Archiv der Kategorie Events

Termine im Herbst 2010

Wenn man aus dem Fenster schaut, dann sieht man: der Sommer ist vorbei! Nun gut, meteorologisch hat er noch einen Tag und kalendarisch noch gut drei Wochen, aber eigentlich ist schon Herbst. Und im Herbst stehen wieder diverse Termine an.

HomeCon VIII

Am 11. September, also bereits in nicht ganz zwei Wochen, findet im Rhein-Main-Gebiet die achte HomeCon statt. Der Bericht vom letzten Treffen findet sich auf der HomeCon-Homepage. Es beginnt wieder um 10:00 Uhr, am bekannten Ort: Alte Schule Großauheim, Taubengasse 3 (Eingang Haggasse), 63457 Hanau-Großauheim. Alle Freunde von alten Konsolen und Retrocomputing sind herzlich eingeladen.

Classic Computing 2010

Die diesjährige Classic Computing (CC) findet (inkl. Jahreshauptversammlung des Vereins zum Erhalt klasischer Computer e.V.) am Samstag 2. und Sonntag 3. Oktober am Ende der Welt (Festhalle Walddorf, Badstraße 33, 72213 Altensteig, Stadtteil Walddorf) statt. Zutritt für Jedermann am Samstag 10-18 Uhr und Sonntag 10-16 Uhr. Dieses Jahr wird bereits das 10. Jubiläum der Classic Computing gefeiert, die folglich erstmals im Jahr 2000 stattfand.

Hobby und Elektronik 2010

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochturen und vom 18. bis 21. November ist es im Messezentrum Stuttgart wieder soweit. Die Hobby und Elektronik 2010 (HE) öffnet ihre Tore. Am Stand der CCL in Halle 4 gibt’s wieder viel zu sehen. Es ist sogar ein “C64-Weltrekordversuch” geplant (19.11.2010, 10.00-13.00 Uhr, Computerclubforum Halle 4). Neben “C64 Retro-Gaming” und mehr oder weniger bekannten Neuigkeiten wird sich aller Voraussicht nach auch wieder das RETURN-Magazin präsentieren.

Total verrückte Party!

Auf der Bunkerparty [vorab gleich ein großes Lob an die Organisatoren vom Dienstagstreff] ging es dieses Jahr heiß her. Und das lag nicht nur an den weit über 30°C liegenden Temperaturen im Dachgeschoß des Bunkers in Bochum Werne. Natürlich hatte die Sonne Ihren Anteil. Die Teerpappe auf der süd-östlich liegenden Dachterrasse sorgte dafür, dass die “Frischluft” zeitweise mit weit über 40°C durch die offenen Fenster strömte. Da musste dann auch mal auf Durchzug verzichtet werden. Zum Glück spürte man in den tieferen Etagen den Vorzug von kühlenden, zwei Meter dicken Betonmauern und konnte so ab und zu die Körpertemperatur wieder runterfahren.

Wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellte, waren die Partygäste in eine Falle geraten. Im Bunker hatte sich ein Dr. Fred mit seiner Familie einquartiert und wollte irgendwelche Gehirne extrahieren. Nur mit Müh und Not konnten die Besucher in den Katakomben des Bunkers Dinge und Hinweise finden, um sich zu retten. Eine gewisse Rolle spielten da eine Schwester Edna und ein Ted und ein Ed, ein Hamster, eine Codekarte, ein Verlies, ein Pool mit Reaktor, eine Schreibmaschine und ein Telefon. Hatte ich die zwei Tentakel schon erwähnt? Wie auch immer, in letzter Sekunde konnte mit der Codekarte und dem Geheimcode das Geheimlabor geöffnet und der Zentralcomputer deaktiviert werden, der schon begonnen hatte mit der Kraft eines Meteors die Antigravitation aufzuheben und andere schlimme Dinge zu betreiben, die ich hier - aus Rücksicht auf empfindliche Gemüter - nicht wiedergeben möchte. Sandy haben wir allerdings nicht gefunden … vielleicht nächstes Jahr!

