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Digital Retro Park – Museumseröffnung

Die letzte Stufe, bevor man das Foyer und Bistro des Digital Retro Park Museums betritt, verkündet: „Another visitor! Stay awhile… stay forever!“. Ganz so viel Zeit hatte ich am letzten Samstag leider nicht mitgebracht, aber da man in diesem Museum alle ausgestellen Computer auch benutzen darf (und soll) ist es sicher kein Problem hier von Eröffnung bis Schließung der Pforten den Tag zu verbringen. Das geht bisher nur Samstags von 11.00 bis 17.00 Uhr, doch sollen die Öffnungszeiten, der in der Offenbacher Fußgängezone liegenden  Ausstellungsräume zukünftig ausgedehnt werden.

Stay Forever!

Als Sponsor aus der Crowdfunding-Kampagne hatte ich die Möglichkeit, schon kurz vor der Eröffnung einen Blick auf die Exponate zu werfen und nutzte das für meine Photos. Das erklärt, warum auf meinen Bildern die Räume menschenleer sind (noch mehr erklärt sich das aus der neuen DSGVO). Das Museum belegt mehrere Räume in der ersten und zweiten Etage eines Geschäftshauses in der Frankfurter Straße. Vom Eingang mit der Sponsorentafel geht es eine geschwungene Treppe hinauf zum Foyer und Bistro. In den Räumen dieser Etage werden die Videospielklassiker gezeigt. Eine weitere geschwungene Treppe höher, die Wand ziert eine Zeitleiste der Computerentwicklung,  sind Räume für Sonderausstellungen wie die über 35 Jahre C64 und zur Entwicklung der Demoszene.

Zur feierlichen Eröffnung bei Sekt und Selters, Snacks und Häppchen drängten sich kurz nach 11 schließlich über 50 Besucher und Freunde des Museums im Foyer, um der Eröffnungsrede des Vorsitzenden zu lauschen und um endlich die Räume in Augenschein nehmen zu können. Verschiedene Aktionen wie Pixelperlen bügeln, Livemusik, ein Kindertisch mit Ausmalbildern und Führungen rundeten das Programm ab.

Digital Retro Park
Museum für digitale Kultur
Frankfurter Strasse 13-15
63069 Offenbach am Main
Geöffnet jeden Samstag von 11:00 bis 17:00 Uhr.

Links:

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Offenbach: Museum für digitale Kultur

Vor einiger Zeit erreichte mich eine Mail mit dem Titel „Was lange währt, wird endlich Museum!“. Es war das Einladungsmail zur Eröffnung des Museumsprojekts des „Digital Retro Parks„. Wer dieses Blog schon länger verfolgt (also wohl nur meinereiner) wird sich noch an das Jahr 2014 erinnern, wo ich hier schon über die Crowdfunding-Kampagne berichtete, die das Museum finanziert. Wer will findet hier auch noch ein paar andere Erwähnungen dieses Projekts.

Nach vier Jahren ist jetzt aus der Fiktion endlich Realität geworden. Weiter im Text heißt es:

Die mehrjährige Suche nach einem Standort für das Museumsprojekt des Digital Retro Parks hat endlich ein Ende gefunden: Im Sommer wurde ein Mietvertrag für ca. 200qm im Herzen von Offenbach unterschrieben. Die letzten Monate wurden verwendet, um die Räume in Schuß zu bringen, um das Museum aufleben zu lassen. Dies soll jetzt gemeimsam mit euch gefeiert werden!

Der Digital Retro Park eröffnet offiziell am 13.10.2018 ab 11:00 Uhr seine Tore und würde sich freuen, euch zahlreich begrüßen zu dürfen.

Es wird kleine Überraschungen geben, dazu passende Livemusik und ein paar weitere Dinge, an denen noch gefeilt wird 

Das Projekt wurde ausgezeichnet und gefördert im Rahmen der Crowdfunding-Initiative “KulturMut” der Aventis Foundation.

Einladung: Digital Retro Park Museum
Weitere Infos zum neuen Museum gibt es im Digital Retro Park Blog.

