Archiv der Kategorie: Mags

D42–Adventure System-Kurs

D42-Adventure SystemWie ich schon in meinem Bericht zu Classic Computing (CC) schrieb, hatte ich dort die Gelegenheit ein Update zum D42–Adventure System und eine passende Musik-Disk abzugreifen. Wie man aber auf dem vorstehenden Photo erkennt, bekam ich auch noch eine Disk mit dem Abenteuer „Die Flucht der Libelle“ als Dreingabe. Es ist die Disk zum „D42–Adventure System-Kurs“ aus der aktuellen RETURN.

Return #26„Aktuell“ ist hier jetzt ein von mir weit ausgelegter Begriff, denn tatsächlich bekam ich dieses Heft schon einige Zeit vor der CC, ich hatte nur mal wieder keine Zeit es intensiv zu studieren. Das wollte ich auf der CC nachholen, was allerdings kläglich scheiterte, da die Veranstaltung meine ganze Aufmerksamkeit erforderte.

In der Zwischenzeit habe ich versucht, den D42-Kurs aus der RETURN als „Trockenübung“, also aus der Sicht eines normalen (?) Lesers durchzuarbeiten. Aber die Disk wird nicht umsonst als Arbeitsmaterial mitgeliefert. Denn obwohl ich bereits vor einiger Zeit das Handbuch zum D42–Adventure System durchgearbeitet hatte, erwies sich der Kurs als schwere Kost.

Meine Empfehlung: Handbuch zur Vorbereitung noch einmal ganz durchlesen, Disk in den C64, Handbuch zur Linken, den Kurs zur Rechten und dann ganz langsam Schritt für Schritt vorgehen. Dann kapiert man’s auch… vielleicht! 😉

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Kilobyte Magazin #2

Vom Kilobyte Magazine, herausgegeben von finchy, ist jetzt Heft #2 erschienen. Bekanntermaßen gibt es das PDF-Mag nur nur auf Englisch und das soll auch so bleiben. Die Veröffentlichung der aktuellen Ausgabe erfolgte wieder auf der ISSUU-Plattform. Wie schon bei Heft #1 biete ich hier mal probeweise einen direkten Download (24 MB) von C128.Net an.

Kilobyte Magazine #2Bei der Diskussion des Heftinhalts im Forum64 dominiert das Interview mit Jens Schönfeld, der sich zum Markennamen Commodore, den neuen Commodore-Leergehäusen (aus original Formen) und passendem Innenleben (C64 Relaodad Mainboard) äußert. Man darf wirklich gespannt sein, wie sich das entwickelt.

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Nachlese Juni 2016

Vor einem Monat hatte ich mich ja gefragt, wo der Postbote bleibt. Nun, die erwartete RETURN war zwei Tage später im Briefkasten und hat viel Spaß beim Lesen bereitet. Die Geschichte, wie aus der CeVi-Aktuell die RETURN wurde, war mir zwar bekannt, aber viele Randdetails, die der Artikel zum mehr als 100-seitigen Jubiläumsheft (25.  Ausgabe) offenbarte, waren auch für mich neu. Dabei hatte ich mit Frank so einige Zeit auf der einen oder anderen Hobby und Elektronik verbracht, da hätte er ja auch mal etwas mehr aus dem Nähkästchen plaudern können. An die Dortmunder HobbyTronik (R.I.P.) erinnerte mich der Paperboy-Artikel wenige Seiten weiter hinten. Damals, im Jahr 2003, hatte Skern vom Dienstagstreff ein Fahrrad als Steuergerät für Paperboy modifiziert und damit eine sehr spezielle und schweißtreibende „Virtal Reality“ erzeugt.

