Monatsarchive: November 2013

HE2013: Was es sonst noch so gab

Essen und Trinken: mit dem gestrigen Abendessen beim Chinesen in Echterdingen haben wir unsere übliche „Tour“ durch die lokale Gastronomie beendet. Angefangen hatten wir am Donnerstag in der Stuttgarter Innenstadt beim Ochs’n Willi (ohne Reservierung geht da nichts) und am Freitag waren wir im Marktstüberl in Vaihingen. Wie immer: alles sehr lecker!

Würfel: Auf der Spielemesse (Halle 1) hat ein bunter Würfel meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Rubik’s Futuro Cube. Das Teil blinkt und leuchtet ganz nett, hat auch 6 Seiten mit jeweils 9 Feldern (mit Farb-LEDs) aber ansonsten mit dem berühmten Zauberwürfel von Rubik nur den Namen gemein (aus Marketinggründen). Man sollte auf gar keinen Fall versuchen den Futuro Cube so zu verdrehen, wie man das früher mit dem Zauberwürfel machen musste. Das Ergebnis wäre ein haufen Schrott, denn das Innere des Futuro Cubes erinnert eher an einen Borg-Kubus und steckt voller SMD-Elektronik. Für das Gerät werden diverse Spiele angeboten, er reagiert auf Bewegung und Berührung und kann in C für weitere Aufgaben programmiert werden. Ein hübsches Blinkeding. Messepreis: 59 Euro.

Emuliert: Nachdem wir gestern von NLQ gelernt hatten, wie man ein Laufwerk auf Vorhandensein des 1541-Bugs testen kann, haben wir das heute an meinem Chameleon getestet. Die Emulation der 1541 ist diesbezüglich sehr präzise. Auch beim Chameleon tritt der Bug auf. Was uns nicht wirklich verwundert, wird doch das Original-ROM verwendet. Immerhin könnte man hier den erforderlichen Patch recht einfach über ein Firmware-Update installieren. Bei einer 1541 Ultimate sollte das Testergebnis im Übrigen nicht anders ausfallen.

Erinnerungslücken – Teil 2: Tja, auf meiner HD waren auch keine aktuelleren Versionen von „Canyon Bomber“ und ich war mir so sicher, dass ich daran schon weitergearbeitet hatte. Ich fürchte, ich muss in meiner wilden Sammlung von Speichermedien mal so richtig aufräumen. Ich habe ja noch ein paar FD-Disketten zu durchforsten und in irgendeinem Verzeichnis auf dem PC könnte auch noch was schlummern.

Freizeit: Schon vor zwei Tagen habe ich mir auf dem RETRO-Stand bei Enno die aktuelle CD „Home Computer“ von PRESS PLAY ON TAPE geholt. Und dazu das Buch Extraleben III: ENDBOSS von Constantin Gillies. Da habe ich dann für die nächste Zeit eine Freizeitbeschäftigung, jetzt wo die Hobby und Elektronik vorbei ist.

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HE2013: Phänomene

Schiebung: Heute war erwartungsgemäß deutlich mehr Trubel in Halle 5 als an den letzten Tagen. Ein bisher ungeklärtes Phänomene ist dabei das schubweise Erscheinen der Besucher. Eben noch kann man kaum einen Fuß vor den anderen setzen, weil alles voller Menschen steht und 10 Minuten später sind wieder mehrere Rechner frei.

Besucher: Inzwischen sind hier so einige bekannte und unbekannte Gesichter, auch aus dem Forum64, aufgetaucht und haben sich zu erkennen gegeben (oder wurden erkannt). Unter anderem war Steffen Görzig, er schreibt gelegentlich für die RETURN (z.B. den Bericht über den CC65), an unserem Stand.

Helfer: Seit heute verstärkt NLQ das CCL-Team. Er arbeitet mit Skern wieder an Hard- und Firmware (z.B. IEC2IEEE) Wobei ich nicht wirklich verstehe, was sie da genau machen.

