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Die Lotek64 hat ein Herz für Pyromanen

Die aktuelle Ausgabe der Lotek64 (Heft #24) lieferte – passend zum Jahreswechsel – einen schönen Bericht über das Complete Computer Fireworks Celebration Kit (Activision, 1985, Gamebase-Info). Nach dem Motto „Pixel statt Böller“ brennt dieses Programm als Begleitung zu kurzen Grußtexten ein virtuelles Feuerwerk ab. Sowas sieht auf einem C64 natürlich viel bunter aus, als auf einem CBM

Animation zum Fireworks Celebration Kit

Der auf der Lotek64-Homepage angegebene Downloadlink zur im Artikel angesprochenen Demo des Programms ist fehlerhaft. Wer sich also ein Beispiel anschauen will sollte statt dessen diesem Link folgen: http://www.lotek64.com/hp/download/firedemo.d64

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Bildungsfernsehen

Manchmal erfüllt der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk doch noch seinen Bildungsauftrag. Neben Volksmusik und Soap blitzt dann plötzlich gekonnte politische Satire auf. Gestern und Heute (also Silvester und Neujahr, wo alle Bildungshungerigen vor dem Fernseher sitzen,) wurde das Programm „Bis neulich – 2007“ von Volker Pispers wiederholt (Phoenix Programmvorschau).

Das ist Kabarett vom Feinsten. Pispers teilt (unparteiisch) nach allen Seiten aus und unterscheidet sich so wohltuend von Gesinnungskabarettisten, die bei erforderlicher Kritik in Richtung des eigenen Parteibuchs plötzlich an Stimmversagen leiden. Passend zu aktuellen Geschehnissen [Video dazu auf YouTube] findet Pispers die richtigen Vergleiche und Relationen. Eigentlich ist Satire nicht die richtige Bezeichnung für das was Pispers macht. Er analysiert präzise und spricht einfach die (für manche Leute unbequemen) Wahrheiten aus, die uns Bürgern eigentlich täglich von den Medien berichtet werden müssten. Doch diese fallen auf politische Nebelkerzen herein.

Genaugenommen gehört Pispers Analyse als politische Aufklärung in den Unterricht jeder 10. Klasse. An den Inhalten dieses Programms ließe sich Funktionieren und Versagen unserer Demokratie aufzeigen und diskutieren. Das wäre mal ein interessanter politischer Unterricht.

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Feuerwerk

Passend zum Jahresende hier eine „Demo“ für PET und CBM. Sie läuft auf allen Systemen mit 40-Zeichen-Bildschirm (PET 2001, CBM 3001, 4001). Bei einem RAM-Ausbau mit 32 K wird der Variablenspeicher für Strings zerschossen, das sollte jedoch keine Rolle spielen. Feuerwerk ist identisch mit dem hier genannten Programm „Sternenexplosion“. Programme dieser Art waren die üblichen ersten Gehversuche auf einem PET/CBM vor über 25 Jahren.

Feuerwerk v1

Folgende Funktionen sind implementiert:
[c] = Bildschirm Löschen
[d] = Wechsel des Löschmodes
[f] = Wechsel der Symbolauswahl : alle / ausgesuchte Symbole
[x] = Ende

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Gute Nacht Deutschland!

2007 wird als schwarzes Jahr in die Geschichte eingehen. Alle Lehren aus dem Desaster der Nazizeit über Bord werfend, wird völlig unnötig der Überwachungsstaat ausgerufen. Das Fernmeldegeheimnis, wichtiger Kern der Privatsphäre, wird endgültig zu Grabe getragen. Wir sollten uns darauf einstellen, dass unsere Kinder einmal fragen werden: „Warum habt ihr nichts dagegen unternommen, bevor es soweit kam …“.

Den folgenden Text fand ich als Beilage zur letzten Go64! / Retro:

Du bist Deutschland Terrorist!

Ab 01.01.2008 wird von allen Bürgern völlig verdachtsunabhängig protokolliert, wer, wann, mit wem, von wo nach wo, wie lange kommuniziert. Das betrifft Telefon und Handy, ab 2009 auch Internet.

Deutschland driftet damit in Richtung Überwachungsstaat. Freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit sind durch Beobachtungsdruck gefährdet. Begründet werden die Maßnahmen mit der angeblichen Verbesserung der inneren Sicherheit obgleich das BKA bekennt, dass damit nur eine 0,006% höhere Aufklärung möglich wäre. Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung stellt für diesen „Sicherheitsgewinn“ 82,4 Millionen Bürger unter Generalverdacht, ist also völlig unverhältnismäßig.

