Archiv der Kategorie: Hard

Music Maker 128

Seit einer gefühlten Ewigkeit war ich schon hinter dem Music Maker 128 her. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich den entsprechenden Beobachtungseintrag in der Bucht eingestellt hatte. Allerdings habe ich inzwischen auch vergessen, warum ich das Teil damals eigentlich so unbedingt haben wollte. Wie auch immer, jetzt hat es geklappt. Kurz vor Weihnachten waren plötzlich sogar mehrere Exemplare gleichzeitig verfügbar. Diese Woche war der Liefertermin und nun ist die neue Hardware da! Wobei es irgendwie komisch ist, etwas ohne Elektronik, ja ohne jedes Stück Metall, als „Hardware“ zu bezeichnen.

Musik M aker 128

Wie man sieht ist sogar eine Originalverpackung dabei (die ist zwar beschädigt, aber ich bin ja kein Purist). Dank der OVP ist das gute Stück in bestem Zustand. Begleithefte und Disk sind ohne Knick und Knitter und sogar die Keyboard-Notensticker sind noch auf der Originalfolie verfügbar. Als erstes werde ich wohl mal ein Image von der Diskette ziehen, sicher ist sicher [sonst bleibt nur die CSDb], und dann ein bisschen herumklimpern.

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Alte Webnews 2016

Anders als in meinem Nachlese-Experiment will ich mich heute, am letzten Tag des Jahres, auf die (wenigen) Meldungen beschränken, die in den News-Meldungen des zweiten Halbjahres zu den Stichworten „C64“ und „Commodore“ aufgetaucht sind.

Ende August wurde es durch eine Pressemitteilung von iComp offiziell: „Neue C64-Gehäuse ab Weihnachten 2016“. Einige Internet-Magazine griffen das auf [Gamestar, t3n]. Und im Shop der RETURN kann man sie (vor)bestellen (Bildquelle der Rendergrafik: RETURN).

Neue C64 Gehäuse (iComp)

Im September machte eine Meldung über einen C64c, der bereits seit 25 Jahren in einer polnischen Autowerkstatt seinen Dienst verrichtet, die Runde [PC-Welt, Gamestar, t3n]. Das Gerät sieht zwar inzwischen äußerlich arg mitgenommen aus, doch konnten Werkstattstaub und Schmiermittel der robusten Hardware anscheinend nichts anhaben. Es ist angeblich auch nicht geplant, das Gerät in naher Zukunft durch moderne Technik zu ersetzen.

Es war Oktober, als Ricardo Quesada sein „Commodore Home“ genanntes Heimautomatisierungs-­system mit dem vielsagenden Untertitel „Home automation for the masses, not the classes“ publizierte. Bisher habe ich dazu nur eine deutschsprachige News gefunden [t3n], was schade ist, denn dieses „smarte“ System verdient größte Aufmerksamkeit. 😉

Dass die dunkle Jahreszeit Programmierer besonders inspiriert (was soll man schon mit seiner Freizeit anfangen, wenn man nicht in der Sonne sitzen oder liegen kann), ist ja nicht neu. Da enstehen dann schon mal mehr oder weniger zwecklose Produkte. Im November konnte man lesen [iX, t3n], dass es gelungen war, einen C64-Client für den Instant-Messaging-Dienst Slack zu programmieren (in 6502 Assembler). Allerdings wurde für den Netzzugang ein Rasperry PI benötigt und da fragt man sich, wozu da noch der C64 erforderlich war; was uns entweder zu Satz Nummer Zwei in diesem Absatz zurückbringt oder die übliche Antwort provoziert: weil es geht!

Auch der Dezember lieferte zwei interessante Meldungen. GamingGadgets berichtete über einen sehr speziellen PET-„Nachbau“. Die Originalmeldung (und das Foto) kommt vom Blog Adafruit. Das mittels 3D-Druck hergestellte Gerät beinhaltet einen Arduino-Controller und ein 144-Pixel (LED) Display. Anders als im Artikel auf Gaming Gadgets dargestellt, ist das natürlich eine viel geringere Grafikauflösung als beim Original PET. Das ganze ist ein nettes Spielzeug, mehr nicht.