Ersatz: NLQ hat neue Erkenntnisse zum Save-and-Replace-Bug (@-Bug) der 1541 mitgebracht. Zwar ist der Bug nur allzubekannt, doch fehlte bisher eine allumfassende Erklärung für dieses scheinbar nicht gezielt reproduzierbare jedoch immer wieder auftretende Phänomen (im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind auch 1541-II und 1541-C nicht ganz bugfrei, hier wurde nur ein Teilproblem gelöst). NLQ kann den Bug jetzt nicht nur geplant provozieren sondern auch erklären, warum er auftreten muss.

Wir haben dann kurzfristig das „Lust auf Technik“-Forum in Halle 5 „gekapert“ und NLQ hat in einem kleinen Vortrag den Bug und seine tatsächlichen Ursachen erläutert. Ich glaube aber nicht, dass mehr als drei der anwesenden Zuhörer das ganze wirklich verstanden haben. Von diesem Vortrag gibt es ein Video, doch ist durch den Lärm in der Halle kaum etwas zu verstehen. Da trifft es sich gut, dass die genaue Beschreibung, was in der 1541 passiert, demnächst schriftlich zusammengestellt und im Forum64 veröffentlicht wird.

Es gibt für die 1541 auch einen Patch, um das Problem zu beheben. Grundsätzlich besteht der Fehler jedoch auf allen Commodore-Laufwerken selbst wenn sie mit JiffyDos ausgestattet sind (1541-Partitionen auf CMD-Laufwerken sind allerdings nach bisherigen Tests genauso wenig betroffen wie D64-Images auf dem SD2IEC), so dass wohl auch in Zukunft die einfachste Lösung der gänzliche Verzicht auf die Replace-Funktion ist.

Edit (04.07.2014): Link zur Info über den Save-and-Replace-Bug im Forum64 eingefügt.

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HE2013: Projekte

Hardwareberge: Auf Skerns Basteltisch türmen sich – wie in jedem Jahr – diverse Projekte. RFID-Lesegerät, Telefonschrott, Gamepad-Adapter, seltsame Module, einige IEC-ATA und diverse Platinchen, deren Funktion ich nicht einmal erahnen kann.

Tausendsassa: Dass das IEC-ATA V2 vielseitig verwendbar ist, ist nicht neu. Neben der Verwendung für IDE-Festplatten und CF-Karten kann man mit angepasster Firmware (und einem entsprechenden Steckverbinder) das ganze auch als IEC-IEEE-Adapter einsetzen. Die Software dafür stammt von NLQ. Prinzipiell sollte auch der Einsatz als IEC-RS232 möglich sein und, wenn ich Skerns Phantastereien richtig gedeutet habe, mittels (weiterem) Adapter auch USB… irgendwie.

Handverdrahtet: Skern hat heute seinen Tower-C64 mit einem IEC-IEEE-Adapter aufgerüstet. Da die Originalplatine des IEC-ATA V2 dafür etwas zu lang war, hat er die relevanten Bauteile auf Lochraster aufgebaut und in der Skern-typischen Fädeltechnik mit Lackdraht verdrahtet. Der Nutzen geätzter Platinen wird einfach überbewertet. Testmaterial in Form einer SFD1001 haben die Kollegen vom Verein zum Erhalt klassischer Computer beigesteuert. Danke, danke!

Spielerei: Letztes Jahr war Norman Sommer mit „Whacky Wit“ noch in Halle 5 bei der RETRO zu Gast. Disesmal hat er seinen eigenen Stand in der Halle 1. Nach dem Erfolg auf der Spielemesse in Essen läuft es auch hier in Stuttgart gut. Zumindest ist der Stand mit seinen fünf Spieltischen immer dicht umlagert.

Erinnerungslücken: Nach langer Pause habe ich mir heute mal wieder meinen Partybeitrag zur Bunkerparty 2012, Canyon Bomber 65%, vorgenommen und mich ein bisschen in den Quellcode eingelesen. Allerdings muss ich erst noch die Datei mit dem allerletzten (aktuellen) Stand ausfindig machen. Da werde ich wohl noch einige Verzeichnisse auf den SD-Karten zu durchwühlen habe. Doch jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, kommt mir die Idee, dass vielleicht auch ein Blick auf die CMD-HD hilfreich sein könnte.

