RGB2VGA-Converter

Vor einigen Jahren hatte ich hier schon einmal über einen RGB zu VGA Konverter für den C128 berichtet. Nun habe ich mich entschlossen eigene Experimente durchzuführen und mir das „CGA/EGA/YUV to VGA Arcade HD-Converter PCB“ (Modell GBS-8220) bei JammaBoards (USA) besorgt. Bei derzeit nur $39,95 plus $8.57 Versand (ich habe die günstigste Variante ohne Versicherung genommen) kann man schon mal einen Fehlkauf riskieren. Nach zweieinhalb Wochen, am Freitag, ist das ersehnte Päckchen angekommen.

RGB2VGA-Konverter

Das Board kommt, wer hätte das gedacht, aus China und der Hersteller Gonbes bietet noch weitere Konvertertypen an. Das mitgelieferte Manual ist ziemlich chinesisch und der englische Teil ist nicht aussagekräftiger als die Website von JammaBoards.

Als erstes werde ich mir wohl einen RGBI zu RGBA-Konverter basteln müssen (da gab es ja mal eine Anleitung auf der Emuecke; leider ist dieser Text noch nicht wieder online). Tja, und sollten meine C128-Experimente mit dem Konverter scheitern, dann kann ich darüber ja immer noch meine Wii an einen VGA-Monitor anklemmen…

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Heim von der HomeCon X

Nach der HomeCon ist vor der HomeCon
Die HomeCon X ist erst seit wenigen Stunden Vergangenheit und schon ist die Anmeldung für die HomeCon XI freigeschaltet. Fast möchte man meinen, die Jungs hat der Größenwahn gepackt, wird doch das elfte Rhein-Main-Retro-HomeComputer-und-Konsolen-Treffen als Wochenend-Veranstaltung für den 26. und 27. März geplant. Doch der Erfolg gibt ihnen Recht.

Alle Plätze belegt
Heute konnten bei der HomeCon über 40 Teilnehmer zwischen 6 und 66 gezählt werden. Schon kurz nach dem offiziellen Beginn der Veranstaltung waren fast alle Tische besetzt. Für letzte Nachzügler mussten sogar Zusatztische aufgestellt werden und irgendwann waren auch diese allesamt belegt. Dass bei diesem Ansturm das Kuchenbuffet nur bis zum frühen Nachmittag reichte, verwundert natürlich nicht.

Jubel, Trubel, Heiterkeit
Neben Kaffee und Kuchen, Wasser und Limo wurde auch wieder kräftig eingeheizt. Nicht dem Raum, der wurde mir durch heftiges Lüften manchmal sogar zu kalt, sondern Hessis Lava-Grill. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wurde vor dem Tagungsraum fleißig (selbst mitgebrachtes) Fleisch gebrutzelt. Drinnen wurde derweil wild gezockt. Vollkommen Jugendfrei waren hingegen die Spiele auf einem Photo Play 2000 [Wikipedia: Photo Play]. Ein recht interessantes System mit berührungsempfindlichen Monitor, das nur mit dem Finger gesteuert wird. Natürlich gab es auch wieder eine GamesCompo. Diesmal war es Wizard of Wor auf einem Atari. Wie üblich habe ich den anderen die ersten Plätze überlassen.

Kleine Spielchen
Auf meinem c128 habe ich mal wieder einem alten Projekt ein paar Programmzeilen hinzugefügt. Leider entpuppte sich meine Hoffnung, das Programm in einem Jahr fertigstellen zu können, als pure Illusion. Zur zwischenzeitlichen Abwechselung habe ich dann den NUN-Joy-Adapter ausprobiert. Dazu brauchte ich erstmal ein paasendes Spiel und nach langem Suchen bin ich dann auf eine bisher noch nie gespielte Originaldiskette mit GUN RUNNER gestoßen. Auch ohne Anleitung war nach einiger Zeit ersichtlich, dass die Aufgabe darin bestand, mit einem Hubschrauber Leute aus Feindesland zu retten. Diese Leute waren vermutlich die titelgebenden Gun Runner (also Waffenschmuggler). Die Gegner bestanden aus weiteren Hubschraubern, Drohnen, Ballonen und anderen seltsamen Flugobjekten, die einem bei der geringsten Berührung den Garaus machten. Um es nochmal deutlich zu sagen, das Spiel hieß nicht Choplifter!