Sie verletzt Grundrechte wie beispielsweise das Fernmeldegeheimnis und stellt einen gravierenden Eingriff in die Privatsphäre dar. Der gläserne Bürger wird Realität. Schon jetzt weckt der Datensammelwahn weitere Begehrlichkeiten, beispielsweise der Wirtschaft.

Viele Bürger sind immer noch ahnungslos, auch weil in den Medien kaum Aufklärung darüber stattfindet. Jeder ist betroffen! Daher ist jeder Einzelne gefragt sich und seine Mitbürger zu informieren!

Was kann ich tun?
– An der „Sammel-Verfassungsklage“ beteiligen
– Dich selbst und Deine Mitbürger informieren

Mehr unter www.vorratsdatenspeicherung.de

V.i.S.d.P: Armin Holp Rohrbach 9/1, 71570 Oppenweiler

 

Links zum Thema:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/
http://www.ccc.de/
http://www.foebud.org/
http://piratenpartei.de/
http://de.selfhtml.org/
http://www.volkszertreter.de/

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Retro#6: SURCHING FOR C64

Retro#6Vor zwei Tagen lag endlich die neue Retro#6 (in meinem Fall als GO64! 10-12/07 betitelt) im Briefkasten. Prall gefüllte 96 Seiten mit deutlich weniger Platzverschwendung führen den Leser in die Zeit des Kalten Krieges und die Ära der Videokriegsspiele. Dem Titelthema mit Artikeln über War Games bis Missle Command sind 20 Seiten gewidmet.

Über gewisse allgemeine Kritikpunkte (CD-Kleber, Abkosten etc.) hatte ich hier schon ausführlich berichtet und will das nicht wiederholen. Trotzdem muss man als GO64!-Leser den geringen C64-spezifischen Inhalt beklagen. Wer sucht, wird trotzdem ab und zu fündig:

Ab Seite 70 wird von Mombasa Joe erläutert, wie und warum er das C64-S.E.U.C.K.-Spiel Goldshaft (Goldshaft-Homepage, Goldshaft im C64-Wiki) erstellt hat und ab Seite 76 folgt auf neun Seiten eine umfassende Komplettlösung für Maniac Mansion (Maniac Mansion im C64-Wiki). Dazu noch ein 3-seitiges Longplay (Firequest) und das war’s, wenn man von einer Spalte C64-Infos in der News-Rubrik absieht. Nicht gerade üppig.

Immerhin gibt es zwei weitere C64-nahe Berichte. Zum einen über die Classic Computing (siehe auch hier) und zum zweiten über Anna Black (8-Bit Sid-Chip Sandwich Show).

Ungewöhnlich für eine Computerzeitung, aber für mich ein echtes Retroerlebnis, war der Artikel Zukunft von Gestern, der den Leser auf die Seite retro-futurismus.de aufmerksam macht. Mich erinnerten die Illustrationen sofort an Die Welt von morgen (Bildquelle), einem Sammelbilderalbum der Nudelfirma Birkel aus dem Jahr 1959. Es war vor 40 Jahren meine Lieblingslektüre.

Zusammen mit der GO64! kamen drei 5,25-Zoll Disketten. Die entsprechenden D64-Images waren auch auf der Heft-CD enthalten (allerdings sind zwei D64-Images leer!). Natürlich (muss man leider sagen) fehlte wieder jeglicher Hinweis auf den Inhalt der Disks. Diesen muss man selber erforschen (wozu mir bisher die Zeit fehlte). Interessant an meinen Disks ist zumindest das Äußere. Es sind recycelte Scheiben und die alten Originalaufkleber sind noch vorhanden. Eine Disk ist aus einer DATA HOUSE PD-Sammlung, eine entstammt der Reihe PD-Software GEOS und die dritte war die „Disk #2 of 2“ der Novemberausgabe 1997 der Commodore Gazette. Da frage ich mich: war der Originalinhalt womöglich mehr „retro“ als der aktuelle?

Nachtrag: Auf der Oktober-Disk findet man das Spiel Goldshaft (s.o.) und den Grafikeditor/-viewer Pixel Perfect. Zudem enthalten die Magnetscheiben diverse Demos, Musikkollektionen und kleinere Spielchen sowie auch einen „Crack“: Joe Gunn Gold +3 bietet drei Trainermodes für das Originalspiel.

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Ergebnisse der MiniGame Compo 2007

Heute am Nikolaustag wurden endlich die Ergebnisse der diesjährigen MiniGame Compo in der Kategorie 4K-Spiele veröffentlicht. Die Competition startete bereits im Januar und ich war mit einer Plus4-Version von StarCruiser vertreten.

