Archiv der Kategorie: Soft

Alpha 5 für den C64

Vorab ein Dankeschön an Jörg, der meinen Ankündigungbeitrag zur Bunkerparts 2017 kommentiert hat. Durch seinen Hinweis auf ein YouTube-Video, das eine Sendung der TV-Spielshow Alpha 5 zeigt, dürfte klar sein, woher ich im Jahr 1982 die Inspiration für mein Spiel Alpha 5 bezogen habe. Mir war das vollkommen entfallen und ich finde noch immer keine einzig Graue Zelle, die mir auch nur einen Hauch an Erinnerung dazu liefern will. Die Parallelen sind jedoch eindeutig und über jeden weiteren Zweifel erhaben.

Da das „Alpha 64“-Mottobild der Party eben dieser TV-Spielshow entlehnt ist, ist es keine Frage, dass mein Alpha 5 auf der Party gespielt werden muss. Das Problem: Das Spiel gibt es für CBM, PET und C128 aber nicht für den C64! Der Grund ist so trivial wie simpel: als es auf dem CBM entwickelt wurde, wurde eine Steuerung über die Zehnerblock-Tasten realisiert (Joysticks gab es nicht).

Alpha 5 auf dem PET

Für die kommende Party habe ich nun zumindest eine rudimentäre Umsetzung vorbereitet und werde diese dort veröffentlichen. Die zu Spielen wird allerdings lustig, denn die Steuerung erfolgt weiterhin mit den Tasten [1] bis [9]. Da quietscht garantiert das Hirn!

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Music Maker 128

Seit einer gefühlten Ewigkeit war ich schon hinter dem Music Maker 128 her. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich den entsprechenden Beobachtungseintrag in der Bucht eingestellt hatte. Allerdings habe ich inzwischen auch vergessen, warum ich das Teil damals eigentlich so unbedingt haben wollte. Wie auch immer, jetzt hat es geklappt. Kurz vor Weihnachten waren plötzlich sogar mehrere Exemplare gleichzeitig verfügbar. Diese Woche war der Liefertermin und nun ist die neue Hardware da! Wobei es irgendwie komisch ist, etwas ohne Elektronik, ja ohne jedes Stück Metall, als „Hardware“ zu bezeichnen.

Musik M aker 128

Wie man sieht ist sogar eine Originalverpackung dabei (die ist zwar beschädigt, aber ich bin ja kein Purist). Dank der OVP ist das gute Stück in bestem Zustand. Begleithefte und Disk sind ohne Knick und Knitter und sogar die Keyboard-Notensticker sind noch auf der Originalfolie verfügbar. Als erstes werde ich wohl mal ein Image von der Diskette ziehen, sicher ist sicher [sonst bleibt nur die CSDb], und dann ein bisschen herumklimpern.

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Alte Webnews 2016

Anders als in meinem Nachlese-Experiment will ich mich heute, am letzten Tag des Jahres, auf die (wenigen) Meldungen beschränken, die in den News-Meldungen des zweiten Halbjahres zu den Stichworten „C64“ und „Commodore“ aufgetaucht sind.

Ende August wurde es durch eine Pressemitteilung von iComp offiziell: „Neue C64-Gehäuse ab Weihnachten 2016“. Einige Internet-Magazine griffen das auf [Gamestar, t3n]. Und im Shop der RETURN kann man sie (vor)bestellen (Bildquelle der Rendergrafik: RETURN).

Neue C64 Gehäuse (iComp)

Im September machte eine Meldung über einen C64c, der bereits seit 25 Jahren in einer polnischen Autowerkstatt seinen Dienst verrichtet, die Runde [PC-Welt, Gamestar, t3n]. Das Gerät sieht zwar inzwischen äußerlich arg mitgenommen aus, doch konnten Werkstattstaub und Schmiermittel der robusten Hardware anscheinend nichts anhaben. Es ist angeblich auch nicht geplant, das Gerät in naher Zukunft durch moderne Technik zu ersetzen.

Es war Oktober, als Ricardo Quesada sein „Commodore Home“ genanntes Heimautomatisierungs-­system mit dem vielsagenden Untertitel „Home automation for the masses, not the classes“ publizierte. Bisher habe ich dazu nur eine deutschsprachige News gefunden [t3n], was schade ist, denn dieses „smarte“ System verdient größte Aufmerksamkeit. 😉

Dass die dunkle Jahreszeit Programmierer besonders inspiriert (was soll man schon mit seiner Freizeit anfangen, wenn man nicht in der Sonne sitzen oder liegen kann), ist ja nicht neu. Da enstehen dann schon mal mehr oder weniger zwecklose Produkte. Im November konnte man lesen [iX, t3n], dass es gelungen war, einen C64-Client für den Instant-Messaging-Dienst Slack zu programmieren (in 6502 Assembler). Allerdings wurde für den Netzzugang ein Rasperry PI benötigt und da fragt man sich, wozu da noch der C64 erforderlich war; was uns entweder zu Satz Nummer Zwei in diesem Absatz zurückbringt oder die übliche Antwort provoziert: weil es geht!