Das Begrüßungskomitee
Bei diesem Begrüßungskomitee hätten die Partybesucher ahnen müssen, dass hier was faul war …

Mehr über den dreitägigen Überlebenskampf kann man sicher von anderen Partygästen erfahren. Und das Überleben war nicht nur durch die Hitze oder Dr. Fred und Konsorten gefährdet. Einige Orgas versuchten (immer mal wieder) mit dem Musikgeräuschpegel einen gezielten Anschlag (an dem stand auch der Lautstärkeregler der Anlage) auf die Hörnerven der Besucher (und der armen Nachbarn). Es hat - trotz aller Widernisse - auch eine Compo gegeben. Dass manche Beiträge etwas gurkig waren, kann direkt auf die gehirnzerstörerische Beschallung geschoben werden (so bin zumindest ich fein raus). Gerüchte behaupten, über das ganze Ereignis wird auch in der nächten RETURN berichtet.

Nachtrag (13.07.2010):
Die Partyphotos sind jetzt online: www.c128.net/album/bc2010

Bunkerparty 2010

Bunkerparty 2010Wer nicht ab und an die Seite des Dienstagstreffs besucht (großer Fehler!), könnte es eventuell noch nicht bemerkt haben: Auch in Jahr 2010 wird es wieder eine Bunkerparty geben.

Vom 9 bis 11. Juli geht in Bochum die Post ab. Günstige Preise und eine einmalige Atmosphäre warten auf die Gäste. Alle Details (Invitro, Infos und Anmeldung) gibt es auf der Partypage. Handyjunkies seien jedoch vorgewarnt: ein Meter Stahlbeton garantieren kalten Entzug.

Das letzte seiner Art?

Das diesjährige Frühjahrstreffen der GIG-Süd (Ankündigung) war nicht nur das 13. sondern wohl auch das letzte seiner Art. Wobei der Begriff Frühjahrstreffen ansich schon ein Anachronismus ist. Schließlich gibt es bereits seit langem kein Herbsttreffen mehr und so könnte man das Attribut “Frühjahr” auch gleich streichen. Andererseits fiel das Meeting gerade in diesem Jahr genau auf den Frühlingsanfang.

Schneereste in Suhl Diamond Dungeon Alpha 0.1 Der Suhler: bitte recht freundlich Vereinssitzung GIG Sued
Im Stadtzentrum liegen noch immer Schneereste Mein neuestes Projekt - Diamond Dungeon Der Suhler: Bitte recht freundlich Hitzige Diskussionen während der Vereinssitzung

Um es kurz zu machen: der Verein GIG Süd existiert noch, aber wohl nicht mehr lange. Das Treffen wird es vorerst weitehin geben, jedenfalls, solange Klaus die Organisation in Suhl übernimmt. Der Besucheransturm war diesmal gemäßigt, aber durchaus noch im gewohnten Rahmen. Und was macht das Treffen in Suhl so besonders? Ganz bestimmt nicht der Schnee von gestern. Aber, es wird nicht so viel gedaddelt (manche sehen sowas durchaus positiv), es ist sehr gesellig und man trifft nur hier die gesammte “GEOS-Elite” an einem Ort. Wobei GEOS nur eines von vielen Themen ist, mit denen man sich hier beschäftigt. Bilder von der Veranstaltung finden sich im Album auf C128.Net.

Sonderausstellung: Computerwelten

Vom Abakus zum AvatarVom Abakus zum Avatar lautet der Untertitel der aktuellen Sonderausstellung Computerwelten im Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Der Ausstellungsprospekt beschreibt es so:

Der Computer ist heute allgegenwärtig und hat Arbeitswelt und Freizeit nachhaltig verändert. Die Ausstellung “Computerwelten - Vom Abakus zum Avatar” nimmt diese Entwicklung zum Anlass, die Geschichte des Computers in ihren wesentlichsten Aspekten nachzuzeichnen.

Mit einer problemorientierten Konzeption werden anhand wichtiger Meilensteine jeweils Problem und Lösung in der über 5000-jährigen Entwicklung der Rechenkunst beleuchtet.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. Mai 2010 und das Museum ist täglich (bis auf Montags) geöffnet. Details, auch zur Anreise, finden sich auf der Museumshomepage.

