Archiv der Kategorie: C128

Nachlese Juni 2016

Vor einem Monat hatte ich mich ja gefragt, wo der Postbote bleibt. Nun, die erwartete RETURN war zwei Tage später im Briefkasten und hat viel Spaß beim Lesen bereitet. Die Geschichte, wie aus der CeVi-Aktuell die RETURN wurde, war mir zwar bekannt, aber viele Randdetails, die der Artikel zum mehr als 100-seitigen Jubiläumsheft (25.  Ausgabe) offenbarte, waren auch für mich neu. Dabei hatte ich mit Frank so einige Zeit auf der einen oder anderen Hobby und Elektronik verbracht, da hätte er ja auch mal etwas mehr aus dem Nähkästchen plaudern können. An die Dortmunder HobbyTronik (R.I.P.) erinnerte mich der Paperboy-Artikel wenige Seiten weiter hinten. Damals, im Jahr 2003, hatte Skern vom Dienstagstreff ein Fahrrad als Steuergerät für Paperboy modifiziert und damit eine sehr spezielle und schweißtreibende „Virtal Reality“ erzeugt.

Der Bogen von der gedruckten RETURN zu einer Neuerscheinung im Bereich der 8-Bit Publikationen, dem englischsprachigen Kilobyte Magazine, läßt sich leicht schlagen. Ist doch der Herausgeber des neuen Magazins der Gründer der CeVi-Aktuell. Wie finchy im Forum64 verkündete, soll das Magazin mehrmals jährlich erscheinen und das nur auf Englisch. Eine deutschsprachige Ausgabe ist nicht geplant. Die Veröffentlichung des neuen PDF-Magazins erfolgt nur auf der ISSUU-Plattform. Leider muss man dazu Java Script und Flash aktivieren. Ein einfacher Download des 14 MB umfassenden PDFs für einen gepflegten Lesegenuss im Offline-Modus ist auch nicht möglich, denn der setzt eine vorherige Anmeldung voraus. Dabei ist das 24-seitige Magazin ansprechend gestaltet und auch inhaltlich attraktiv. Um diesem Dilemma abzuhelfen, biete ich hier mal probeweise einen direkten Download von C128.Net an.

Anfang des Monats war „Das Innenleben des Commodore 64Telepolis einen „Artikel“ wert. Ein Schelm, der böses dabei denkt, dass dieser Auszug aus der aktuellen Retro Gamer 3/2016 nur deshalb publiziert wurde, weil beides irgendwie zum Heise Verlag gehört. Trotzdem, danke für diese Leseprobe!

Space ChaseSpace Chase, das allerbeste Weltraumballerspiel, das je für die Computer der CBM-II Series (bekannter als Commodore 610, 620, 710 and 720) programmiert wurde, ist in einer neuen Beta-Version erschienen. Es muss das Beste sein, denn es ist das Einzige. Zwei Spieler können gegeneinander antreten oder man fetzt sich mit dem Computer.

Die Bilder und Beschreibungen, die Programmierer Christian Krenner auf seiner eigens für diesen Zweck eingerichteten Space-Chase-Webseite publiziert hat, sind vielversprechend. Und da die CBM-II Rechner über reichlich Speicher verfügen, besteht auch wenig Sorge, dass die bereits avisierten Erweiterungen des Spiels an RAM-Mangel scheitern. Zum Testen der aktuellen Beta kann ein Disk-Image heruntergeladen werden. Wer die erforderliche Hardware nicht besitzt, also ungefähr 99,999 % der Weltbevölkerung, kann auf den Emulator VICE zurückgreifen.

Man kann den Monat Juni nicht zusammenfassen, ohne auf den Brexit einzugehen. Es war die diabolische Kombination von Populismus, Lüge und Dummheit, die die Briten am 23.6.2016 erfolgreich aus der EU herauskatapultiert hat. Es bleibt abzuwarten, was das für Soft- und Hardware von der Insel bedeuten wird. Als ob es nicht schon ärgerlich genug ist, für Produkte aus den USA Zoll zu zahlen (und dafür weite Wege ins Zollamt anzutreten).

Zum Abschluss ein kleiner Teaser: Die beste Meldung für diesen Monat, erreichte mich am 26. Juni und sie betrifft den Commodore 128, aber ich bin heute mal fies und hebe mir diese Info für den nächsten Monat auf.

Veröffentlicht unter Allgemein, C128, CBM, Mags, Soft | 1 Kommentar

Auspacken (aber bitte fix!)