Da ich damals die Crowdfunding-Kampagne unterstützt hatte, erhielt ich auch noch eine zweite Einladung. Tja, doppelt hält besser. Da kann ich wohl kaum umhin, am Samstag nach Offenbach zu fahren…

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Herbst in Berlin (2): Computer der Einheit

Da in meinen Urlaub in Berlin auch der Tag der Deutschen Einheit fiel und das „Deutschlandfest“ ebenda ausgerichtet wurde, habe ich diese Gelegenheit natürlich genutzt und (bei wenig Regen und viel Sonnenschein) kräftig mitgefeiert. Auf der Straße des 17. Juni gab es unter anderem einen Abschnitt zum Thema Geschichte und Erinnern und dort eine Installation zum “Begrüßungsgeld“. Einkaufswagen zeigten das damit erworbene Gut und eine zweiseitige Texttafel gab Erläuterungen.

Computer der Einheit (Text)

Einer der Einkaufswagen zeigte einen C64. Und der zugehörige Text belegt, dass dieser Computer mehr war als ein Spielgerät: „Der C64 half mir dabei, Computer richtig zu verstehen: Damals lernte man ja noch die Computersprache BASIC und schrieb seine Programme selber. Die so erworbenen Computerkenntnisse haben mir viel geholfen, z.B. als ich später auf Steuerfachangestellte umschulte.“ (Petra M.)

Computer der Einheit
Der Computer der Einheit: C64

 

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Herbst in Berlin (1): RETURN

Ich habe ein paar Urlaubstage in Berlin verbracht und dabei einen Stapel RETURN entdeckt. Wobei man sagen muss, das war nicht direkt in Berlin sondern in Potsdam – Schloss Sanssouci stand schon lange auf meiner Liste. Die RETURN (Heft 34) gab es natürlich nicht im Schloss zu erwerben, sondern im Zeitschriftenhandel des dortigen Hauptbahnhofs.

RETURN in Potsdam

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MT2017: Jetzt geht’s los!

10.00 Uhr
Dritter Tag auf der Modell + Technik und endlich Wochenende! Die letzten beiden Tage war der Besucherandrang eher überschaubar. Dass selbst an unserem Stand die Plätze an den Computern für längere Zeit frei blieben, hat es in den letzten Jahren eigentlich nie gegeben. Das sollte sich heute ändern!

10.10 Uhr
Die Hallen haben sich schlagartig gefüllt. Eigentlich geht die Messe jetzt erst los. Auch unser Stand füllt sich. Gut so! So hätte es aber schon gestern sein sollen. Heute ist auch NLQ auf unserem Stand. Das trifft sich gut, denn Skerns IEC2ATA zeigt einen seltsamen Fehler. Schaun wir mal, was der Experte dazu sagt.

11.15 Uhr
Skern optimiert immer noch seinem RGBI-VGA-Wandler, um sein TFT an den C128 anzuschließen. Bereits gestern hatte sich das seltsame Verhalten der HSync und VSync-Leitungen geklärt. Sowas passiert, wenn man die Pins von der falschen Seite aus zählt. Es waren schlicht die falschen Anschlüsse. Ups! Wählt man die richtigen Leitungen klappts auch mit dem Sync. Inzwischen funktioniert die RGBI-VGA-Konvertierung in den erwartbaren Grenzen. Nicht jeder Interlace-Mode funktioniert, aber zumindest das übliche wird sauber angezeigt. Skern hat  nun den Ehrgeiz, auch das unanzeigbare anzeigen zu lassen. Warten wir’s ab.

12.05 Uhr
Ein Besucher hat die NUN-Joy-Adapter entdeckt, die an meinem Rechner stecken und hätte gerne selber einen. Wie wir bei der Recherche im Netz feststellen müssen, ist die alte Verlinkung zum HardwareDoc inzwischen ungültig. Zwar können wir den alten Link zur Info-Seite durch einen gültigen ersetzen, aber eine Möglichkeit den Adapter zu bestellen scheint es nicht zu geben. Letztlich läßt sich im ganzen Netz kein Shop finden, der das Gerät anbietet. Falls also jemand eine Bezugsquelle kennt: bitte melden!