Auch der Dezember lieferte zwei interessante Meldungen. GamingGadgets berichtete über einen sehr speziellen PET-„Nachbau“. Die Originalmeldung (und das Foto) kommt vom Blog Adafruit. Das mittels 3D-Druck hergestellte Gerät beinhaltet einen Arduino-Controller und ein 144-Pixel (LED) Display. Anders als im Artikel auf Gaming Gadgets dargestellt, ist das natürlich eine viel geringere Grafikauflösung als beim Original PET. Das ganze ist ein nettes Spielzeug, mehr nicht.

Miniatur PET (Ruiz Brothers

Mehr Kunst als Spielkrams präsentierte, wie Spiegel Online berichtete, hingegen Raquel Meyers auf dem 33. Chaos Communication Congress (33C3) in Hamburg. Denn ihre Pixelkunst auf dem C64 ist durchaus ernst gemeint.

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Bescherung (1) – Endzeit 1-3

Nach dem Feiertagsstress finde ich endlich Zeit, hier mal wieder ein paar Zeilen zu schreiben. Kurz vor Weihnachten hatte ich mich selbst beschenkt und mir bei Eway 10 Software die allerneuesten Spielzusammenstellungen (C64-Textadventures) bestellt:

Eway 10: Endzeit 1-3Als „alter“ Kunde hatte ich schon Ende November von Eckhard Borkiet die Info erhalten, dass nun Teil 3 der Endzeit-Trilogie verfügbar ist und dass gleichzeitig die Compilation dazu erscheint. Bei 18 Euro für die Special Edition (Diskette und CDRom [Emu Files, MP3 Soundtracks und Anleitungen] im Deluxe Case) konnte ich nicht nein sagen. Und da es auch eine Neuauflage der TenYearsGamesCompilation gab, habe ich diese gleich mitbestellt (zum 2016er-Sonderpreis von nur 22 Euronen).

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Ein Lenkrad am C64

Vor einigen Tagen kam es an, das Päckchen mit der DeLuxe-Version von „Speeding On The A81„. Mit dabei das (oder „der“?) Jocopod, mein allerneuestes Hardware-Gimmick. Wie bereits im Artikel zur Classic Computing erwähnt, handelt es sich dabei um einen (komplexen) Adapter zum Anschluss eines „gewöhnlichen“ PC-Lenkrads (Gameport-Version) an den Analogeingang (für Paddles) des C64. Die Bezeichnung ist eine Abkürzung und steht für Joystick to Controlport Dongle.

A81 und JocopodIch werde das ganze mit zur Hobby und Elektronik nach Stuttgart nehmen (und bis dahin hoffentlich irgendwo ein passendes Lenkrad auftreiben können). Wer uns dort in der Halle 5 besucht, darf dann selber mal das ganz neue Fahrgefühl austesten, das sich bietet, wenn man von einem Joystick zu Lenkrad und Pedal wechselt.

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D42–Adventure System-Kurs

D42-Adventure SystemWie ich schon in meinem Bericht zu Classic Computing (CC) schrieb, hatte ich dort die Gelegenheit ein Update zum D42–Adventure System und eine passende Musik-Disk abzugreifen. Wie man aber auf dem vorstehenden Photo erkennt, bekam ich auch noch eine Disk mit dem Abenteuer „Die Flucht der Libelle“ als Dreingabe. Es ist die Disk zum „D42–Adventure System-Kurs“ aus der aktuellen RETURN.

Return #26„Aktuell“ ist hier jetzt ein von mir weit ausgelegter Begriff, denn tatsächlich bekam ich dieses Heft schon einige Zeit vor der CC, ich hatte nur mal wieder keine Zeit es intensiv zu studieren. Das wollte ich auf der CC nachholen, was allerdings kläglich scheiterte, da die Veranstaltung meine ganze Aufmerksamkeit erforderte.

In der Zwischenzeit habe ich versucht, den D42-Kurs aus der RETURN als „Trockenübung“, also aus der Sicht eines normalen (?) Lesers durchzuarbeiten. Aber die Disk wird nicht umsonst als Arbeitsmaterial mitgeliefert. Denn obwohl ich bereits vor einiger Zeit das Handbuch zum D42–Adventure System durchgearbeitet hatte, erwies sich der Kurs als schwere Kost.