Ich hatte mal wieder was zum Auspacken. Damit sich das nicht abermals ein halbes Jahr hinzieht, erfolgt die Dokumentation jetzt im Schnellverfahren. Wobei die Erwähnung von „schnell“ im vorstehenden Satz reichlich irreführend ist, stand die Kiste doch schon seit ein paar Wochen unausgepackt im Wohnzimmer herum:

Große KisteVerpackungsmaterial
Wie der Paketaufkleber belegt, hat die Kiste in etwa die Maße  400 x 300 x 150 mm. Das ist ganz schon groß! Jedenfalls für den eigentlichen Inhalt. Die kleine Schachtel, die sich im großen Haufen Verpackungsmaterial kaum finden läßt, misst gerade mal 160 x 110 x 40 mm. Das dürfte allerdings auch die Größe sein, die jedem Paketdieb gut in die Tasche passt. Insofern ist die Umverpackung recht praktisch; selbst das Füllmaterial hatte einen gewissen Informationswert. Allerdings waren, da ich mit dem Auspacken so lange gewartet hatte, die Sonderangebote auf den zerknüllten Werbe­prospekten schon nicht mehr gültig.

Kleine SchachtelDer Inhalt der kleinen Schachtel „ist was elektronisches“. Das sieht man selbst durch die innen­liegende silberbedampfte Plastiktüte hindurch. Genauer gesagt ist die silberbedampfte Plastiktüte selbst der deutlichste Hinweis.

SuperCPU MMU-PlatineUnd hier ist das erworbene Dingsbums in voller Pracht zu sehen. Es stammt nicht vom Dach, sondern aus einem Online Auktionshaus und hat…, naja, darüber schweigen wir lieber. Ein Kenner wird es sofort als MMU-Platine für eine SuperCPU 128 erkennen. Bekanntlich wird dies Platine zusätzlich benötigt, um die SuperCPU auch im 128er-Modus eines C128 nutzen zu können. Da mir eine solche Platine „abgeraucht“ war, brauchte ich Ersatz. Und jetzt muss ich das Teil nur noch testen…

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Gerät, drei Systeme

Während das Netz von Artikeln über den C64 überquillt, wird der Commodore 128 üblicherweise recht stiefmütterlich behandelt. Falls man dann doch mal etwas findet, freut man sich um so mehr, wenn das Geschriebene, und sei es noch so knapp gefasst, auch noch ordentlich recherchiert ist.

Icon C128 (150x150)Sicherlich inspiriert durch die Vorstellung des C128 vor 30 Jahren auf der CES, wurde im März auf der Webseite der ELEKTRONIKPRAXIS (Vogel Verlag) der kurze aber lesenswerter Beitrag: „Der Commodore 128 – ein Gerät, drei Systeme“ publiziert.

Der Artikel erschien in der Rubrik „Aufgemerkt“, in der regelmäßig über Meilensteine aus der Geschichte der Elektronik berichtet wird. Dass der Commodore 128, der beste 8-Bitter aller Zeiten, endlich als  „Meilenstein“ anerkannt wird, find ich natürlich gut!

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

BASIC Tenliners Contest 2015

Nach der großen Aufmerksamkeit, die der letztjährige Tenliners-Wettbewerb nach sich gezogen hatte, haben sich die Organisatoren der NOMAM (Not Only Marvellous Atari Machines) entschlossen, ihn im Jahr  2015 erneut auszuschreiben. Neu ist, dass nun (wie im ABBUC-Forum und im Forum64 angekündigt) außer ATARI-Computern auch andere Rechner zugelassen sind.

Chase

Beitrag/Entry #1: Chase; Platform: Atari; Language: Turbo BASIC XL; Author: Rockford; Category: PUR

Zugelassene Systeme:

  • Atari 8-Bit
  • Commodore 64
  • Commodore 128
  • Schneider CPC

Zugelassene BASIC-Dialekte:

  • Atari BASIC,  Turbo BASIC XL, Altirra BASIC, OSS BASIC XE, OSS BASIC XL (A8)
  • Commodore BASIC V2, Simons‘ BASIC (C64)
  • Commodore BASIC 7.0 (C128)
  • Locomotive BASIC 1.0, Locomotive BASIC 1.1 (Schneider CPC)

Wettbewerbskategorien:

  • Kategorie „PUR“: Programmiere ein Spiel in 10 Zeilen (max. 120 Zeichen je logischer Zeile, Abkürzungen sind erlaubt)
  • Kategorie „EXTREM“: Programmiere ein Spiel in 10 Zeilen (max. 256 Zeichen je logischer Zeile, Abkürzungen sind erlaubt)

Einsendeschluss ist Samstag, 11. April, 21.00 Uhr direkt auf der Veranstaltung oder für Fernbeiträge Mittwoch, 8. April, 21.00 Uhr. Weitere Details zum Wettbewerb finden sich in den oben verlinkten Wettbewerbs-Ankündigungen. Der NOMAM 2015 Retrotreff findet statt vom 10.4.2015 bis 12.4.2015 im Gemeindesaal der Dreifaltigkeitsgemeinde in 23569 Lübeck, Schlesienring 3.