Drucktechnik: Die Kollegen vom AUGE e.V. haben wieder einen Selbstbau-3D-Drucker auf ihrem Stand. Zum Einscannern von Objekten steht auch gleich ein Selbstbau-3D-Scanner daneben. Leider fehlt diesesmal der Schokodrucker. Offenbar sind die Kühlprobleme noch immer nicht gelöst (oder der Besitzer isst die Schokolade lieber selber). 3D-Druck hat längst die Domäne der Computerclubs verlassen. Professionelle 3D-Drucker findet man in Halle 5 inzwischen an mehreren Stellen.

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HE2013: Holpriger Start

Hektik: 09:30 Uhr, noch herrscht fast soetwas wie Ruhe in Halle 5. Geöffnet wird ja erst um 10.00 h. Skern ist gerade mit seinem Wagen vorgefahren und wir haben noch eine halbe Stunde seine Rechner aufzubauen (und unsere Commodore-Fahne zu hissen). Auf anderen Ständen wird ebenfalls noch fleißig gewerkelt.

Rauchbombe: Den Rest des Standes hatten wir schon gestern aufgebaut. Brainstorm hat seine Spielerechner vollkommen auf Module (EasyFlash) umgestellt und spart sich damit den Transport der Floppys (und zudem erleichtert es dass Neustarten der Programme, wenn die Besucher mal wieder unautorisiert herumfingern). Während des Probebetriebs passierte es dann. Ein Monitor (1901) begann zu qualmen, heftig zu qualmen, sehr heftig zu qualmen! Kondensator abgeraucht, PCB eineatmet, wieder ein Monitor weniger!

Totalschaden: Der Monitor war gestern nicht unser einziger Verlust. Aus noch ungeklärten Gründen hat mein C128 DCR das Aus- und Einstecken des neuen SD2IEC am Userport nicht vertragen. Eben ging er noch, dann… nix mehr! Der C128-Modus startet nicht. Ich habe es mal mit gedrückter CBM-Taste versucht und, Überraschung, der C64-Modus läuft einwandfrei. Für die Messe reicht das, aber für mich ist es ein absoluter Totalschaden.

Out of Stock: 15.30 Uhr, wie schon letztes Jahr scheint es auch diesmal auf der ganzen Messe keine PS/2-Tastatur für mein Chameleon zu geben. Jedenfalls habe ich beim Abklappern der Stände keine gefunden. Und ohne Tastatur ist ziemlich blöd. Gerade aber kommt Edikles vorbei und meint, er hätte bei einem Händler welche entdeckt. Schaun mer mal.

Messelärm: Diesmal, so hat es den Anschein, ist es etwas (!) weniger laut in der Halle 5 als die letzten Jahre. Wir haben dafür als Ersatz unseren eigenen Krachmacher am Stand. Brainstorm hat seinen MPS 801 reaktiviert. Den ganzen Vormittag hat er „Blindenschrift“ zu Papier gebracht (das Farbband war eingetrocknet).

Tintendreck: Gegen Mittag wurde dann versucht das Druckerfarbband aufzufrischen mit irgend­soeinem Apparat und einer Tintenpatrone von Scantronic (Original letztes Jahrtausend, versteht sich). Die Tinte war aber vollkommen eingetrocknet. Skern hat dann die Patrone geöffnet und ich habe etwas Gehäusereiniger beigesteuert (ist doch egal wo das Isopropanol herkommt). Nach dem Umrühren und wieder Zusammensetzen sabberte die Patrone dicke Tinte aus dem dafür vorhandenen Loch und es gab ordentlich dreckige Finger. Inzwischen ist das Band mittels Maschine eingefärbt und der MPS druckt wieder mit sichtbarem Effekt.

Selbstheilungskräfte: 18.00 Uhr, seit einer halben Stunde sieht man nur noch selten einen Besucher. Abendbrotzeit. Mein C128 hat sich irgendwie berappelt und funktioniert wieder – einfach so. Und ich habe tatsächlich eine PS/2-Tastatur bekommen. Originalverpackt. Mit Hinweiszettel für die Verwendung der neuen Sondertasten unter Windows 98. Der Tag endet versöhnlich.