Gun Runner (The Power House, 1987)

Die Steuerung mit dem Nunchuck war zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Vielleicht hatte ich mir auch einfach ein zu schnelles Spiel ausgesucht und meine Fähigkeiten überschätzt. Die zwei Steuerungsmodi, die das NUN-Joy anbietet, lassen sich während des Spiels problemlos jederzeit wechseln. Ich persönlich kam mit der Steuerung über die Neigungssensoren besser zurecht. Da konnte man sich gut auf das Spielfeld und den Feuerknopf konzentrieren. Bei der Steuerung über den Daumen-Steuerknüppel hatte ich Probleme die Umschaltung zwischen Dauer- und Einzelfeuer zu koordinieren. Hält man den Nunchuck jedoch mit beiden Händen und steuert mit links und feuert mit rechts, bessert sich die Handhabung. Mit ein bisschen mehr Übung kann der Nunchuk eine spaßbringende Alternative zu einem Joystick sein.

Kleiner Wermutstropfen beim NUN-Joy
Leider zeigte sich beim Versuch, das NUN-Joy am Joystick-Port #1 anzuschließen, ein Problem. Zwar werden die Steuerbefehle korrekt umgesetzt und an den Rechner gesendet, doch leider ist die Tastatur mit angeschlossenem NUN-Joy-Adapter nicht mehr funktionsfähig. Bekanntlich werden Tastatur und Joystick-Port #1 von ein und derselben CIA abgefragt. Bewegungen am Joystick führen daher zu Pseudo-Tastatureingaben, was auch der Grund dafür ist, dass die meisten Spiele den Joystick-Port #2 verwenden. Das NUN-Joy verhält sich, anders als ein unbenutzter Joystick, nicht passiv sondern aktiv am Port. Wird keine Richtung und kein Feuerknopf aktiviert, werden die entsprechenden Leitungen auf high gesetzt. Das führt dazu, dass das Drücken auf bestimmte Tasten wirkungslos bleibt. Auch RETURN ist davon betroffen. Ein C64 oder C128 mit einem NUN-Joy in Port #1 ist somit nicht mehr nutzbar.

Ein paar Bilder von der HomeCon X finden sich hier: www.C128.net/album/hc2011-10

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NUN-Joy: Nunchuk als Joystick

Nachdem ich Ende letzten Jahres im Forum64 von einem käuflichen Adapter gelesen hatte, der es erlaubt einen Wii™ Nunchuk® als Joystick zu nutzen, konnte ich nicht umhin, diesen umgehend zu bestellen. Jeff Ledger hatte ein vergleichbares Interface bereits Anfang 2009 konstruiert [Blog-Link] und schon damals hatte mich die Vorstellung, ein C64-Spiel durch Herumgefuchtel in der Luft zu steuern, stark fasziniert. Seit heute nun sind zwei Adapterplatinen in meinem Besitz.

NUN-Joy Joystick-Adapter

Der als NUN-Joy bezeichnete Joystick-Adapter konvertiert die Signale eines Wii™ Nunchuk® -Controllers in die eines „normalen“ Joysticks für Homecomputer. Dabei kann er für die Richtungen entweder die Signale des Steuerknüppels verwenden oder alternativ die der Neigungssensoren. Der NUN-Joy ist mit solchen Joysticks für Konsolen und Rechnern kompatibel, die über einen neunpoligen SUB-D Stecker angeschlossen werden z.B. Atari , VC20 , C64 , C128 , Amiga , CPC usw.

Dieses Wunderwerk der Mikroelektronik ist für 30 Euro über die Internetseiten des ABBUC (ATARI Bit Byter User Club e.V.) beim HardwareDoc zu erhalten. Dort finden sich auch weitere Detailinformationen.

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HomeCon X

Nach einem Jahr Abstinenz scheint es mir geboten, sich am kommenden Samstag mal wieder auf einer HomeCon blicken zu lassen. Die nächste HomeCon ist bereits die zehnte ihrer Art und beweist so die große Beliebtheit dieser Veranstaltung für Retro-Computing in der Rhein-Main-Region. Wie die letzten Male findet die Veranstaltung wieder in Grossauheim statt.

HomeCon X
22.01.2011, ab 10:00 Uhr
Alte Schule Grossauheim
Taubengasse 3 (Eingang Haggasse)
63457 Hanau-Grossauheim

HomeCon-Logo

Berichte über die vergangenen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der HomeCon Homepage. Auch ohne Hardware, als „Beobachter“, ist man gern gesehen. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos (Kaffe und Kuchen gegen freiwillige Spende) aber niemals umsonst.