Meine Empfehlung: Handbuch zur Vorbereitung noch einmal ganz durchlesen, Disk in den C64, Handbuch zur Linken, den Kurs zur Rechten und dann ganz langsam Schritt für Schritt vorgehen. Dann kapiert man’s auch… vielleicht! 😉

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La Linea on PET

Wer kennt sie nicht, die La Linea-Demo für den C64 von Breeze? Die atemberaubende Umsetzung der bekannten La Linea-Filme erfolgt dabei in Vektorgrafik. Auf einem PET bzw. CBM-Rechner läßt sich sowas nicht anzeigen, sollte man denken. Das stimmt, stimmt aber auch nicht. Statt einzelner Pixel hat man nur den Standard-CBM-Zeichensatz und statt Vektorgrafik ist allenfalls ein Abspielen von Einzelbildern (Streaming) möglich aber immerhin, es ist möglich. Jan Derogee, zeigte es auf der Classic Computing in Nordhorn auf seinem CBM 3032:

Zur Umsetzung dieses Projektes waren zwei Voraussetzungen zu erfüllen: 1. Die Realisierung einer ausreichend schnelle Übertragung großer Datenmengen und 2. Eine Methode, um den Originalfilm in PETSCII-Zeichensalat zu konvertieren.

La Linea Infoblatt (Vorschau) Wie man dem nebenstehenden Infoblatt entnehmen kann, wurde das erste Problem dadurch gelöst, dass  Jan Derogee auf die von ihm entwickelte Hardware Cassiopei zurückgriff. Das Gerät hängt zwar am Kasettenport, benutzt jedoch ein eigenes viel schnelleres Übertragungsprotokoll. Zusätzlich wurde noch ein Videoformat entwickelt, das eine Datenübertragung mittels Deltacompressing ermöglicht. Es werden dabei keine ganzen Frames (Einzelbilder) sondern nur veränderte Bildbereiche übertragen. Somit war eine ausreichende Bildrate gewährleistet. Das zweite Problem erledigt ein PC. Jan hat dazu ein noch unveröffentlichtes Programm in Visual Basic geschrieben, dass ein Video in Einzelbilder splittet und diese jeweils in ein Schwarz-Weiß-Bild konvertiert (mit Dithering). Diese Bilder wiederum werden in 1000 Kacheln (40×25) zerlegt, die jeweils ein 8×8 Bitmuster repräsentieren. Jedes so erhaltene Bitmuster wird dann durch das bestpassende PETSCII-Zeichen ersetzt. Wie man oben sehen kann, ist das Ergebnis durchaus beeindruckend.

Aufgrund der limitierten Passgenauigkeit der PETSCII-Zeichen nimmt die Bildqualität so erzeugter Videostreams stark ab, wenn die Videos zu detailreich werden. La Linea ist daher diesbezüglich ein dankbare Vorlage. Eine erhöhte Videoqualität ergäbe sich mit einem optimierten Zeichensatz. Sowas funktioniert dann allerdings nicht mehr mit einem CBM-Rechner jedoch gut mit einen C64. Und deshalb ist im PC-Programm die optionale Erzeugung eines optimierten Zeichnensatzes bereits enthalten. Man darf daher gespannt sein, was da demnächst noch über den Bildschirm flimmert.

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Haut den Lukas … äh, Maulwurf!

„Smack a mole“, man könnte es auch „Maulwürfe verdreschen“ nennen, war eines der Spiele, die auf der Classic Computing meine Aufmerksamkeit erregte. Nicht wegen des Spielprinzips, das kennt man von schlecht gemachten PC-Spielchen, sondern wegen der Umsetzung mit einem „echten“ Hammer (und auf einem C64).

pic_smack_a_mole
Das Spiel hat einen Sommer- und einen Winter-Modus

Die Geschichte, die mir Jan Derogee auf der CC erzählt hat (bzw. was ich davon verstanden hatte) unterscheidet sich etwas von dem was er auf seiner Homepage schreibt, aber eines ist wohl sicher: das ursprünglich nur zu Demonstrationszwecken gebaute Arcade Cabinet mit Lightpen-Hammer, echten Arcade-Joysticks und -Buttons zum Ausklappen hat jetzt einen festen Platz in seinem Wohnzimmer. Und natürlich kann man damit auch jedes andere C64-Spiel genießen, denn im Arcade Cabinet verbirgt sich ein vollwertiger C64 mit Tastatur und Floppy-Laufwerk.

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50 Jahre „Star Trek“

StarSym MC (Font) Dem heutigen Jubiläum: 50 Jahre Star Trek konnte man nicht entkommen, wurde doch in Onlinemedien (z.B. auf FocusOnline oder SPON) und im Radio breit darüber berichtet. Zurecht, wenn man die Bedeutung der Serie berücksichtigt.

Das erinnerte mich daran, dass ich vor vielen Jahren (vermutlich noch im letzten Jahrtausend) mal einen passenden Zeichensatz (StarSym MC) kreiert hatte. Mit vielen Sternen, der Enterprise und natürlich auch einigen Klingonenkreuzern in verschiedenen Größen.

