Lode Runner für den Commodore PET

Er hat es wieder mal geschafft. Erneut hat Jim Orlando einen Spieleklassikers auf den Commodore PET gebracht. Dieses Mal ist es Lode Runner aus dem Jahre 1983. Das Originalspiel stammt von Douglas E. Smith und erschien auf fast allen damals gängigen Homecomputer-Systemen. Nur nicht auf dem PET/CBM. Was bedauerlich ist, da die Vorgängerversionen des Spiels durchaus auf textbasierten Systemen liefen.

Lode Runner für den PET erfordert mindestens das ROM 2.0 und 32K RAM (und ist daher im deutschen Sprachraum eigentlich als ein Spiel für den CBM zu bezeichnen). Die jeweilige Rechnerversion wird vom Spiel automatisch erkannt. Und damit es keine Probleme mit den unterschiedlichen Tastaturen (oder persönlichen Vorlieben der Spieler) gibt, sind beim Start des Spiels die gewünschten Tasten zur Spielsteuerung frei wählbar.

Lode Runner Iris-Effekt Neben einem anspruchsvollen Gameplay und einer gelungenen graphischen Umsetzung zeigt das Spiel beim Ab- und Aufbau des Spielfelds einen so auf dem PET noch nie gesehenen Iriseffekt.

Das Spiel kann von Norbert Landsteiner’s PET archive heruntergeladen oder auch dort in einem Online-Emulator gespielt werden. Videos auf YouTube gibt es von jimo9757 und Commodore Spain.

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Und noch ein Easter Egg!?

Ostern ist zwar schon vorbei, aber Computer Easter Eggs kann man ja zu jeder Zeit finden, man muss nur lange genug suchen. Zu meinem Text von Anfang April (das dort aufgeführte Easter Egg verspottet Bill Gates) gibt es hier nun eine Ergänzung. Denn auch ich wurde fündig und habe aus den Tiefen der Commodore-Rechner etwas hervorgezaubert. Einfach mal im Emulator (VC20, C64, C16, Plus 4 oder C128) ausprobieren (es ergänzt perfekt den oben erwähnten Blog-Beitrag):

10 a=4521215:gosub20:a=80189:gosub20:a=2258649:gosub20:end
20 a=rnd(-a)
30 a=int(rnd(a)*26):if a then print chr$(a+64);:goto30
40 print" ";:return

Ein passendes und sehr informatives Video zu dieser geheimnisvollen Art von Easter Eggs hat Robin gedreht: Anti-Microsoft Easter Egg Hidden In C64 BASIC (der im übrigen viele interessante Videos auch zum C128 auf seinem YouTube-Kanal anbietet). Wer will, kann sich auch den entsprechenden Bill Gates‘ Osterei-Thread im Forum64 anschauen.

PS: Die TPUG ist wieder online. Wie ein Beitrag in Lemon 64 zeigt, ist es nicht das erste Mal gewesen, dass die TPUG-Homepage um den 1. April herum für ein paar Tage offline war. Eine Erklärung gibt es dazu aber bisher nicht.

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BASIC 10 Liner Contest 2021

Der diesjährige „BASIC 10 Liner Contest“ ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Am 10. April, also gestern, wurden die diesjährigen Ergebnisse bekanntgegeben. Nachdem es im Jahr 2019 keinen Beitrag auf einem C128 gab und es 2020 nur einer war, stellen zwei Beiträge (The Horde II und Mini Conan II,  beide in der Kategorie PUR-120) in diesem Jahr schon fast sowas wie einen positiven Trend dar. Exotischer war wohl nur noch ein Beitrag auf einem PET (Trick Shoot-TEN), der in der Kategorie PUR-80 einen beachtlichen 15. Rang (von 66 Einreichungen) erlangte (Video auf YouTube). Überhaupt war die Beteiligung in diesem Jahr sehr hoch (mit 174 Beträgen mehr als doppelt so hoch wie im letzten Jahr).

10 Liner Contest 2021
Bildquelle: https://gkanold.wixsite.com/homeputerium/rules2021

Eine statistische Auswertung zu den Kategorien und teilnehmenden Platformen befindet sich im Forum64. Zugang zu den eingereichten Programmen erhält man über die „Games-List 2021“ des Veranstalters (Hinweis: die Seite hat aufgrund der Vielzahl der Beiträge eine lange Ladezeit), die als Sprungbrett zu den Beschreibungen und Downloads dient. Oder über die Download-Seite, die aber teilweise noch im Aufbau ist.

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Linus Akesson spielt Bach auf dem C64

Ein Commodore 64 spielt, trotz des grandiosen Soundchips (SID), letztlich „nur“ einen mehr oder weniger piepsigen 8-Bit-Sound: Chiptunes! Linus Akesson (siehe auch Hardsync) zeigt nun, dass auch eine Orgel ziemlich piepsig klingt, wenn sie nicht in einer Kirche steht. Erst die Akustik des Raumes liefert den bekannten Klang.