Eröffnet wurde diese Sonderausstellung der Siemens AG, am vergangenen Sonntag. Dabei sind auch diverse Bilder entstanden, die man hier betrachten kann. Dem Anspruch, vom Abakus bis zum Avatar die gesamte Geschichte des Computers abbilden zu wollen, versucht man dadurch gerecht zu werden, dass man die wichtigsten Jahrzehnte nur am Rande streift. Aus den 70er und 80er Jahren finden sich keine adequaten Ausstellungsstücke (ein Apple I ist z.B. nur als Abbildung zu sehen). Und - mal ehrlich - eine Ausstellung über “die Geschichte des Computers in ihren wesentlichsten Aspekten” ohne einen Commodore 64 ist schlichtweg unvollständig (um es mal nett zu formulieren).

Computerequipment Anno dazumal: Roehren

Die Exponate sind sehr “Siemens-lastig”. Und nur so läßt es sich wohl erklären, dass in einem Raum, neben einem RFID-Scanner zum selber ausprobieren, einige Siemenstechniken zum Thema Computer und Straßenverkehr präsentiert werden. Mit dem Thema der Ausstellung hat das wenig zu tun.

Die Namensgeber des Untertitels der Ausstellung sind natürlich auch zu sehen. Während der Abakus den Eingangsbereich des ersten Raumes beherrscht, kann man den “Avatar” leicht übersehen. Er findet sich als Demoprogramm (ein manipulierbares Drahtgittermodell) auf einem kleinen Rechner im Foyer des Museums.

Wer noch nie einen Kernspeicher gesehen hat, oder gern ein paar hübsche alte Röhren sehen will, findet beides in dieser Ausstellung. Interessant klingt auch das Begleitprogramm mit Führungen und Workshops für Kinder. Jemand, der gern (möglichst viele) alte Computer sehen möchte, ist hier jedoch am falschen Ort. Kein Grund nicht doch mal im Stadtmuseum Hofheim vorbei zu schauen, denn es gibt ja noch die Dauerausstellung mit Bildern, alten Römern, der Geschichte der Lederindustrie und anderen interessanten Themen.

GIG Süd - 13. Computertreffen in Suhl

[Logo der GIG Süd] Pünktlich wie der Frühling kommt das 13. Computertreffen in Suhl. Vom 19. März (12:00 Uhr) bis 21. März 2010 (16:00 Uhr) sind wieder alle Liebhaber alter Computersysteme herzlich eingeladen. Wie jedes Jahr findet das Treffen statt im

Hotel “Thüringen” Suhl
Platz der Deutschen Einheit 2
98527 Suhl
Tel.: +49 3681 7676
Fax: +49 3681 724379

Übernachtung (mit Frühstück): Einzelzimmer = 72,00 €; Doppelzimmer = 87,00 €. Selbstbucher müssen den Buchungscode “Computerclub 2010″ angeben. Buchungsende ist der 15. März 2010.

Weitere Infos und Anmeldung bis spätestens 15. März 2010 bei:
Klaus Finke (Tel. +49 3681 726-neun-zwei-zwei)

Wie jedes Jahr ist der Samstag (20.03.2010) der wichtigste Tag und natürlich sind auch Tagesgäste willkommen (diese sollten sich allerdings bis zum 16. März bei Klaus anmelden).

Geplante Vorführungen (u.a.):

  • 1541 Ultimate
  • C64TPC, XU1541_USB, MMC64, SIDstick
  • Flohmarkt für Hard- & Software Komponenten

Ausgerechnet das 13. Computertreffen in Suhl wird wohl für die GIG Süd das amtliche Ende einläuten. Auf der Tagesordnung des Vereins, der am Samstag auch eine kurze Sitzung abhalten wird, steht: “Auflösung der GIG Süd, Fortbestand als nicht eingetragener Verein”. Damit wird allerdings nur der bitteren Realität Rechnung getragen, dass sich (fast) niemand mehr für GEOS interessiert und der eigentliche Vereinszweck damit hinfällig geworden ist. Was davon unberührt bleibt, ist das Treffen in Suhl denn das hat Klaus in den letzten Jahren immer im Alleingang organisiert und wird es hoffentlich noch viele Jahre machen.