Es gibt dazu auch eine Pixelgrafik – die ich aber leider nicht mehr gefunden habe – in der dieser Font benutzt wird. Erstellt wurde der Font natürlich mit MyChar auf einem C128 und selbstredend enthält die Programmdiskette diesen Font als Dreingabe.

Wer sich zu Star Trek und C64 informieren will schaut am besten in die CSDb. Oder wer’s gern schräg mag, dieses Video: 8-bit Star Trek Episode (on C64).

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Nachlese Juni 2016

Vor einem Monat hatte ich mich ja gefragt, wo der Postbote bleibt. Nun, die erwartete RETURN war zwei Tage später im Briefkasten und hat viel Spaß beim Lesen bereitet. Die Geschichte, wie aus der CeVi-Aktuell die RETURN wurde, war mir zwar bekannt, aber viele Randdetails, die der Artikel zum mehr als 100-seitigen Jubiläumsheft (25.  Ausgabe) offenbarte, waren auch für mich neu. Dabei hatte ich mit Frank so einige Zeit auf der einen oder anderen Hobby und Elektronik verbracht, da hätte er ja auch mal etwas mehr aus dem Nähkästchen plaudern können. An die Dortmunder HobbyTronik (R.I.P.) erinnerte mich der Paperboy-Artikel wenige Seiten weiter hinten. Damals, im Jahr 2003, hatte Skern vom Dienstagstreff ein Fahrrad als Steuergerät für Paperboy modifiziert und damit eine sehr spezielle und schweißtreibende „Virtal Reality“ erzeugt.

Der Bogen von der gedruckten RETURN zu einer Neuerscheinung im Bereich der 8-Bit Publikationen, dem englischsprachigen Kilobyte Magazine, läßt sich leicht schlagen. Ist doch der Herausgeber des neuen Magazins der Gründer der CeVi-Aktuell. Wie finchy im Forum64 verkündete, soll das Magazin mehrmals jährlich erscheinen und das nur auf Englisch. Eine deutschsprachige Ausgabe ist nicht geplant. Die Veröffentlichung des neuen PDF-Magazins erfolgt nur auf der ISSUU-Plattform. Leider muss man dazu Java Script und Flash aktivieren. Ein einfacher Download des 14 MB umfassenden PDFs für einen gepflegten Lesegenuss im Offline-Modus ist auch nicht möglich, denn der setzt eine vorherige Anmeldung voraus. Dabei ist das 24-seitige Magazin ansprechend gestaltet und auch inhaltlich attraktiv. Um diesem Dilemma abzuhelfen, biete ich hier mal probeweise einen direkten Download von C128.Net an.

Anfang des Monats war „Das Innenleben des Commodore 64Telepolis einen „Artikel“ wert. Ein Schelm, der böses dabei denkt, dass dieser Auszug aus der aktuellen Retro Gamer 3/2016 nur deshalb publiziert wurde, weil beides irgendwie zum Heise Verlag gehört. Trotzdem, danke für diese Leseprobe!

Space ChaseSpace Chase, das allerbeste Weltraumballerspiel, das je für die Computer der CBM-II Series (bekannter als Commodore 610, 620, 710 and 720) programmiert wurde, ist in einer neuen Beta-Version erschienen. Es muss das Beste sein, denn es ist das Einzige. Zwei Spieler können gegeneinander antreten oder man fetzt sich mit dem Computer.

Die Bilder und Beschreibungen, die Programmierer Christian Krenner auf seiner eigens für diesen Zweck eingerichteten Space-Chase-Webseite publiziert hat, sind vielversprechend. Und da die CBM-II Rechner über reichlich Speicher verfügen, besteht auch wenig Sorge, dass die bereits avisierten Erweiterungen des Spiels an RAM-Mangel scheitern. Zum Testen der aktuellen Beta kann ein Disk-Image heruntergeladen werden. Wer die erforderliche Hardware nicht besitzt, also ungefähr 99,999 % der Weltbevölkerung, kann auf den Emulator VICE zurückgreifen.

Man kann den Monat Juni nicht zusammenfassen, ohne auf den Brexit einzugehen. Es war die diabolische Kombination von Populismus, Lüge und Dummheit, die die Briten am 23.6.2016 erfolgreich aus der EU herauskatapultiert hat. Es bleibt abzuwarten, was das für Soft- und Hardware von der Insel bedeuten wird. Als ob es nicht schon ärgerlich genug ist, für Produkte aus den USA Zoll zu zahlen (und dafür weite Wege ins Zollamt anzutreten).

Zum Abschluss ein kleiner Teaser: Die beste Meldung für diesen Monat, erreichte mich am 26. Juni und sie betrifft den Commodore 128, aber ich bin heute mal fies und hebe mir diese Info für den nächsten Monat auf.

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