StarCruiser P4

Nachdem ich bereits mit der C128-Version des Programms auf Commodore Alive den zweiten Platz gewonnen hatte (na ja, es gab auch nur zwei Teilnehmer), war ich natürlich an einem echten Vergleich interessiert. Mit Platz 5 von 13 Teilnehmern (programmiert wurde auf den verschiedensten Systemen), bin ich ganz zufrieden. Zudem war es das beste Game auf einem Commodore-Rechner und ich habe Richard Bayliss hinter mir gelassen.

Drei Tester haben auch Kommentare abgegeben: „For a game made with ascii characters, it’s very cool. I like it!“ (newcoleco) „Reminds me of something I’ve seen before.“ (Jonathan) „Simple fun. Love the heads up radar. Works well, controls are good. I like the sound effects.“ (hardhat)

Ja, ja, die Soundeffekte. Da merkt man den Ursprung des Spielchens: Die Urversion entstand auf einem CBM 4008 und die Umsetzung von CB2-Sound auf einen P4 verdanke ich ein paar netten Tipgebern aus dem Forum 64.

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H&E, der 4. Tag: Schlussakkord

Sonntag, 17.30 Uhr. Die Show neigt sich dem Ende entgegen und die Hallen leeren sich so langsam. Die Händler drehen nochmal die Boxen auf und ihre gebrüllten Angebote hallen an den Hallenwänden wieder, um sich mit dem allgemeinen „Bum, Bum“ aus diversen Musiklautsprechern zu einem wahrhaft höllischen Geräuschinferno zu vereinigen.

Am „Basteltisch“ sitzen Skern und NLQ und rätseln gemeinsam über die jeweiligen Fehler in ihrer IEC2ATA-Software. Mein Plotprogramm hat englisch gelernt und ja, die Mechanik des 1520 lebt noch.

Skern und NLQ HPGL-Grafik auf dem Graphic Booster 1520 Plotter Stapelrekord

Beim Gewinnspiel wurde gerade die letzte Commodore-Jubiläumstasche unters Volk gebracht und im Verlauf des Tages wurde – inoffiziell – ein neuer Weltrekord im Diskettenstapeln aufgestellt. Jogi schaffte vier Ebenen, was 53 cm entspricht, bevor das Kunstwerk (nach dem „Fototermin“) dann doch in sich zusammensackte.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, wenn man sich auch mehr Besuch aus der Szene erhofft hatte. Schade, denn eine Wiederholung des 25-jährigen Jubiläums wird es nicht geben und das 50-jährige werden die meisten wohl im Altersheim feiern müssen.

Links auf weitere Berichte:
1. Tag: Erster Tag der H&E 2007 | Das 25-Jahre-C64-Paket
2. Tag: H&E, der 2. Tag: Warmlaufphase
3. Tag: H&E, der 3. Tag: Messetrubel | Gelb und Grün

Nachtrag (22.11.2007):
Bilder von der Messe gibt es hier: http://sport-moeller.de/c64/HuE/HuE2007/
und natürlich auch auf C128.Net: http://www.c128.net/album/he2007/index.htm

Nachtrag (26.11.2007):
Weitere Bilder (von Dirk Ragoß): http://www.c128.net/album/he2007r/index.htm

Nachtrag (12.12.2007):
Und noch mehr Bilder (von Oliver): http://www.c64page.de/DATEN/HE07/H&E-2007.html

Nachtrag (09.11.2008):
Messebericht (sollte in die cevi-aktuell): http://www.c128.net/articles/he2007.htm

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H&E, der 3. Tag: Messetrubel

Nach überstandenem Bahnstreik fanden heute die Massen den Weg zur Messe vor den Toren Stuttgarts. Teilweise war in den Gängen kein Durchkommen mehr. Auch am Stand der CCL war der Andrang beachtlich.

Gedränge vor dem Stand der CCL

Dirk (Skern) bastelt immer noch an einem Betriebssystem für das IEC2ATA. Im Augenblick zerlegt er gerade mal wieder das Filesystem, um es kompatibler zu gestalten. Prof. PI² sitzt zudem an der Anleitung zum Flaschen des IEC2ATA und plant dieses „Was ich schon immer über das Flaschen wissen wollte, aber nie zu fragen wagte“ schon bald ins Netz zu stellen.