Links:
Blogeintrag zum letzten Treffen: GIG Süd Frühjahrstreffen in Suhl 2009
Bilder vom letzten Treffen: GEOS Frühjahrstreffen 2009 in Suhl

Tyco Video Driver

Der Tyco Video Driver (SEGA), den ich auf der letzten HomeCon in Aktion sehen durfte, hat mich so sehr fasziniert, dass ich nicht umhin komme, ihm hier einen eigenen Beitrag zu widmen. Dieses seltsame Spielsystem aus roter Steuerkonsole mit Lenkrad und Gashebel, einem kleinen roten Plastikauto vor dem Fernseher und einer Videokassette ist schlichtweg einzigartig.

Das zugehörige Videoband zeigt eine kurvenreiche Fahrt an der Kalifornischen Küste. Mit dem Lenkrad wird der Wagen auf einer Plastikschiene vor dem TV-Gerät hin und her bewegt und mittels eines schwarz-weißen Balken am unteren Rand des Videos wird über Sensoren ermittelt, ob man sich noch “in der Spur” oder bereits im Abgrund befindet. Der Ablauf auf dem Bildschirm und das Spiel werden einzig und allein über diesen Videobalken synchronisiert. Ein alter Werbespot aus den späten 80ern zum Tyco Video Driver findet sich auf YouTube (bzw. hier).

Tyco Video Driver auf der HomeCon V
Mein Video von der HomeCon V (640 x 480, 10 MB)

Bericht und Bilder zur HomeCon V

“Autofahrer auf der A66 von Wiesbaden nach Frankfurt werden gebeten, zwischen Diedenbergen und Hofheim besonders vorsichtig zu fahren, es liegen Kartons auf der Fahrbahn.” Als der Radiosprecher diese Verkehrsmeldung durchgibt, ist es Samstag, 23. Januar 2010, kurz vor Zehn. Ich bin bereits auf der A3 und fahre zur HomeCon V. Die A66 liegt schon lange hinter mir, trotzdem drehe ich zwanghaft den Kopf und schaue in den Fond. Erleichterung. Meine Kisten sind es jedenfalls nicht. Einem erlebnisreichen Tag mit meinem C 128 steht also nichts im Wege. Das dachte ich jedenfalls.

Als ich jedoch kurz nach Zehn an der Alten Schule in Großauheim ankam, sahen die Dinge anders aus. Der große Parkplatz war komplett besetzt! Im Erdgeschoß hatte sich ein Trupp Skatbrüder versammelt und draußen alles zugeparkt. Es schien sich dabei überwiegend um Sehbehinderte gehandelt zu haben, denn die Art der Parkerei war die reinste Parkplatzvergeudung. Zudem stand eine Gruppe vor der Tür (mit Rauchwaren) und rührte sich auch nicht, als sich HomeCon-Besucher mit schwerem Gerät die Stufen zum Eingang hoch- und durch die Tür hindurch quälten.

Im ersten Stock hatten die Organisatoren, Hessi und Quarkbeutel, den Saal schon vorbereitet. Auspacken, Zusammenbauen, Einstöpseln, Spaß. Ich hatte im Forum 64 ein fertig aufgebautes IEC2ATA mit Gehäuse erstanden und wollte nun die neueste Firmware von NLQ aufflashen. Das beschäftigte mich sehr. Als ich irgendwann wieder hochblickte, war der Saal proppeldicke voll. Dann widmete ich mich wieder meinen (meist dauerhaft unvollendeten) Projekten.