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RETURN: Probeexemplar und Probelesen

Das RETURN-Magazin kann man jetzt für nur 2 Euro testen. Ob die „Probeexemplar-Aktion“ zeitlich limitiert ist oder dauerhaft gilt, wird jedoch weder auf der Homepage noch auf der Facebook-Seite der RETURN weiter ausgeführt (dort habe ich die untenstehende Grafik und den darunterstehenden Text abgegriffen). Daher: schnell zugreifen!

Wer selbst die zwei Euro scheut, kann ab Morgen auch auf die Hobby & Elektronik in Stuttgart auf den Strand der CCL kommen (Halle 5). Dort haben wir verschiedene Ausgaben der RETURN ausliegen (zum reinschnuppern und zum Verkauf zum vollen Preis) und ab und an wird auch ein Exemplar bei unseren Gewinnspielen als Preis vergeben.

RETURN Probeexemplar (Bildquelle: RETURN)

RETURN ist eines der beliebtesten Computermagazine rund um die Computer und Spielkonsolen der 70er, 80er und 90er Jahre. Neben Berichten über die Hard- und Software von damals zeigen wir auch, was alles heute noch mit den Computern wie Commodore 64, Atari 800XL, Sinclair Spectrum und den Konsolen wie NES, Sega Master System, Atari 2600 und vielen anderen passiert, denn auch heute noch werden neue Spiele für die Geräte hergestellt, die als Diskette oder Module vertrieben werden.  Auf mehr als 80 Seiten findet man Informationen über die aktuelle Szene, Treffen, Sammlernews, Interviews mit den Machern von früher und heute. (Bild und Textquelle: Facebook-Seite des RETURN-Magazins)

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SD2IEC im Commodore-Style

Es ist ja nicht so, dass ich nicht schon einen hohen Stapel SD2IEC (bzw. SD2MMC) hier im Hause herumliegen hätte. Als ich aber im Forum64 von einem SD2IEC im Commodore-Style las, konnte ich mich nicht zurückhalten. Und jetzt ist es per Post aus Spanien angekommen. Da ich aber schon für die Hobby & Elektronik am Einpacken des Equipments bin, kann ich das Gerät heute nicht mehr ausprobieren. Nur für ein Photo hat es noch gereicht.

SD2IEC im Commodore-StyleDas Gerät ist liebevoll aufgebaut und hübsch anzuschauen, auch wenn einige Puristen dieses oder jenes anders gelöst haben wollten. Jetzt muss es nur noch ordnungsgemäß funktionieren, wäre es ansonsten doch nur was für die Vitrine (und in der würde der blaue Userport-Stecker wirklich einen eher häßlichen Eindruck hinterlassen).

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Hobby & Elektronik 2013

In wenigen Tagen öffnet die Hobby & Elektronik 2013 ihre Pforten und wie letztes Jahr habe ich ein animiertes Banner von der Presseseite der Messe-Homepage runterladen, um hier die Werbetrommel zu rühren. Vom 21. – 24. November geht in Stuttgart wieder die Post ab. VzEkC, RETRO (GO64) und CCL zeigen im Stuttgarter MesseHerbst was es Altbewährtes & Neues in der Commodore-Welt gibt.

HE 2013 animiertes Banner

Das Selber-Bastel-Banner hatte mit letztes Jahr besser gefallen, aber was solls:

HE 2012 Werbebanner CCL

Wer aufgepasst hat und über ein gutes Gedächtnis verfügt (oder den Links gefolgt ist) wird sicher bemerkt haben, dass sich das Logo der Messe geändert hat. Ob das „Ausschaltknopf“-Symbol jetzt aber die richtige Wahl ist oder nur als schlechtes Omen bezüglich des Fortbestands der Messe taugt, lassen wir mal dahingestellt.

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Bilder von der HomeConnected

Nach über einem Monat interessiert es vermutlich niemanden mehr, aber immerhin, sie sind jetzt online: meine Bilder von der ersten HomeConnected (aka „HomeConnected ♥ You„; aka HomeCon XXIV; aka Forum64-User-Treffen) in Hanau Steinheim. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

HomeConnected: SX64 mal zwei HomeConnected: noch ein SX64 HomeConnected: ein weiterer SX64Die HomeConnected konnte eine sehr hohe „Dichte“ an Commodore SX64 vorweisen.