Veröffentlicht unter C128, C64, Compo | Hinterlasse einen Kommentar

30 Jahre Commodore 128

Passend zum gestrigen Blog-Beitrag wurde bereits vor ein paar Tagen ein Video im Forum64 verlinkt, dort allerdings mit einem anderen Fokus. Das Video ist der Mitschnitt einer in den USA ausgestrahl­ten TV-Sendung, The Computer Chronicles, vom 8. April 1985:

C128 (The Computer Chronicles)

Nach einem Interview mit Jack Tramiel folgt ab Minute 14 ein kurzer Bericht über den Commodore 128. Danach gibt es eine Reportage über „User Groups“. Dort äußert sich ab Minute 18:20 ein Users Group Mitglied mit einem bemerkenswerten Satz: „Apple products are low powered and very highly priced and that’s true of all Apple products.“ Manche Wahrheiten haben auch nach 30 Jahren noch uneingeschränkte Gültigkeit.

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

Happy Birthday C128!

Vor 30 Jahren, genau am 5. Januar 1985, wurde der Commodore 128 auf der International Winter Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufgrund der kurzen Entwicklungszeit von fünf Monaten und diverser interner Kommunikationsprobleme während der Entwicklung war der vorgestellte Prototyp nur bedingt Einsatzbereit und musste mit diversen Kniffen am Laufen gehalten werden. Trotzdem wurde ein wunderbarer Computer daraus. Danke Bil Herd! Danke Commodore!  [Presseecho zur CES 1985: COMPUTE!’s Gazette, Happy Computer]

30 Jahre Commodore 128

Happy Birthday C128!
by WTE. Das Original des C128 Photos ist von Evan-Amos

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

C128 Handbuch: Korrekturliste

Anfang Dezember veröffentlichte Mac Bacon im Forum64 seine Korrekturen zum deutschen Handbuch für den C128. Ein kleiner Teil der Korrekturen aus einer älteren Liste war bereits in die iDoc-Version des Handbuchs eingeflossen, die auch Grundlage für meine (leider immer noch nicht vollständige) HTML-Version ist.

Bedienungshandbuch zum C128 (zwei Versionen)

Was zuerst aussah wie eine kleine Korrekturliste, entpuppte sich schnell als ein umfangreiches, sauber ausgearbeitetes Korrekturhandbuch zum Handbuch. Die aktuelle PDF-Version, in die auch noch zusätzliche Korrekturen aus dem C64-Wiki aufgenommen wurden, hat über 40 Seiten.

Meine erste Idee, die neuen Korrekturen „mal so nebenbei“ darauf abzuprüfen, ob die in meiner HTML-Version, in die ich ja auch noch meine eigenen Korrekturen hatte einfließen lassen, bereits berücksichtigt waren oder nicht, musste ich bei diesem Umfang schnell aufgeben. Bisher bin ich über Stichprobenprüfungen nicht hinaus gekommen. Vor allem reine Tipfehler waren bereits korrigiert. Komplexere Dinge oftmals nicht. Da wartet noch viel Arbeit.

Fazit: Das C128-Handbuch ist und bleibt eine schöne Hilfe für den Einsteiger und ein wertvolles Nachschlagewerk für den Fortgeschrittenen, aber man sollte zur Sicherheit auch immer Mac Bacons Korrekturbuch zu Rate ziehen.

Anmerkung: Da es mehrere Versionen des C128-Handbuchs gibt, kann es sein, dass der ein oder andere Tipfehler in einer späteren Auflage bereits berichtigt wurde. Die wirklichen „Klopfer“ wurden jedoch nie bereinigt. Insofern ist diese Korrekturliste ein unverzichtbarer Helfer im Fehlerdschungel.

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

Forum 128

Lange Jahre war für Freunde des C128 das Commodore 128 Alive-Forum auf commodore.org der zentrale Anlaufpunkt. Seit dem Frühjahr ist dieses Forum verschwunden und keiner kennt die Hintergründe. Mit diesem Forum ging auch ein ungeheuerer Wissenschatz (vermutlich unrettbar) verloren, der sich dort im Laufe der Jahre angesammelt hatte.

Forum Commodore 128

Einige Getreue aus diesem Forum haben nun ein neues Commodore 128-Forum als zentralen Anlaufpunkt für alle Fans des C128 gegründet und tragen dort „die Trümmer“ zusammen.