Der Bogen von der gedruckten RETURN zu einer Neuerscheinung im Bereich der 8-Bit Publikationen, dem englischsprachigen Kilobyte Magazine, läßt sich leicht schlagen. Ist doch der Herausgeber des neuen Magazins der Gründer der CeVi-Aktuell. Wie finchy im Forum64 verkündete, soll das Magazin mehrmals jährlich erscheinen und das nur auf Englisch. Eine deutschsprachige Ausgabe ist nicht geplant. Die Veröffentlichung des neuen PDF-Magazins erfolgt nur auf der ISSUU-Plattform. Leider muss man dazu Java Script und Flash aktivieren. Ein einfacher Download des 14 MB umfassenden PDFs für einen gepflegten Lesegenuss im Offline-Modus ist auch nicht möglich, denn der setzt eine vorherige Anmeldung voraus. Dabei ist das 24-seitige Magazin ansprechend gestaltet und auch inhaltlich attraktiv. Um diesem Dilemma abzuhelfen, biete ich hier mal probeweise einen direkten Download von C128.Net an.

Anfang des Monats war „Das Innenleben des Commodore 64Telepolis einen „Artikel“ wert. Ein Schelm, der böses dabei denkt, dass dieser Auszug aus der aktuellen Retro Gamer 3/2016 nur deshalb publiziert wurde, weil beides irgendwie zum Heise Verlag gehört. Trotzdem, danke für diese Leseprobe!

Space ChaseSpace Chase, das allerbeste Weltraumballerspiel, das je für die Computer der CBM-II Series (bekannter als Commodore 610, 620, 710 and 720) programmiert wurde, ist in einer neuen Beta-Version erschienen. Es muss das Beste sein, denn es ist das Einzige. Zwei Spieler können gegeneinander antreten oder man fetzt sich mit dem Computer.

Die Bilder und Beschreibungen, die Programmierer Christian Krenner auf seiner eigens für diesen Zweck eingerichteten Space-Chase-Webseite publiziert hat, sind vielversprechend. Und da die CBM-II Rechner über reichlich Speicher verfügen, besteht auch wenig Sorge, dass die bereits avisierten Erweiterungen des Spiels an RAM-Mangel scheitern. Zum Testen der aktuellen Beta kann ein Disk-Image heruntergeladen werden. Wer die erforderliche Hardware nicht besitzt, also ungefähr 99,999 % der Weltbevölkerung, kann auf den Emulator VICE zurückgreifen.

Man kann den Monat Juni nicht zusammenfassen, ohne auf den Brexit einzugehen. Es war die diabolische Kombination von Populismus, Lüge und Dummheit, die die Briten am 23.6.2016 erfolgreich aus der EU herauskatapultiert hat. Es bleibt abzuwarten, was das für Soft- und Hardware von der Insel bedeuten wird. Als ob es nicht schon ärgerlich genug ist, für Produkte aus den USA Zoll zu zahlen (und dafür weite Wege ins Zollamt anzutreten).

Zum Abschluss ein kleiner Teaser: Die beste Meldung für diesen Monat, erreichte mich am 26. Juni und sie betrifft den Commodore 128, aber ich bin heute mal fies und hebe mir diese Info für den nächsten Monat auf.

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Nachlese Mai 2016

Alles neu macht der Mai, hat mal jemand gedichtet und heißt es heute im Volksmund. Es ist jedoch fraglich, ob damit auch das schlabberige Gefühl gemeint sein soll, dass man beim Anfassen der aktuellen Retro #37 hat. Das Deckblatt der Frühjahrsausgabe, die für Ende April angekündigt war und Anfang Mai ins Haus flatterte, ist nur wenig dicker als das Papier im restliche Heft und hat nichts mehr mit dem bekannten Pappdeckel der vorhergehenden Ausgaben gemein.

Wie andere Leser berichten soll ein Fehler der Druckerei dafür verantwortlich sein und das nächste Heft wieder die normale Haptik haben. Leider ist diese Ausgabe nicht nur im Papier und im Umfang sehr dünn ausgefallen. Auch der Inhalt ist etwas schwindsüchtig und bietet insofern ausreichend Verbesserungspotential für das kommende Heft.

Retro #37   Return #25

Was dem einen die Retro ist dem andern seine RETURN. Die Ausgabe 25 ist zwar bei mir noch nicht angekommen, wird aber bereits kräftig auf der Homepage beworden und man kann sogar schon die Heftdisk herunterladen. Wo nur der Postbote bleibt?