HomeConnected: Laxity DemoEs gab auch ein C64-Party-Release. Die Gruppe Laxity veröffentlichte die „Laxity Intro Collection II„. An jeden Teilnehmer wurde dazu eine 5 1/4-Zoll-Diskette ausgeteilt. Das Interesse war groß und so lief das Programm auf fast jedem C64 im Saal.

HomeConnected: C128 und PETEin PET (CBM 8032) und ein (etwas farbloser) Commodore 128 (beides nicht meine Rechner!). Witzigerweise liefen auf beiden Computern Programme von mir. Auch auf einem weiteren CBM (hier nicht im Bild) lief StarCruiser.

modore (be)geistertCommodore beGEISTERT! Auf diesem außergewöhnlichen Photo sieht man die Transzendenz des C64. Die sonst verborgene Commodore-Astralleib-Aura springt auf den User über und überflutet ihn mit Wohlbehagen und Glück.

HomeConnected: erstellen der elektronischen GrussbotschaftDie HomeConnected endete nicht ohne einem C64-Partyscroller, zu dem jeder der wollte seinen Senf beitragen konnte. Der Ergebnis „We ♥ HomeConnected“ kann man sich von der CSDb runterladen.

Terminankündigungen für die nächsten HomeCons gibt es wie immer auf der HomeCon-Homepage.

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Meine PETSCII Top Pics

Es war eine schwere Entscheidung! Das Bild unten zeigt die von mir als Top Pic klassifizierten Bilder. Ich habe rigoros aussortiert, um die Wahl meiner persönlichen TOP 5 (siehe letzter Absatz hier) zu erleichtern. Daher ist das, was ich „nur“ als Fine klassifiziert habe,  ebenfalls exzellente Grafikkunst. Selbst die Grafiken, die von mir nur ein So So erhalten haben, übersteigen vielfach meine eigenen bescheidenen Pixelkünste bei weitem.

TOP PICS (PETSCII Graphics Competition)

Ich habe nun mein Votingmail an TheRyk versendet und bin gespannt auf das Endergebnis. Bis zum 14. November kann jeder mitvoten. Wer weitere Infos zur Compo lesen möchte, die über das in der CSDb stehende hinausgehen, der sei auf den entsprechenden Thread im Forum64 verwiesen.

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Was ist die schönste PETSCII Graphik im Land?

Die Einreichungsfrist zur Plain PETSCII Graphics Competition ist am 31. Oktober abgelaufen. Als der Wettbewerb begann, war nicht ansatzweise abzusehen, dass mehr als 100 Wettbewerbsbeiträge und viele weitere „Out of Competition“-Grafiken eingereicht würden.

Devoted Voting Engine

Die Resonanz war überwältigend. Überwältigend ist auch die Qualität vieler Bilder. Das macht das Bewerten nicht einfacher. Wegen der bekannten Defizite des CSDB-Votingsystems hat TheRyk eigens für diesen Wettbewerb ein Programm erstellt, dass sowohl die Bilder anzeigt als auch die Bewer­tungen aufzeichnet. Die Devoted Voting Engine kann als D64 aus der CSDb runtergeladen und auf einem C64 oder in einem Emulator ausgeführt werden. Jeder kann (soll) mitwerten!

Die Bewertung erfolgt in fünf Kategorien: OH NO (0 Punkte), SO SO (1 Punkt), GOOD (2 Punkte), FINE (3 Punkte) und TOP PIC (4 Punkte). Das Programm erzeugt aus der Bewertung aller Bilder die Datei VOTING.PRG, die per Mail an TheRyk gesendet werden muss (siehe CSDb). Zusätzlich ist jedem Voting-Mail auch noch eine (nach Rang 1 bis 5 sortierte) Liste der persönlichen TOP 5 beizufügen. Das ganze muss bis zum 14. November bei TheRyk eintreffen, dann endet das Voting.

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