Sixtyforgan

Eine Methode so etwas nachzubilden ist als Federhall bekannt. Linus kombiniert den Ton-Ausgang eines C64 mit einem Federhall-Gerät und holt sich so die Akustik eine Kathedrale ins Wohnzimmer. Auf seiner Webseite liefert er die notwendigen Hintergrundinformationen zu seiner Hardwarebastelei und zudem zwei sehens- und hörenswerte Videos.

J.S. Bach (BWV 639, Ich ruf‘ zu dir, Herr Jesu Christ) gespielt von Linus Akesson auf einem C64.

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100% auf Alles


Trailer No 3 vom Forum64. Seit gestern ist das neueste Forum-Video, gesprochen von Manfred Lehmann (Schauspieler und bekannt als Synchronsprecher für Bruce Willis) online. Yippie-Ya-Yay, Schweinebacke!

Der im Hintergrund laufende Tune ist eigens von Chris Hülsbeck für das Forum64 komponiert worden.

Trailer #3 als MP3: 100%

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Das Imperium (M$) schlägt zurück

Bei Microsoft (M$) gehen die Uhren langsamer. Man merkt das bei ausbleibenden Updates trotz extrem großen Gefahrenpotentials wie unlängst bei Zero-Day-Schwachstellen in Microsoft Exchange Server (Zwei Monate bis zum Patch). Aber wenn die Uhr abgelaufen ist, reagiert man mit Macht.

Seit ein paar Tagen ist die Internetseite der Toronto PET Users Group (TPUG) nicht mehr erreichbar. Geblieben ist nur noch ein Wikipedia-Eintrag.

TPUG SuspendedDer Screenshot wurde in der vergangenen Nacht erstellt. Noch vor wenigen Tagen war die TPUG-Seite online

Aufgefallen ist mir das unheimliche Verschwinden, als ich auf der Suche nach einem Artikel über Easter-Eggs war (Ostern steht ja vor der Tür). Ich hatte erst kürzlich den Bericht über „The Great Commodore/Microsoft Easter Egg War“ im TPUG Newsletter Herbst 2015 gelesen und wollte mich nochmal über Details informieren. Doch der gespeicherte Link war tot, die ganze Webseite war weg.

In dem fraglichen Artikel offenbart der Autor, Tristan Miller, eine bis dahin unbekannte Gegenaktion von Commodore auf das üble WAIT 6502,x-Easter Egg. Bekanntlich überschreibt dieser Befehl bei einem CBM 3001 Series-Rechner den Bildschirm mit dem Text „MICROSOFT!“ und zwar so oft, wie der Parameter x angibt (siehe auch hier). Das war eine Reaktion auf die Tatsache, dass Microsoft in der Einschaltmeldung der PET-Rechner nicht erwähnt und statt dessen nur "*** COMMODORE BASIC ***" anzeigt wurde. Es gibt Gerüchte, dass einige bei Commodore vor Wut geschäumt hatten, ob dieser Speicherverschwendung bei knapp bemessenem ROM.

Und man hat sich gerächt. Wie der besagte Artikel darlegt, hat man in der Random-Funktion (RND), und das kann kein Zufall sein, eine Gegen-Easter Egg versteckt. Mit nur 4 Zeilen BASIC offenbart sich das Geheimnis auf jedem VC20, C64, C16, Plus 4 und ja, selbst auf dem C128:

10 a=125708:gosub 20:a=33435700:gosub 20:a=17059266:gosub 20:end
20 a=rnd(-a)
30 a=int(rnd(a)*22):if a then print chr$(a+64);:goto30
40 print:return

Der Code kann zur schnellen Überprüfung in jedem Emulator eingefügt werden, das Ergebnis ist immer dasselbe und nicht sehr schmeichelhaft für den Gründer von Microsoft. Warum es nach der Erstveröffentlichung im Jahre 2015 bis zum Jahr 2021 gedauert hat, bis Microsoft der Kragen geplatzt ist, ist unbekannt. Möglicherweise sollte kein unnötiges Aufsehen erregt werden (Streisand-Effekt). Doch jetzt hat man zugeschlagen und die TPUG sammt Beweisdokument aus dem Internet gefegt.

Womit man aber bei M$ wohl nicht gerechnet hat, ist das Internet-Archiv. Und so ist es doch noch möglich, sich den fraglichen Text im TPUG Newsletter (Seite 7) anzuschauen. Ich habe mir die Ausgabe auf meinen Rechner heruntergeladen, denn wer weiß schon, wie lange dieses Dokument noch öffentlich verfügbar sein wird?