13.20 Uhr
Skern und NLQ haben den Fehler beim IEC2ATA gefunden. Die Spannung der Stromversorgung war zu niedrig. Das reichte noch zum Lesen der Daten, führte aber beim Schreiben zu Datenfehlern. Da der fragliche Schreibzugriff das Anlegen eines Unterverzeichnisses betraf ist dieses nicht korrekt formatiert worden. Zu allem Überfluss läßt es sich auch nicht mehr Löschen! Nun wollen die beiden direkten Zugriff auf das Medium nehmen um die „falschen“ Daten von Hand zu löschen. Direkter Datenzugriff auf ein FAT-Medium ist allerdings keine Basisfunktion eines C64.

13.30 Uhr
Da die verfügbaren Tools zu umständlich bzw. unzureichend sind, hat Skern seinen HD-Monitor für Direktzugriff auf SCSI-Platten hervorgekramt und ist dabei, den so umzuprogrammieren wie man es für eine ATA-Platte braucht. Selbst ist der Mann.

15.00 Uhr
In den letzten Jahren gab es die auf der H&E angebotenen Elektronikbasteleien für Kinder und Junggebliebene oft nur am Donnerstag und Freitag. Dieses Jahr ist das anders. An vielen Ständen gibt es auch am Wochenende ein vielfältiges Angebot. Selbst Conrad bietet Bausätze zum Selberlöten (vor Ort) an. Der Interessierte kann an den verschieden Ständen wählen zwischen Taschenlampen, Geschicklichkeitsspielen,  dem kleinsten Putzrobotter der Welt, Ampelsteuerungen, selbstgebauten Elektromotoren, Wechselblinklichtern und blinkende Feuerwehrautos.

15.15 Uhr
Wie oben beschrieben, hatten wir bei der verzweifelten Suche nach dem NUN-Joy verschiedene C64-Shops abgeklappert Viele sind inzwischen geschlossen. Immerhin haben wir einen neuen entdeckt, den Restore-Store.

16.30 Uhr
Skern programmiert immer noch am „Update“ seines HD-Monitors. NLQ widmet sich inzwischen  seinem universellen JiffyDOS-Patcher. Er soll die Vielzahl der Programme ersetzen, die bisher eingesetzt wurden, um die verschiedenen JiffyDOS-Versionen und andere DOS-Fehler zu patchen. All in One sozusagen.

16.55 Uhr
Besuch von Sokrates. Sein 8-Player-Game Race ist ja inzwischen für diverse Multi-Joystickadapter verfügbar (Collectors Edition erhältlich bei PolyPlay). Sein nächstes Projekt ist eine 3D-Demo.

17.30 Uhr
Die Messehallen sind noch immer gut gefüllt. Skerns HD-Monitor upgrade macht Fortschritte. Lesen geht, Schreiben nicht. Es wird noch dauern, bis das Tool irgendeinen Nutzen entwickelt.

18.00 Uhr
Der Schlussgong ertönt, die Messe ist für heute zu Ende. Die Besucher scheint es nicht zu stören. Nur langsam leert sich der Stand. Einige wollen anscheinend überhaupt nicht mehr gehen. Naja, wir haben Zeit. Und morgen geht’s weiter.

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MT2017: Neuer Name gleicher Inhalt

Auch wenn die Hobby & Elektronik (H&E) jetzt mit der Modell Süd zusammen die „neue“ Modell + Technik (MT) bildet, hat sich im Grunde nur wenig geändert. Wie bisher sind die beiden Angebote in zwei benachbarten Hallen untergebracht. Das wesentlichste ist wohl der Umzug in andere Hallen. Der H&E-Teil ist jetzt in Halle 7 (zuvor Halle 5).