Die Bay Area Maker Faire 2016, die am vorletzten Maiwochenende in San Mateo (USA) stattfand, war für elektor wohl Anlass genug, um über ein Monster zu berichten: einen MOnSter 6502 getauften diskreten Nachbau des 6502. Warum das Internetmagazin dazu Frankenstein bemüht bleibt unklar, denn dieser bastelte sein Monster aus wiederverwertbaren Resten diverser Leichen (wofür er leider nie einen Öko-Award bekam) während hier etwas Großes aus vielen neuen Kleinteilen, ganz ohne Leichenfledderei, entstanden ist.

Eine akustische Leichenfledderei betrieb hingegen Chris Huelsbeck auf KickStarter. [Ich hoffe, man verzeiht mir diese despektierliche Überleitung, aber ich konnte einfach  nicht wiederstehen…] In Erinnerung an 25 Jahre Turrican II soll das Turrican II – The Orchestral Album eingespielt werden. Gesucht wurden $75.000 und derzeit sind bereits mehr als 84.000 US Dollar zugesagt. Nachdem die Finanzierung nun gesichert ist, werden die Aufnahmen im Herbst beginnen.

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Nachlese April 2016

Ich habe immer mal wieder darüber nachgedacht, ob es nicht sinnvoll wäre, jeweils am Monatsende eine Zusammenfassung über die Meldungen zu schreiben, die es nicht in meinen Blog geschafft haben. Früher hätte das nur einige wenig-inhaltsvolle Kurzinfos betroffen, doch – Faulheit verlass mich – inzwischen betrifft es alle. Also starte ich heute mal das Experiment und schaue zurück auf den vergangenen Monat.

Der April begann, wie sich das gehört, mit einem Scherz. Den leistete sich das Internetunternehmen Strato, das verkündete: „STRATO launcht Gameserver Commodore 64 MOD Version„. Gelernt habe ich dabei vor allem, dass die Strato AG inzwischen ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG ist. Soviel Humor hätte man dem Postnachfolger gar nicht zugetraut.

Manchmal werden Aprilscherze auch benutzt, um der eigenen Hoffnung nach Gerechtigkeit Ausdruck zu verleihen. Das erklärt, weshalb Chip titelte: „US-Gericht: Windows 10 Gratis-Upgrade ist illegal„. Nicht, dass wir armen Irren, die wir ein Windows 7 oder 8.x am Laufen haben, irgendeinen Zweifel daran hätten, dass das schlichtweg illegal ist oder zumindest sein sollte, aber dass das endlich auch mal gerichtlich festgestellt würde, wäre schön. Leider zu schön, um wahr zu sein.

THE64Als der April die Mitte überschritten hatte, machte THE64 von sich reden. „Der Commodore C64 ist zurück!“ hieß es bei elektor. Und ich fragte mich: habe ich was verpasst? War er je weg? Hintergrund der medialen Aufregung, der sich auch Gulli anschloss („C64 soll als Handheld wieder auferstehen„) war eine Indiegogo-Kampagne bei der ziemlich Unbekannte mit angeblich bekannten Bekannten Geld sammeln, um einen C64 als Handheld-Console bzw. Remake mit modernem Innenleben unter das Volk zu bringen. Wenn man wissen will was Leute, die was davon verstehen, davon halten, kann man sich im Forum64 oder in der CSDb informieren.

Von diesen neuesten Entwicklungen noch unbeeindruckt erschien am 20. April die aktuelle Ausgabe des Commodore Free Magazines. Die Commodore Free #92 widmet sich den üblichen Themen wie Softwarereviews, Tips, Tricks und News. Bemerkenswert ein Review mit dem Titel: „Slime and Slime Deluxe for the Commodore 64“. Mr NOP hat Slime, einst ein Meilenstein in der Spieleentwicklung auf dem PET,  für den C64 umgesetzt.

Wenn der April zu Ende geht und der Mai kommt, tanzt so mancher in den letzteren. Das hatte in der Walpurgisnacht schon auf dem Blocksberg im Harz Tradition, war aber auf Hexen als Teilnehmer beschränkt. Da wäre es ja eigentlich angebrachter mal eine Runde Hexenküche zu zocken, anstatt hier irgendwelche Blogbeiträge zu schreiben.