Bilder von der HomeCon V im Januar 2010

Zwischendrein nahm ich mir aber auch die Zeit für ein paar Blicke über den Monitor meines Commodore 128 und sah manch interessantes und erstaunliches. Mir gegenüber saß Draco und hatte einige seiner Hardwarebasteleien dabei. Leider habe ich diesbezüglich keinerlei Talente und kann dann immer nur ehrfürchtig staunen. Hessis Olympia Cevi (gold-silber-bronze) fristete ein ihm nicht angemessenes Schattendasein an einer Tischkante. Dr. Peter Kittel erzählte aus dem (Commodore-)Nähkästchen. Die Amiga-Kicker hatten sich - im Vergleich zur letzten HomeCon - “vermehrt”. Jetzt wurde an zwei Amigas gleichzeitig gespielt. Drei Ataris waren für ein Labyrinthspiel über ein spezielles Netzwerk verbunden und es gab mehrere Versionen des SIO2USB für Ataris zu bewundern (eines eingebaut in eine Atari-Datasette). Natürlich gab es auch die verschiedensten Konsolespiele zu entdecken. Der Brüller schlechthin, war jedoch ein abgefahrenes System aus einer Steuerkonsole mit Lenkrad, einem kleinen Plastikauto, das vor dem Fernseher plaziert wurde und einer Videokassette.

Während drinnen die Geräte heißliefen, wurde draußen gegrillt. In der Zwischenzeit konnte ich einen kurzen Smalltalk mit Dejuhra (Digital Talk) und finchy (RETURN) führen. Natürlich gab es auch wieder die obligatorische Competition (ich kam bei Pong nicht über die zweite Runde hinaus) und eine Siegerehrung. Dabei wurde versehentlich wohl auch der heimliche Hauptsponsor der HomeCon offenbar, wie das nachfolgende Bild beweist:

Sponsor der HomeCon ?

Wie dem auch sei, die HomeCon V war wieder ein voller Erfolg und alle warten gespannt auf die nächste Veranstaltung. An dieser Stelle daher nochmals ein großes Dankeschön an die Organisatoren, die am späten Abend noch mal so richtig ran mussten, um die Tische und Stühle wieder abzuräumen.

Bilder von der HomeCon gibt es hier: www.c128.net/album/hc2010-5/index.htm

HomeCon V in Großauheim

HomeCon 5 Invitation by JAC!Nur noch vier Tage trennen uns von der ersten HomeCon im Jahr 2010. Die HomeCon V wird am kommenden Samstag (23.01.2010 ab 10.00 h) jedoch erstmals nicht im Bürgerhaus Froschhausen, sondern in der Alten Schule Großauheim (Taubengasse 3) in Hanau-Großauheim stattfinden. Der Ausweichort bietet nicht nur viel (Park)Platz, die Anreise führt zudem über weit weniger blitzerverseuchte Straßen. Kartenmaterial (auch zum direkten Vergleich mit dem bisherigen Veranstaltungsort) findet sich auf der HomeCon-Homepage. Eine offizielle Anmeldung gibt es ebenfalls (man darf natürlich auch einfach so kommen). Erstmals gibt es ein “Invitation Intro”. Wer die Story dazu lesen und/oder sich die Demo ansehen möchte, sollte unbedingt hier vorbeischauen.

HomeCon konfisziert Bürgerhaus

Die HomeCon entwickelt sich offenbar zu einem Renner. Nicht nur, dass die Macher mit ihrer HomeCon inzwischen zweimal im Radio zu hören waren [Interview und Bericht von der HomeCon IV], nein, jetzt haben sie auch schon das Bürgerhaus in Froschhausen konfisziert. Zumindest haben sie ihm einen virtuellen Stempel aufgedrückt (Bildkomposition: Hessi):

Das Bürgerhaus nach der Übernahme durch die HomeCon

Für alle, die die HomeCon IV im November nicht besuchen konnten, gibt es einen reichlich bebilderten Bericht auf der Homepage. Hessi schreibt dazu in seinem HomeCon-Newsletter: “Der Bericht erzählt von netten Vormietern, fehlendem Strom, freilaufenden PackMan-Keksen, Leuten mit Weihnachtsmützen, bis auf’s Messer geführten Turnieren, Grillen im Regen und Kuchen, so groß wie ein IBM PC-Gehäuse. Ihr könnt den Bericht auf www.homecon.net oder aber in der kommenden Digitaltalk [www.digitaltalk.de] lesen.”