Wie jedesmal ist der erste Tag der Messe der ruhigste, was es erlaubt, auch mal einen Blick über den Tellerrand zu wagen und sich in den Hallen etwas umzusehen. Wie in den letzten Jahren gibt es im H&E-Bereich diverse Angebote für die Schüler der Stuttgarter Schulen. Selbst Conrad bietet diesmal eine Aktionsfläche für das Zusammenlöten von Elektronikbausätzen an. Im Modellbaubereich finden sich erwartungsgemäß Wasser-, Luft- und Bodenfahrzeuge aller Art und auf der Spielemesse steht wieder einmal Norman mit Whacky Wit!

Skern hat den Tag damit verbracht seinen C128-Tower mit einem TFT-Monitor zu verbinden. Was beim VIC (S-Video) ein simpler Konverter schafft, ist für den VDC (RGBI) schon etwas komplizierter. Kernstück solcher Experimente ist wie so oft ein GBS 82xx (hier ein GBS 8200). Verschiedene Beispiele im Netz beschreiben solche Versuche und letztlich läuft es darauf hinaus HSync und VSync über eine XOR-Schaltung zu einem gemischten Sync-Signal zu vereinen. Leider funktionierte das nicht wirklich. Stunden später, wir überspringen hier mal das Problem von abgerissenen Litzen in defekten Monitorkabeln, half ein Oszilloskop dem Problem auf den Grund zu gehen. Die Sync-Signale vom VDC waren viel zu schwach (max. 0,4 V) um die TTL-Logik ansteuern zu können. Ein Transistor als Verstärker löste das Problem und ließ erstmals erkennbare Zeichen auf dem TFT erscheinen. Erstaunlich war, dass das VSync nicht benötigt wird (es zeigte keinen Einfluss) und allein HSync angeschlossen werden muss.

Ich habe mich heute einem meiner Kellerfunde gewidmet. Letztes Jahr hatte ich ein „Speeding on the A81“ mit JOCOPOD erworben und wollte es auf der Messe mit einem Lenkrad ausprobieren. Leider scheiterte das an der Unmöglichkeit dort ein PC-Lenkrad mit (altem) Gameport zu finden. Irgendwann in diesem Jahr hatte ich offensichtlich eines in einem Online-Auktionshaus ersteigert und in den Keller gestellt… Aus den Augen aus dem Sinn.

Heute habe ich den Test der letztes Jahr ausfallen musste durchgeführt. Um es Kurz zu machen: Meine Versuche das Lenkrad mit dem JOCOPOD an den C64 (C128) anzuschließen, waren leider erfolglos. Das JOCOPOD wollte bei angeschlossenem Lenkrad nicht (mittels Kalibriertaste) in den Kalibriermodus wechseln und hat man das Lenkrad abgezogen und neu eingesteckt ging es selbsttätig in der Kalibriermodus, verließ diesen jedoch nicht mehr. Das Lenkrad ist ein „Thrustmaster Formula Charger“ und entweder absolut inkompatibel zum JOCOPOD, oder das JOCOPOD war ein Montagsgerät. Das „Thrustmaster Formula T2“ soll angeblich funktionieren, also werde ich als erste Maßnahme versuchen ein ebensolches zu finden.

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1. Retro-Börse Rhein-Main

Logo der Retro Börse Rhein-MainEigentlich hab‘  ich es ja nicht so mit Konsolen, aber als letzte Woche die „1. Retro-Börse Rhein-Main für klassische Videospiele“ im Bürgerhaus Marxheim in Hofheim am Taunus, also fast vor meiner Haustür, stattfand, weckte das schon mein Interesse. Also machte ich mich auf der Homepage des Veranstalters schlau und fand so auch ein YouTube-Video von einer vorangegangenen Veranstaltung in Bochum. Und da darin, zumindest in einer Randnotiz, auch vom C64 die Rede war, beschloß ich 6 Euro zu investieren, um mir das Ganze mal anzuschauen.

Als um 11 Uhr die Veranstaltung öffnete, gab es im Umfeld kaum noch einen Parkplatz. Für die Kunden der neben dem Bürgerhaus befindlichen Supermärkte, eine wohl eher ungewohnte und unangenehme Erfahrung. Andererseits ließ das auf einen regen Besuch der Börse schließen und diese Schlußfolgerung erwies sich auch als absolut zutreffend.