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RETRO: Mario wird 30

Retro #35Passend zum Wochenende kam die aktuelle Retro (Heft #35) ins Haus, ja wirklich eine RETRO. Bis Ausgabe 34 (Frühjahr 2015) bekam ich ja immer eine GO64! Diese (möglicherweise historische) letzte Ausgabe (Thema: Computer Error) zierte noch der Schriftzug: GO64! Ausgabe 1-3/2015. Thematisch war dieses Heft gut gelungen, aber für meinen Geschmack eben nicht „commodorig“ genug. Vielleicht lag es daran, dass ich das für den Sommer angekündigte zweite Heft in diesem Jahr nicht vermisst habe und als jetzt die aktuelle Retro ins Haus flatterte, dachte ich mir nichts dabei (ich hielt es, dem Zeitpunkt angemessen, für die Herbstausgabe).

Was mir aber auffiel war, dass sie viel dünner war (nur gut 60 statt der zuletzt gewohnten 90 Seiten) und nur einen Artikel zum Thema Commodore 64 enthielt. Und zwar einen Bericht über Endzeit, einem Sci-Fi-Rollenspiel von Eckhard Borkiet (Eway 10 Software). Nun ja, diese „Neuigkeit“ ist jetzt schon ein Jahr alt, aber immerhin hat sie mich daran erinnert, dass ich das Spiel (immer noch nicht) bestellt habe.

Der Rest der Heftseiten wird weitgehend von Mario beansprucht. Tja, da könnte man ja jetzt laut meckern. Spar ich mir aber und verweise stattdessen auf einen Beitrag von Stefan Humer auf der Retro Homepage. Vielleicht sollte ich hier auch gleich noch eine Warnung aussprechen, denn der zuvor verlinkte Beitrag könnte empfindsamen Seelen Schaden zufügen. Ich persönlich halte den dort angeschlagenen Ton für vollkommen unangemessen und kontraproduktiv, das können andere aber gern auch anders sehen.

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Reset!64

Reset!64Die druckfrische Ausgabe #7 des englischsprachigen Reset Magazins, wenn man bei einem PDF-Magazin von druckfrisch sprechen darf, ziert auf dem Titelblatt der Schriftzug  Reset!64. Wenn dieses Bild Erinnerungen an die Zzap!64 wachruft, dann mit gutem Grund. Die Reset-Redaktion feiert in dieser Ausgabe den 30. Jahrestag der ersten Ausgabe dieses in UK beliebten C64-Magazins.

Die Reset liefert auf über 90 Seiten Infos rund um den C64 und kann dem geneigten Leser somit mach langen Sommerabend verkürzen, zumal ja gerade das Wetter schlechter wird und ein regennasser Biergarten kein besonderes Vergnügen darstellt.

Wem das an englischer Lektüre nicht genug ist, kann sich zusätzlich noch die aktuelle Commodore Free herunterladen. Die ist zwar bereits vier Wochen alt, aber was bedeutet das schon bei diesem Hobby.

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RETURN jetzt auch in freier Wildbahn

Return #21Seit gestern liegt sie bereit, im Bahnhofskiosk ihres Vertrauens, die RETURN Ausgabe 21! Fünf Jahre nach der ersten RETURN wurde der bereits angekündigte Schritt in den Zeitschriften­handel vollzogen. Um größere Käuferschichten anzusprechen ist die 8-Bit-Ära des Magazins nun Geschichte. Das Heft deckt jetzt den Bereich von 8 bis 32-Bit Maschinen ab und aus „Das Magazin für die Generation 8-Bit“ wurde „Faszination klassische Computer und Konsolen“. Wer erinnert sich da noch daran, dass der Untertitel ursprünglich „Das Magazin für die Generation C64“ lautete? Konsequenterweise wurde auch gleich die stilisierte Datasette aus dem Titel entfernt.

Um es vorweg zu nehmen, das Heft ist recht gut gelungen. Warum dem Team allerdings gerade bei dieser wichtigen Ausgabe im Editorial, also dem ersten Text im Heft, im ersten Satz, beim ersten Wort ein wirklich selten blöder Fehler unterläuft, das kann nur der Druckfehlerteufel erklären (der irgendwie fies drauf war).