Nachtrag (12.04.2021): Fortsetzung folgt

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LOAD-Magazin #7

Ein schönes Geschenk zum Osterfest hat uns die Redaktion des Load-Magazins beschert. Bei mir kam die Ausgabe 7 bereits am Dienstag an und so hatte ich schon etwas Zeit zum schmökern.

LOAD Magazin #7Auch wenn ich mich hier wiederhole: Wie jedes Jahr ist das Heft erstmal nur Vereinsmitgliedern zugänglich (Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V.). Normalerweise wird es dann bei verschiedenen Computertreffen angeboten und liegt in Computermuseen aus, aber das dürfte in diesem Jahr (erneut) etwas schwierig werden. Ab Mai ist der Vertrieb über einen Retro-Webshop geplant und im Oktober kann man es dann als PDF frei herunter laden.

Neu ist eine CD-ROM, mit Hintergrundinformationen zur aktuellen Ausgabe, die ebenfalls später veröffentlicht werden soll. Jetzt schon frei verfügbar ist hingegen die Link-Liste zum Heft.

Wie das Titelbild (40 Jahre PC) ja bereits erahnen läßt, liegt der inhaltliche Schwerpunkt bei alten PCs. Für mich mehr oder weniger interessant sind kurze Notizen zum Kung Fu Flash und zum Raspberry Pi 400, ein Artikel zum TheVIC20/TheC64 und zwei Berichte zu CBM-Rechnern. Der eine befasst sich mit Assembler und der andere führt den Titel: „Sudoku in BASIC“. Zum Glück ist ja nicht Weihnachten und ich muss das Programm nicht abtippen, sondern kann es einfach von der Heft-CD runterziehen.

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Indiana Jones entdeckt das Forum64

Vor einer Woche wurde im Forum64 die Trailer-Competition ausgerufen. Das Ziel: eine C64-Animation oder ein Film passend zum ersten Forum64-Audio-Trailer in einer geplanten Reihe von Tonaufnahmen mit (in den 80er und 90er Jahren) bestens bekannten Sprechern. Im ersten Trailer erzählt Harisson Fords deutsche Synchronstimme, Wolfgang Pampel, im Stil Indiana Jones‘ wie er das Forum64 für sich entdeckte.

Zwei Zitate hier gleich als Spoiler: „Das ist ja so wunderbar, wie der heilige Gral.“ Und, vermutlich nur verständlich für echte Insider, der Bezug zum Running-Gag im Forum: „Forum64 … alles andere ist Choplifter.“ Die Erwähnung von „Choplifter“ ist hier sowas ähnliches wie die bekannte ″42″, also die ultimative Antwort auf alle Fragen.

Indy Forum64 (by Endurion) Eine erste Grafikidee zum Trailer #1: Indy findet das Commodore-Logo in der Bundeslade (Grafik von Endurion)
International Soccer (C64-Wiki)Szenen aus International Soccer wären ein brauchbarer Ansatz für Trailer No. 2 (Bildquelle C64-Wiki)

Seit gestern gibt es einen zweiten Trailer, gesprochen von Sportreporter Werner Hansch. Das „wahre“ Forumsleben im Stil einer Fußballreportage. Ich hatte Tränen in den Augen.

Nachtrag (05.04.2021):

Indy Forum64 animiert Endurion hat seine Idee zum Trailer #1 noch um eine kleine Animation erweitert. Da in der kürze der Zeit keine weiteren Beiträge eingereicht wurden, war das dann auch der Gewinnerbeitrag. Das Video gibt es jetzt auf YouTube.

Trailer #1 als MP3: Indy erzählt von seinem größten Abenteuer…

Trailer #2 als MP3: Hansch im Glück

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RETURN Frühjahr 2021

Mitte der Woche hatte der Postbote die aktuelle RETURN vorbeigebracht. Zeit genug also, bis zum Wochenende ein bisschen darin herumzublättern. Mein persönliches Highlight ist der Link auf Ozmoo! Ozmoo ist ein Z-Code-Interpreter für den C64, C128 und Plus/4. Man kann direkt die eingeschränkte Web-Version benutzen oder die Vollversion des Tools zur Verwendung auf einem PC herunterladen (man benötigt dann aber noch ein paar weitere Tools). Jetzt ist es möglich diverse Textadventures (z.B von Infocom) auf dem eigenen Lieblingssystem zu verwenden. Vorausgesetzt man hat den entsprechenden Z-Code. Ozmoo bietet zum Glück gleich einige der bekanntesten Adventure-Z-Files zur Auswahl an. Wie auch immer, das ganze hat mir die erste Begegnung mit Zork beschert.