Miniatur PET (Ruiz Brothers

Mehr Kunst als Spielkrams präsentierte, wie Spiegel Online berichtete, hingegen Raquel Meyers auf dem 33. Chaos Communication Congress (33C3) in Hamburg. Denn ihre Pixelkunst auf dem C64 ist durchaus ernst gemeint.

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Bescherung (2) – Crash 1581

Freud und Leid liegen bekanntlich oftmals eng beieinander. So erfreulich die erste Bescherung war, so ärgerlich war die zweite. Beim Herumkramen im Keller (wo waren jetzt bloß wieder die Kisten mit den Christbaumkugeln?) stürzten leider zwei schlecht gesicherte Floppylaufwerke einen guten Meter in die Tiefe. Eine meiner CMD FD4000 und die nachfolgend abgebildete Commodore 1581 machten dabei Bekanntschaft mit den Bodenfliesen und die herumgewickelte Noppenfolie schützte bei dieser Fallhöhe nicht wirklich. Während die FD4000 als äußeren Schaden nur eine leicht angeditschte Ecke am Blechgehäuse aufweist, hat es die 1581 schwer erwischt.

Abgestuerzte 1581 So wie dieser traurige Haufen Plastik aussieht, wird es im Innern ein ziemliches Chaos geben. Das schaut ganz nach einem ausgiebigen Bastelprojekt aus.

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HE2016: Alles wie gehabt

Keine Überraschung: Wie nicht anders zu erwarten, war der Stand der CCL schon 10 Minuten nach Öffnung der Messe vom Jungvolk dicht umlagert. Die Stühle am Bombmania Rechner waren alle besetzt und auch sonst wurde eifrig gedaddelt. Fazit nach 10 Minuten Hobby und Elektronik: Alles wie gehabt.

Nachahmer: Zwei Dinge sind mir gestern beim Aufbau unseres Standes in der Halle aufgefallen. Zum einen hat der Games for Families-Stand in diesem Jahr erstmals eine Retro-Ecke. Mit dabei: ein C64! Nebenan stehen Amiga, NES und Co. Und zum anderen …

Letztlich nicht wirklich überraschend: … sieht es so aus, als wäre die diesjährige Hobby und Elektronik gleichzeitig die Letzte! Jedenfalls taucht der Name „Hobby und Elektronik“ in einer Auflistung der Verbrauchermessen im kommenden Jahr – die ich im Waschraum an der Wand hängen sah – nicht mehr auf. Auch die „Modell Süd“ ist aus dem Messeherbst 2017 verschwunden. Stattdessen findet sich dort eine „Modell und Technik“-Messe, die offensichtlich beides ersetzen soll. Da heißt es abwarten und Tee trinken.

Voll verschärft: Wie schon im letzen Jahr, hat uns die Compinixe heute mit einem köstlichen, selbstgemachten Chili con Carne verwöhnt. Fast 15 Kilo (!) hatte sie in einem riesigen Topf zubereitet, um die Standbesatzungen von AMMS, VzEkC und CCL vor dem Hungertod zu bewahren. Wichtigste Zutat: Chili aus dem eigenen Garten. Damit die Chili überhaupt reifen konnten, mussten diese vor räuberischen Schnecken bewahrt werden. Wie Compinixe verriet, ist sie dafür an jedem regnerischen Abend (und davon hatten wir ja dieses Jahr reichlich) im Chili-Beet auf Schneckenjagd gegangen. Und das nicht einmal am Tag, sondern mehrmals zwischen Dämmerung und Dunkelheit.

Autorennen vorerst abgesagt: Ich könnte schwören, dass man vor einigen Jahren auf der Messe an jeder Ecke PC-Lenkräder nachgeworfen bekam. Wie auch immer, bis auf ein superteures Luxusmodell gibt es in diesem Jahr nichts was ich mittels Jocopod an einen C64 anschließen könnte. In meinem Keller liegt zwar ein PC-Lenkrad (und ich habe es sogar gefunden), aber das hat nur einen USB-Anschluß und ist damit für unsere Zwecke nutzlos, da wir eines mit Gameport benötigen.