Derweil habe ich einen halbwegs funktionsfähigen Commodore 1520 Printer Plotter aktiviert und erweitere mein C128-Programm zur Anzeige von HPGL-Daten mit dem Graphic-Booster um eine neue Funktion zur Ausgabe der Daten auf den Commodore 1520. Ich hoffe nur, die Mechanik hält den Dauerstress durch…

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Gelb und Grün

Wenn einer eine Reise tut, … Die „Nebenwirkungen“ einer Computermesse sind vielfältiger Natur. Die CCL-Crew übernachtet in der Jugendherberge (JuHe) Tübingen (nein, wir schlafen nicht unter den Tischen in der Messehalle) und fahren daher über die B27 zur Messe und zurück und abends geht’s dann gepflegt zum Essen in ein Restaurant. Was das mit der Überschrift zu tun hat? Lesen Sie einfach weiter…

Gelbe Zitronen

Donnerstag beim Mexikaner: Warum wird hier Cola mit einer halben Zitronenscheibe im Glas serviert? Wenn ich Zitronenlimo gewollt hätte, hätte ich welche bestellt. Während S.B. seinem Laster fröhnt und im Räucherabteil der Gaststätte verschwindet, versuchen wir das Zitronenproblem zu lösen. Mit der Gabel rausfischen und mittels Hebelkatapult aus Gabel und Glasrand quer durch den Raum schießen? Einem anderen Gast in die Jackentasche stecken? Ist hier kein Blumentopf? Aber da steht ja auch noch das Bier von S.B. – Bier mit Zitrone? Wer hätte gedacht, dass das allgemeinen Rauchverbot in Gaststätten so schwerwiegende Probleme mit sich bringen könnte? Die früher stets verwendete Beseitigungsmethode steht nicht länger zur Verfügung: es gibt keine Aschenbecher mehr.

Grüne Polizisten

Freitag, nach unserem (schon fast rituellen) Besuch beim Japanesen in Stuttgart – auch hier wieder: Zitrone in der Cola (es scheint eine regionale Unsitte zu sein) – ging es zurück nach Tübingen. Doch dann: Blaulicht, Stau, Unfall (ein übler Unfall). Ausgerechnet direkt vor uns meinte die Polizei, dass jetzt eine Vollsperrung erforderlich sei. Dann konnte man effizientes Unfallmanagement erleben. Anstatt zum Besen zu greifen (es hätte da auch sicherlich einige Freiwillige aus der Schar der genervten Autofahrer gegeben), trafen erstmal weitere Polizeifahrzeuge ein. Deren Besatzung griff aber auch nicht zum Besen sondern diskutierte mit den anderen Polizisten den Unfallhergang oder saß im warmen Polizeifahrzeug herum. Nach etwa einer Stunde kam dann ein Abschleppwagen und damit auch ein armer Kerl mit ADAC-Glühwürmchenjacke, der dann den ganzen Kram wegfegen durfte, während ein knappes Dutzend Polizisten in der Gegend herumstand (na gut, einer hat aufgepasst, dass er auch alles restlos wegfegt). Nach eineinhalb Stunden, wir saßen schon auf heißen Kohlen, denn die JuHe schließt um 24:00 Uhr, ging es endlich weiter.

Aber das war’s noch nicht gewesen! Etwa einen Kilometer vor der JuHe: Polizeikontrolle! „Führerschein, Fahrzeugpapiere, …“, zum Glück alles kein Problem, „Sind das alles Ihre Vornamen?“ „Äh, ja, seit meiner Geburt.“ Leuchten die Lampen? Profil auf den Reifen? Da habe ich, nach über 25 Jahren Führerschein, ausgerechnet in dieser Nacht die erste Polizeikontrolle meines Lebens. Als wir an der JuHe ankommen, ist es genau fünf vor Zwölf und natürlich kein Parkplatz mehr frei. Aber immerhin, gerade noch geschafft und so müssen wir nicht draußen unter einer Brücke schlafen.

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H&E, der 2. Tag: Warmlaufphase

Nachdem gestern kaum was los war auf der H&E und die wenigen wirklichen Schnäppchen von den frühen Vögeln weggepickt wurden, kamen heute deutlich mehr Leute zur Messe. Doch letztlich ist auch das nur die Ruhe vor dem Sturm, denn die Besucherzahl sollte sich morgen und übermorgen noch deutlich steigern lassen.

Auf dem Stand der CCL stieg heute wieder jede Stunde ein Gewinnspiel. Der Hit ist und bleibt dabei das Diskettenstapeln. Wir haben inzwischen einen „Weltrekord“ von drei Etagen erreicht. Auch Enno (CoSoWi) von der Go64! hat sich bei diesem Spiel versucht und kam immerhin auf zwei Etagen. Die Gewinner konnten jeweils eine Commodoretasche einheimsen.

Weltrekord im Diskettenstapeln Enno versucht es auch …

Dirk (Skern) bastelt derweil fleißig an der Software zum IEC2ATA V2 und hat mal wieder so einige Bugs zerquetscht. Leider gibt es noch einen ganzen Haufen von diesen lästigen Viechern, so dass er auch die verbleibenden Tage gut zu tun haben wird.

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