Lesenswert auch die Abhandlung zu Spielen mit Bezug zur Filmreihe Back to the Future und die Infos zu einem nie erschienen Star Trek-Spiel (auch wenn letzteres so gar nichts mit 8-Bittern zu tun hatte). Zudem hat die Kolumne „Computer Sprachen“ von Stefan Höltgen mein Geschichtswissen um einen wesentlichen Punkt erweitert: Wer hat’s erfunden? Grace Brewster Murray Hopper hat’s erfunden. Und das sind jetzt nicht die Namen von vier Männern, sondern der einer exellenten Wissenschaftlerin. Da fragt man sich, wie es kommen konnte, dass die Computer-Kids der 80er und 90er fast ausnahmslos Kerle waren?

RETURN 44

Ausgabe Frühjahr 2021

  • Back to the Future – die Heimumsetzungen
  • Neu für Atari ST/e und Falcon: Randomazer
  • Vom C64 auf den Amiga: Fred’s Journey
  • Zum 20. Jubiläum: Skies of Arcadia
  • Star Trek: Secret of Vulcan Fury
  • Ace Combat 3 – Electrosphere
  • Durchgezappt XL: Martial Arts
  • RETURN To Play: Wonderswan (Color)
  • Neu und verpixelt: Wings of Bluestar
  • Nintendo Game & Watch: Super Mario Bros.
  • Ultima VII – IX: Zeitalter des Armageddon
  • Compile – Die Erfinder des Konsolen-Shooters
  • The isle of the Cursed Prophet (C64)
  • Arcadeklassiker: Xevious
  • Crossover: Darius … u.v.a.m
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Unijoysticle 2: Bluetooth-Gamepads am C128

Angeregt durch einen Link im Forum64 habe ich mir einen Unijoysticle 2 bestellt. Versprochen wird, dass dieser Adapter den Anschluss moderner Bluetooth-Gamepads, wie z.B. von der Xbox One oder der Nintendo Wii, an Rechner wie den Commodore 64 und 128 ermöglicht. Das Produkt ist abgeleitet vom Unijoysticle (ohne 2), dieser nutzt WiFi (statt Bluetooth) und, wie der Name nahelegt, wurde er entwickelt, um Einrad-Spiele mit einem echten Einrad (!) zu steuern.

Ich habe mir für knapp 70 Euro die vollwertige Luxusversion im blauen Gehäuse geleistet (wer meine Lötkünste kennt, weiß auch warum). Das Gerät ist zudem als Bausatz zu bekommen und Aufgebaut aber ohne Gehäuse. Was mich besonders gefreut hat, sind die blauen Stecker, da der Standard D-Sub-9-Stecker, den man sonst oft bei vergleichbaren Lösungen findet, zwar bei einem C64, nicht aber an einem C128 D funktioniert. Die „Ohren“ für die Schrauben verhindern, dass der Stecker zu den Buchsen hineinreicht, denn die sind beim C128 D tieferliegend. [Ja, ja, ich weiß, dass das was ich Stecker nenne eine Buchse ist und das die Buchse am C64/C128 eigentlich ein Stecker ist, aber wer sagt schon: ich buchse den Joystick in den Stecker?]

Natürlich interessierte mich vor allem, ob meine Neuerwerbung denn nun wirklich zum Commodore 128 steck-kompatibel ist. Die größte Sorge machte mit da der C128 DCR. Doch der Steckerabstand war perfekt und es gab auch keine Kontaktprobleme. Leider musste ich feststellen, dass bei einem 128 DCR das blaue Gehäuse über den unteren Rand des Rechners herausragt oder, um es anders auszudrücken: wenn man den Rechner mit eingestecktem Gerät auf den Tisch stellt, wird das ganze Teil nach oben weggebogen. Zumindest war das so bei meinem Modell mit relativ flachen Gummifüßen. Da man aber in jedem Baumarkt dickere Exemplare erhalten und unter dem Rechner plazieren kann, sollten diese drei Millimeter Überstand kein ernsthaftes Problem darstellen.

Bei meinem „Türkeil“ 128er, den ich aus den Tiefen meines Kellers herauszog, erwartete ich dagegen keine Probleme. Leider musste ich feststellen, dass das ein Irrtum war. Wie auf dem zweiten Bild unten zu sehen ist, kollidieren die Gehäuse und das verhindert die Benutzung. Man kann beide Probleme natürlich umgehen, indem man das Gehäuse entfernt, dann passt es sowohl beim 128 DCR als auch beim C128, aber schön ist das eigentlich nicht.

UnijoysticleUnijoysticle 2: Die Logos auf dem fertigen Produkt verweisen noch auf den ursprünglichen Zweck Unijoysticle am C128Leider verhindert das hübsche Gehäuse die Verwendung an einem Commodore 128

Über die Unijoysticle 2-Webseite erhält man Zugang zu einem ausführlichen Userguide und einer Liste von kompatiblen Controllern. Fazit: Sitzt passt (mit kleineren Unpässlichkeiten) und funktioniert. Jetzt fehlt mir nur noch ein passendes Einrad …

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