Unendliche Geschichte: Seit vielen Jahren warten wir nun schon auf das ATmega128-Adapterboard für das IEC2ATA. Da das Layout schon lange vorliegt, war letztlich nur zu klären, wer die Platinen fertigen läßt und (!) bestückt. Vielleicht haben wir heute eine Lösung gefunden! Auf der Messe waren zwei Vertreter der Firma Aisler, die die Kleinserienfertigung von Platinen und für größere Stückzahlen auch die Bestückung und den Versand übernehmen. Zwar benötigt der Adapter auch danach noch etwas Handarbeit mit dem Lötkolben, da die untere Stiftleiste nicht maschinell bestückt werden kann, aber das Warten hätte endlich ein Ende. Skern hat schon mal die Laoutdateien übergeben und erwartet jetzt das Angebot. Hoffen wir mal das Beste.

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Ein Lenkrad am C64

Vor einigen Tagen kam es an, das Päckchen mit der DeLuxe-Version von „Speeding On The A81„. Mit dabei das (oder „der“?) Jocopod, mein allerneuestes Hardware-Gimmick. Wie bereits im Artikel zur Classic Computing erwähnt, handelt es sich dabei um einen (komplexen) Adapter zum Anschluss eines „gewöhnlichen“ PC-Lenkrads (Gameport-Version) an den Analogeingang (für Paddles) des C64. Die Bezeichnung ist eine Abkürzung und steht für Joystick to Controlport Dongle.

A81 und JocopodIch werde das ganze mit zur Hobby und Elektronik nach Stuttgart nehmen (und bis dahin hoffentlich irgendwo ein passendes Lenkrad auftreiben können). Wer uns dort in der Halle 5 besucht, darf dann selber mal das ganz neue Fahrgefühl austesten, das sich bietet, wenn man von einem Joystick zu Lenkrad und Pedal wechselt.

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Cassiopei Nummer Zwei!

Cassiopei V2Das Cassiopei, eine schnelle Festspeicherlösung für den Kasettenport aller mit einem ebensolchen ausgerüsteten CBM-Computer (PET, CBM, C64, C128, C16, etc.), ist schon lange ausverkauft und inzwischen auch etwas in die Jahre gekommen. Daher präsentierte der Entwickler, Jan Derogee, auf der Classic Computing in Nordhorn – wie berichtet – keine Neuauflage der alten Hardware sondern gleich eine Weiterentwicklung mit SD-Card und WiFi-Anbindung.

Wie mir jetzt ein Mäuschen geflüstert hat, sind inzwischen die ersten Vorserien-Leiterplatten eingetroffen und erwarten ihre Bestückung. Offensichtlich ist es Jan ernst mit seiner Ankündingung vom September, dass das Projekt spätestens in einem Jahr in einem verkaufsfähigen Produkt endet.

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Einer für alles: PetBus

Das, aus meiner Sicht, derzeit aufregendste neue Stück Hardware, das auf der Classic Computing gezeigt wurde – und es gab da starke Konkurrenz -, hatte Entwickler Stephane Ghenne aus Belgien auf seinem Tisch stehen: Eine quadratische Platine, den PetBus, der diverse Anschlussbuchsen für Commodore-Peripheriegeräte hat. Eigentlich waren es vier solcher Platinen, die über Netzwerkkabel verknüpft waren. An jedem PetBus hingen wiederum diverse Computer (CBM, C64) bzw. Floppies (1541, 1581, CBM 2031, SD2IEC).