Ich war ja schon ein bisschen skeptisch, ob der Spagat zwischen 8 und 32-Bit wirklich gelingen würde, aber durch das schon vorher erfolgte „Anfüttern“ mit diversen 16-Bit-Beiträgen fiel die Fokusverschiebung gar nicht so sehr ins Gewicht. Und um ehrlich zu sein, sind wir ja von Veranstaltungen wie Connected oder HomeCon längst daran gewöhnt, das für manchen 8-Bit einfach doch nicht genug sind.

Mein persönliches Highlight dieser Ausgabe ist das „Making of Lindwendture“. Es ist immer wieder erhellend – und auch ein bisschen frustrierend -, zu Erkennen, was am C64 alles möglich ist und was man selber leider (immer noch) nicht beherrscht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Also, kaufen Leute, kaufen!

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Ist denn schon wieder Halloween?

Return #20Ja, diese Frage muss erlaubt sein, schließlich beschäftigt sich die aktuelle RETURN (Heft 20), die mich bereits am letzten Wochen­ende erreichte, schwerpunktmäßig mit „Horror in Computer- und Videospielen“. Die Themen im einzelnen:

+++ The Dark Age of Videogaming +++ Crossover: Zaxxon +++ Review: Project Firestart (C64) +++ Im Gespräch mit Damon Slye +++ Horror Soft – Gruselspiele mit der Herrscherin der Dunkelheit +++ Splatterhouse Wanpaku Graffiti (NES) +++ Neues Spiel für Atari XL/XE: RGB +++ Interview mit Honey (Welle:Erdball) +++ RETURN to play COLEcovision +++ Durchgezappt: Gottes vergessene 8-Bit-Helden +++ Eventbericht: 8 Pauli – 8-Bit-Electro in Hamburg +++ Remix-Download: Turrican 2 Intro +++ 25 Jahre Amiga Joker +++ Petro Tyschtschenko: Meine Erinnerungen an Commodore und Amiga +++ Pixelkunst: Creepy +++ ABBUC-JHV 2014 +++

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RETURN am Kiosk

Passend zum Jahresabschluss kam heute ein Mail der RETURN-Redaktion hereingeschneit, dass ich hier der Einfachheit halber ungekürzt wiedergeben möchte (die blaue Markierung ist von mir; den guten Wünschen für das Neue Jahr schließe ich mich an):

RETURN Silvestergrüße 2014

Liebe RETURN-Leser!

Das Jahr 2014 geht für uns recht positiv zu Ende, denn RETURN wurde im Oktober erfolgreich 5 Jahre alt. Aber wir haben noch viel vor. 2015 ist das Jahr, in dem wir an den Kiosk gehen werden (voraus­sichtlich ab Mai 2015). Dieser Schritt ist das Ergebnis einer intensiven Mitarbeit vieler Redakteure, die bis heute ehrenamtlich, aber nicht minder engagiert an dem Projekt RETURN mitarbeiten.

Die RETURN soll noch besser werden. Und dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Neben Textschreibern braucht es Lektoren, die die Texte gegenlesen. Die RETURN-Grafiker bestehen aus 3D-Modeller, 3D-Artists, Pixelartists und Heftlayouter. Soziale Medienplattformen müssen täglich bedient werden, Webseite gepflegt, Bilddatenbanken erweitert werden. Werbepartner müssen, vor allem jetzt im Jahr 2015, gefunden und betreut werden.

Sie haben Interesse, Teil der Redaktion zu werden? Wir suchen: Layouter, Pre-Layouter, Texter, Social-Media-Betreuer, Werbepartner-Betreuer und 3d-Artists für die Coverbildgestaltung Sie würden gerne mitmachen, wissen aber nicht genau, was hinter der Aufgabe steht? Kein Problem. Alle Aufgaben werden von uns stets im Team besprochen und bearbeitet. Somit muss niemand fürchten, „ins kalte Wasser“ geworfen zu werden. Wichtigste Voraussetzung ist Teamfähigkeit, Engagement und Freude an der Sache. Melden Sie sich doch einfach bei uns!

Bleiben Sie gesund und uns treu! Einen guten Rutsch ins kommende Jahr wünscht Ihnen
Ihr RETURN-Magazin-Team

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