Veröffentlicht unter C128 | Hinterlasse einen Kommentar

30 Jahre BTX

Am 1. September feierte BTX 30. Geburtstag. Besser gesagt, hätte es gefeiert, wenn es BTX noch gäbe. Doch der Onlinedienst der Deutschen Bundespost ist schon viele Jahre Vergangenheit und hat nie die Popularität erreicht, wie etwa das französische Pendant Minitel. Dabei war man bei Unter­zeichnung der erforderlichen Staatsverträge noch recht zuversichtlich (YouTube: Bericht über den Bildschirmtext (BTX) in der Tagesschau vom 18.03.1983).

Anders als Minitel in Frankreich scheiterte BTX (finanziell, nicht technisch) an den Postbürokraten, die die Nutzer mit horrenden Gebühren überzogen. Das hielt die Nutzerzahlen niedrig und die Kosten für den einzelnen hoch. Teure Endgeräte und spezifische (langsame) Modems (DBT-03) taten ihr übriges. Auch für den C64/C128 gab es erst nur eine (teure) Steckmodullösung, wie sie hier in den zwei nachfolgend verlinkten YouTube-Videos gezeigt wird.

BTX Werbung mit einem Alien

BTX Werbung von 1987 Erst in den Neunzigern lockerten sich die Zulassungsanforde­rungen. Mit dem Drews Interface und Softwaredecoder und einem C64/C128 war nun ein günstiger Zugang (wenn auch mit Abstrichen bei der Qualität der Darstellung) möglich. Später folgten Software­kennung und Modembetrieb mit höheren Datendurchsätzen (und aus BTX wurde Datex-J).

Bis Mitte der Neunziger gab es auch interessante Angebote für die Freunde des C64 und C128 im BTX. Man traf sich in der Brotkastencorner (BKC) z.B. unter *Matting# zum Austausch von Neuigkeiten (sozusagen die BTX-Variante des Forum64) oder beim C64-Club. Bei der 64er oder beim WDR Computer Club konnte man Telesoftware herunterladen (das war immerhin billiger als die sündhaft teuren 64er Heft-Disketten; jedenfalls solange, bis die 64er plötzlich nur noch aus einer Diskette bestand). Und Chats gab es ebenfalls! Im *Traumschiff#, der *Oase# oder im *Strandhotel#  traf sich jeden Mittwoch ein illustrer Kreis und dikutierte über Gott und die Welt. Ein großer Vorteil von BTX-Chats war die Möglichkeit weit zurück­zublättern. Ohne diese Option macht mir chatten keinen Spaß.

Technisch war BTX – für die damalige Zeit – eine gutes Onlinesystem. Der klar definierte Zugang machte das System auch relativ sicher. Jedenfalls sicherer als das Internet, wenn auch der CCC mit dem „Haspa-Hack“ für Furore sorgte. Die höhere Sicherheit war auch der Grund, warum trotz des Endes von BTX im Jahr 2001 die Online-Banking-Funktionen noch bis 2007 verfügbar waren.

Abschließend einige Pressestimmen zu 30 Jahre BTX:

Veröffentlicht unter Allgemein, C128, C64 | 2 Kommentare

Launcher: CBM FileBrowser 1.5

Anfang MärCommodore 128 (40 columns) [Bildquelle: NBLA000]z diesen Jahres hat NBLA000 die Version 1.5 von CBM FileBrowser fertiggestellt. Das Programm dient zum Suchen und Starten von Programmen von einem SD2IEC oder MMC2IEC, arbeitet aber auch mit echten Diskettenlaufwerken zusammen.

Weitergehende Dateimanagerfunktionen zum Kopieren oder Löschen von Dateien gibt es nicht. Dafür ist das Programm kompakt. Der Programmcode basiert auf sd2brwse, das von den Original-Autoren nicht mehr weiterentwickelt wird. Michael Kircher, bekannt u.a. durch Tool Basic, hat die Sortierroutine beigetragen und der C128-Code wurde von Hydrophilic erstellt.

Commodore 128 (80 columns) [Bildquelle: NBLA000]Damit ist auch die wesentlichste Neuerung gegenüber der Version 1.4 schon genannt: CBM FileBrowser  unterstützt jetzt nicht nur VC 20, C64, C64 DTV und C16/C116/Plus4 sondern auch den C128 mit 40- und 8o-Zeichen Bildschirm.

Das Tool verwendet Kernel-Routinen. Daher wird auf einem „nackten“ C128 ein SD2IEC mit der Geschwindigkeit einer 1541 angesprochen. Abhilfe schafft JiffyDOS, das vom SD2IEC unterstützt und daher dringend empfohlen wird. Alternativ kann man ein mit Hydrophilics Fast-Serial-Routinen gepatchtes SD2IEC verwenden oder SJLOAD128 (softwarebasiertes JiffyDOS) einsetzen.

Veröffentlicht unter C128, Soft | 2 Kommentare