PetBus-Platine
Nahaufnahme von der PetBus-Platine (V 1.0) mit ihren vielfältigen Anschlussmöglichkeiten

Der PetBus erlaubt es allen angeschlossenen Commodore-8-Bit-Rechnern auf jedes angebundene Floppylaufwerk (oder auch eine Drucker) zuzugreifen und löst gleichzeitig die IEEE488 vs. IEC-Bus-Problematik auf, die bisher spezielle (oft inkompatible) Steckmodule oder Speziallösungen erforderte. Aufgrund der Netzwerkfähigkeit ist das ganze auch über größere Entfernungen möglich bzw. skalierbar. Abgerundet wird das ganze dadurch, dass man auch virtuelle Laufwerke auf einem angeschlossenen PC einrichten kann.

Auf der CC wurde angeregt, den kabelgebundenen Netzwerkanschluss durch ein WiFi-Modul zu ersetzen. Ich persönlich würde mich eher über eine Unterstützung des C128-Burst-Modus oder von JiffyDOS freuen. Stephane selber denkt mehr über ein passendes Gehäuse nach. Allerdings wäre mir all das egal, wenn es den PetBus nur schon zu erwerben gäbe, doch bisher sind nur Prototypen verfügbar.

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Haut den Lukas … äh, Maulwurf!

„Smack a mole“, man könnte es auch „Maulwürfe verdreschen“ nennen, war eines der Spiele, die auf der Classic Computing meine Aufmerksamkeit erregte. Nicht wegen des Spielprinzips, das kennt man von schlecht gemachten PC-Spielchen, sondern wegen der Umsetzung mit einem „echten“ Hammer (und auf einem C64).

pic_smack_a_mole
Das Spiel hat einen Sommer- und einen Winter-Modus

Die Geschichte, die mir Jan Derogee auf der CC erzählt hat (bzw. was ich davon verstanden hatte) unterscheidet sich etwas von dem was er auf seiner Homepage schreibt, aber eines ist wohl sicher: das ursprünglich nur zu Demonstrationszwecken gebaute Arcade Cabinet mit Lightpen-Hammer, echten Arcade-Joysticks und -Buttons zum Ausklappen hat jetzt einen festen Platz in seinem Wohnzimmer. Und natürlich kann man damit auch jedes andere C64-Spiel genießen, denn im Arcade Cabinet verbirgt sich ein vollwertiger C64 mit Tastatur und Floppy-Laufwerk.

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Nachlese April 2016

Ich habe immer mal wieder darüber nachgedacht, ob es nicht sinnvoll wäre, jeweils am Monatsende eine Zusammenfassung über die Meldungen zu schreiben, die es nicht in meinen Blog geschafft haben. Früher hätte das nur einige wenig-inhaltsvolle Kurzinfos betroffen, doch – Faulheit verlass mich – inzwischen betrifft es alle. Also starte ich heute mal das Experiment und schaue zurück auf den vergangenen Monat.

Der April begann, wie sich das gehört, mit einem Scherz. Den leistete sich das Internetunternehmen Strato, das verkündete: „STRATO launcht Gameserver Commodore 64 MOD Version„. Gelernt habe ich dabei vor allem, dass die Strato AG inzwischen ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG ist. Soviel Humor hätte man dem Postnachfolger gar nicht zugetraut.

Manchmal werden Aprilscherze auch benutzt, um der eigenen Hoffnung nach Gerechtigkeit Ausdruck zu verleihen. Das erklärt, weshalb Chip titelte: „US-Gericht: Windows 10 Gratis-Upgrade ist illegal„. Nicht, dass wir armen Irren, die wir ein Windows 7 oder 8.x am Laufen haben, irgendeinen Zweifel daran hätten, dass das schlichtweg illegal ist oder zumindest sein sollte, aber dass das endlich auch mal gerichtlich festgestellt würde, wäre schön. Leider zu schön, um wahr zu sein.