Die bei meinem Rundgang geschossenen Photos hab ich in meinem Photoalbum auf C128.Net dokumentiert. Erwartungsgemäß gab es Spiele für diverse ehemals gängige Konsolen, alte PC-Spiel und auch so einiges an Zubehör. Interessant auch Basteleien für den Gameboy, die diesem einen großen Bildschirm spendieren.

Objekte, die in Bezug zum C64 stehen gab es nur wenige. Das eine oder andere (z.T. leere) Gehäuse, Joysticks, ein Paar Paddles, ein Input64-Magazin, eine einsame 64er, ein paar Disketten. Da war das Angebot für Atari-Freunde deutlich reichhaltiger.

Ganz zum Schuß fand ich dann doch etwas, was vielleicht den einen oder anderen Raritätensammler interessiert haben könnte. Ein Händler hatte eine Kiste voll mit US-Importen von C64-Spielen. Diese waren jedoch nicht einfach verpackte 5,25″-Disketten oder die typischen Boxen, sondern hatten ein quadratisches 9-Zoll-Album-Format. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal bekannt, dass es solche Verpackungen überhaupt gegeben hatte (aber ich bin ja auch kein Sammler). Man lernt eben nie aus!

Box mit US-Spielen Skyfox Innenteil ... ... und Rückseite
Box mit US-Spielen
Skyfox Cover
Innenteil …
… und Rückseite
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Zombie Thread

Es ist vermutlich nicht der allerälteste „lebende“ Forum-Thread der Welt aber bestimmt nahe dran. Seit August 2007, und das heißt, dass in fünf Monaten das zehnjährige Thread-Jubiläum gefeiert werden kann, wird im Forum64 die Frage „Welcher ist der beste Commodore Computer aller Zeiten?“ diskutiert. Der Thread hat Durststrecken der Mißachtung genauso wie Releasewechsel der Forumssoftware überstanden und ist doch so sinnlos. Jederman weiß, dass der C 128 der beste Commodore Computer aller Zeiten war, ist und sein wird. Da gibt’s doch gar nichts zu diskutieren.

Skate Zombie Demo Dieses Bild aus der C64-Demo „Skate Zombie“ hat so gar nichts mit dem Forum64 oder dem oben angesprochenen Thread zu tun, es ist einfach nur schön bunt

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Heute im ZDF: 35 Jahre C64

Wie man im Forum 64 nachlesen kann, treffen sich in Berlin regelmäßig einige VzEkC-Mitglieder und Freunde zum Stammtisch in der Humboldt-Universität. Am 10. Februar hatte man dort Besuch von einem ZDF-Fernsehteam. Hintergrund war der 35. Geburtstag des C64.

Der geplante Ausstrahlungstermin ist heute, am 28.02.2017 um 17 Uhr im ZDF im Boulevardmagazin „Hallo Deutschland„. Ich habe  meinen Videorecorder schon mal passend programmiert. Ansonsten sollte das auch am nächsten Tag über „Sendung verpasst“ und  noch für einige Zeit in der Mediathek des ZDF verfügbar sein.

Nachtrag (01.03.2017):
Aus „rechtlichen Gründen“ ist der Beitrag nicht Teil der Mediathek-Filmdatei und kann daher nicht heruntergeladen werden. Was das für Gründe sind wurde nicht erläutert. Wie man sich das ganze dennoch anschauen kann, wird im oben verlinkten Beitrag im Forum64 erklärt.

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Zehn Jahre blog.c128.net

Vor 10 Jahren habe ich hier den ersten Blog-Beitrag veröffentlicht. In den ersten acht Tagen folgte täglichen ein neuer. Dieses Tempo war natürlich nicht durchzuhalten. Heute bin ich zufrieden, wenn ich es schaffe jeden Monat einen Beitrag zu schreiben. Mehr ist Luxus. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt: Die Blogbeiträge aus dem Jahr 2006 wurden ursprünglich nicht hier erstellt, sondern in meinem ersten Blog und nachträglich hierher kopiert.

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