Linkverzeichnis nur bis Heft #19 aktualisiert wurde. Da bestätig sich eine alte Weisheit: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht). Unter www.arcadeforge.de findet man jedoch nicht nur das SLG 3000 sondern auch noch andere hübsche Hardware und ein kleines Männchen in meinem Hirn sprach: „haben wollen, haben wollen“. Und so artete mein kurzer Blick in die RETRO letztlich in einen Kaufrausch aus.

Effekt des SLG 3000 [Bildquelle: ArcadeForge (c)]
Das Bild zeigt den Effekt des SLG 3000 (bitte Klicken für eine größere Version) [Foto: ArcadeForge.de]

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Ein TFT am C128

Vor einiger Zeit hatte ich versucht das RGB-Signal meines C128 (80-Zeichen-Modus) in ein VGA-Signal zu wandeln, um ein TFT als Bildschirm nutzen zu können. Mein 1901-Monitor funktioniert zwar noch (und es gibt nichts besseres für den C128), aber er braucht leider mehr Platz, als auf meinem Computertisch verfügbar ist. Der von mir auf dem letzten Treffen der GIG-Süd gebastelte RGBI-zu-RGBA-Konverter erfüllte leider nicht die in ihn gesetzten Erwartungen und mein schöner RGB-VGA-Wandler zeigte kein Bild, nicht einmal ein paar verrauschte Pixel, auf dem angeschlossenen VGA-Bildschirm.

RGBI zu CGA - Umschlag

Doch vor einigen Tagen kam ein Päckchen aus Amerika (siehe oben) und nun bin ich glücklicher Besitzer eines schönen kleinen Stücks Hardware, dass dieses Problem beheben wird. Quell des Glücks war das Forum auf Commodore 128 Alive. Dort wird unter der Bezeichnung Commodore 128 Video DAC ein spezieller RGBI-CGA-Wandler angeboten, der die korrekte Pegelwandlung durchführt, um mit Hilfe des schon oben erwähnten RGB-VGA-Wandlers die Videosignale des VDC auf einen VGA-Monitor zur Anzeige zu bringen. Die lange Vorgeschichte bis zur Entstehung dieses von vielen herbeigesehnten Elektronikwunders kann man ebenfalls im Forum nachlesen.

RGBI zu CGA - Zwei Boards

Ein fertig aufgebautes Board kostet $56.00 und der Zoll genehmigt sich darauf noch 19% Mehrwertsteuer, doch das ist die Sache wert. Zwar hatte ich persönlich noch keine Gelegenheit zum Lötkolben zu greifen und den Anschluss zwischen diesem Adapter und dem VGA-Konverter herzustellen, doch Dirk Vroomen hat das Zusammenspiel von C128, Video DAC, CGA-VGA-Konverter und TFT-Monitor bereits getestet und auch ein schönes Bildschirmfoto gepostet, dass ich hier der Bequemlichkeit halber spiegele. Auch tokra zeigt sich begeistert und liefert gleich einen Link auf Fotos von seiner Projektorleinwand. Und ja, das was der Beamer da zeigt, sind alles vom VDC erzeugte Bilder!

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HomeCon XIV

Am kommenden Wochenende findet wieder eine HomeCon statt. Die vierzehnte und letzte in diesem Jahr.

HomeCon-Logo Halloween

Nicht nur fiese Computeraliens, nein, auch Fleich und Würstchen werden wieder unter Feuer genommen. Das HomeCon-Team läßt dazu verlauten: Der neue Grill ist fast doppelt so groß wie der alte, es muss also niemand mehr Schlange stehen, um sein Grillgut aufzulegen.

Auch für Kuchen ist gesorgt. Aus Zeitmangel wird es jedoch diesmal nur Fertigkuchen geben. Es sei denn, es erbarmen sich ein paar Gäste und bringen etwas selbstgebackenes mit.

Ach ja, das Hauptereignis sind natürlich nicht Grill und Kuchenbar, sondern die vielen alten Computerchen die jeder mitbringt. Wer genau wissen will, wie so ein ungezwungenes Treffen abläuft, kann ja mal auf der HomCon-Seite in den Archiven stöbern.

Termin:
Samstag, den 29.10.2011 ab 10:00 Uhr
Alte Schule Grossauheim
Taubengasse 3 (Eingang Haggasse)
63457 Hanau-Grossauheim

Anmeldung unter: http://www.homecon.net/index.php/anmeldung.html

Das HomeCon-Team hat inzwischen auch die geplanten (!) Termine für das nächste Jahr bekannt gegeben: 04. Februar, 31. März, 26. Mai, 25. August, 03. November 2012.

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Herbstlektüre

Letztes Wochenende noch Sommerwetter, und jetzt trüber Herbst. Was kommt einem da gelegener als ein klein wenig unterhaltsame Retro-Lektüre?

Lotek64 LogoAm Samstag erreichte mich die Papierversion der Lotek64. Also eigentlich erreichte sie meine Frau, denn die griff sich das Teil und studierte zuerst mal die Halloween-Story. Das Heft #38 gibt es natürlich auch als PDF und so musste ich nicht mit dem Lesen warten. Die Story über „Colasoft“ erinnerte mich irgendwie an eigene Erfahrungen. Die Fortsetzung in Heft 39 werde ich mir daher nicht entgehen lassen.

Commodore Free LogoEbenfalls als PDF (und in einigen anderen Formaten) gibt es die Commodore Free. Nigel Parker ist inzwischen bei Ausgabe# 54 angekommen. Erscheinungsdatum war schon der 4. Oktober, aber da hatten wir ja noch warme Luft und Sonnenschein. Für mich am interessantesten waren Bericht und Interview zum Commodore 2 MHz Accelerator der einem gewöhnlichen C64 die Speed-Optionen eines C64-Modus im C128 eröffnet. Das gibt neue Perspektiven!

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