THE64Als der April die Mitte überschritten hatte, machte THE64 von sich reden. „Der Commodore C64 ist zurück!“ hieß es bei elektor. Und ich fragte mich: habe ich was verpasst? War er je weg? Hintergrund der medialen Aufregung, der sich auch Gulli anschloss („C64 soll als Handheld wieder auferstehen„) war eine Indiegogo-Kampagne bei der ziemlich Unbekannte mit angeblich bekannten Bekannten Geld sammeln, um einen C64 als Handheld-Console bzw. Remake mit modernem Innenleben unter das Volk zu bringen. Wenn man wissen will was Leute, die was davon verstehen, davon halten, kann man sich im Forum64 oder in der CSDb informieren.

Von diesen neuesten Entwicklungen noch unbeeindruckt erschien am 20. April die aktuelle Ausgabe des Commodore Free Magazines. Die Commodore Free #92 widmet sich den üblichen Themen wie Softwarereviews, Tips, Tricks und News. Bemerkenswert ein Review mit dem Titel: „Slime and Slime Deluxe for the Commodore 64“. Mr NOP hat Slime, einst ein Meilenstein in der Spieleentwicklung auf dem PET,  für den C64 umgesetzt.

Wenn der April zu Ende geht und der Mai kommt, tanzt so mancher in den letzteren. Das hatte in der Walpurgisnacht schon auf dem Blocksberg im Harz Tradition, war aber auf Hexen als Teilnehmer beschränkt. Da wäre es ja eigentlich angebrachter mal eine Runde Hexenküche zu zocken, anstatt hier irgendwelche Blogbeiträge zu schreiben.

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Commodore Wi-Fi Modem

Wi-Fi ModemKurz vor Weihnachten erschien in einigen Medien eine kurze Meldung, die auf den ersten Blick verblüffen musste „C64 bekommt WLAN-Modul“ titelte z.B. Spiegel Online. Doch so neu ist die Idee nicht, wie man auf Lemon64 schon vor einem halben Jahr nachlesen konnte.

Was ist also das Besondere an Leif Bloomquists Wi-Fi Modem, Abgesehen vom (hohen) Preis natürlich?

  • Es funktioniert (einfach einstecken)
  • Es existiert Software (Telnet, Commodore Server)
  • Es wird weiterentwickelt (Forum) (Github)
  • Es wird promoted

Dass aber auch die beste Promotion ihre Zeit braucht, bis sie in den Mainstream Medien ankommt, erkennt man daran, dass der Prototyp bereits letztes Jahr im August auf der Emergency Chicagoland Commodore Convention 2015 (Bilder von der ECCC 10.0 2015) vorgestellt wurde. Einer Slideshow, die dort gezeigt wurde, sind die folgenden Infos entnommen:

Wi-Fi Modem and Virtual Input Device:

  • User Port Device
  • Hayes emulation or menu-driven
  • All RS-232 lines (RTS, DCD, DTR, RI, etc) connected to User Port
  • 802.11b/g Wi-Fi
  • Onboard TCP/IP stack includes DHCP, UDP, DNS ARP, ICMP, HTTP client, and TCP
  • Secure Wi-Fi authentication via WEB, WPA-PSK (TKIP), and WPA2-PSK (AES)
  • UP 9600 hach supported
  • Onboard Micro View (Arduino Uno with OLED) – Programmable
  • 64 x 48 OLED display
  • Reset Buttons for C64/MivroView/Wifly

Wi-Fi Modem Block Diagram
Ein Video, von der Machern der Scene World, zeigt, wie man das Wi-Fi Modem einsetzt und dass man jetzt auch mit dem C64 ins Internet-Caffe gehen kann (solange man eine Steckdose für den Trafo findet). Da trifft es sich gut, dass das bisherige Modul nun auch eine schöne Verkleidung erhält. Dann funktioniert es nicht nur, sondern sieht auch noch gut aus.

Wer braucht so ein Gerät? Sammler; Commodore-Freaks; Leute, die ein Kabel weniger auf dem Tisch haben wollen und solche, die das alte Terminal-Gefühl am C64 vermisst haben!

Wer braucht es nicht? Bastler, die sich sowas selber zusammenfrickeln können; Leute, denen 9600 Baud einfach zu langsam sind und die, die das Internet lieber über den IEC-Bus ansprechen würden!

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