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CBM-Command 2.0 Beta 2 erschienen

Pünktlich zum Jahresanfang hat Payton Byrd ein Bugfix der ersten Beta-Version des Programms CBM-Command 2.0 ins Netz gestellt. CBM-Command ist, wie der Name schon nahe legt, ein dem klassischen Vorbild „Norton Commander“ nachempfundener Dateimanager für diverse CBM-Speichermedien (1541, 1571, 1581, CMD, uIEC/SD etc.) und verschiedene Commodore-Rechnertypen (VC20, C64, C128, Plus/4). Dateimanager bzw. -browser gibt es mehrere für den C64. Erwähnenswert sind hier DraCopy/DraBrowse (für verschiedene CBM-Systeme) und natürlich der elegante Fibr (nur für C64). Letzterer wird leider derzeit nicht weiterentwickelt. DraCopy und CBM-Command haben einen vergleichbaren Funktionsumfang und wurden beide mit CC65 entwickelt, was gewisse Einschränkungen bei der Geschwindigkeit (da lacht der SuperCPU-Besitzer) aber auch flexible Anpassung an diverse Computermodelle zur Folge hat.

CBM-Command - Titelbild am C64

Die Einschaltmeldung von CBM-Command beim C64

CBM-Command - Titelbild am C128 Die Einschaltmeldung von CBM-Command beim C128: Das Programm startet immer (und nur) im 80-Zeichen-Modus (die Abbildung zeigt nur die linke Bildschirmhälfte)

CBM-Command verfügt über die üblichen Funktionen zum Umbenennen und Löschen von Files sowie wie zum DOS-Kommandos senden. Beim Löschen des aktuellen Files wäre es hilfreich, wenn dessen Dateiname zur Sicherheit nochmal in der Sicherheitsabfrage auftauchen würde, doch das ist nicht der Fall. Immerhin gibt es eine Sicherheitsabfrage. Diese entfällt, wenn man mehrere markierte Dateien löscht – ups!

Dateimanager CBM-Command (C128-Version) CBM-Command auf dem C128: Das Programm zeigt die Dateien von zwei Laufwerken an. Das Löschen eines Files wird mit einer Sicherheitsabfrage verifiziert

CBM-Command kann mit allen drei klassischen Disk-Images (D64, D71, D81) umgehen, Textdateien anzeigen, in Unterverzeichnisse (Subdirectorys) und Images hineingehen und Dateien kopieren. Dabei werden jetzt auch REL-Dateien berücksichtigt.

Insgesamt ein nicht allzu fixes, schlichtes aber flexibles und erfreulich nützliches Tool. Aktuelle Entwicklungen können auf Commodore 128 & PET alive nachverfolgt werden.

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Weihnachtspost

In den letzten Tagen gab es zweimal Lesefutter für die Feiertage. Erst kam die die Retro #18 (bei mir als: Go64! 10-12/2010) und gestern dann auch die aktuelle Lotek als Doppelnummer 34/35. Da kann es bis zur nächsten RETURN ja nicht mehr lange dauern. Die Jungs haben sich dann heute per eMail auch schon mal in Erinnerung gebracht (siehe unten). Diesen Grüßen kann ich mich nur anschließen.

RETURN wünscht Frohes Fest!

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Bilder von der H&E 2010

Nachdem mein DSL-Anschluss nicht mehr mit meinem Router zusammenarbeiten wollte (weiß der Kuckuck, was die Telekom da wieder verzapft hat) und ich sogar eine Zeit lang offline war, kommen hier nun endlich meine Bilder von der Hobby & Elektronik 2010 in Stuttgart. Meine Videoschnipsel vom Weltrekordversuch mit dem Unterwasser C64 (U-64) warten allerdings immer noch auf ihre Aufbereitung.

Bilder von der H&E 2010

Weitere Bilder gibt es hier:
Von unserem „Boss“ Brainstorm, Bilder von der Messe (allgemein) …
www.c64page.de/DATEN/HE-2010/HE-2010.html
und speziell vom U-64 Weltrekord (inklusive zweier kurzer Videos):
www.c64page.de/DATEN/Weltr-1/Weltrekord.html
Auch Schlonkel, bekannt aus Filmen wie „Geht ein Schlonkel auf Reisen“ oder „Kommt ein Schlonkel gefahren“ hat das Zeitgeschehen digital festgehalten; in statischen … www.lust-auf-nostalgie.de/computer/03_events/hobbyundelektronik/hunde_2010_19112010.htm
und bewegten Bildern:
Video vom U64-Weltrekord auf Youtube

Die Tagesberichte zur H&E 2010 finden sich unter folgenden Links:
Kurze Vorankündigung der Hobby & Elektronik2010
Der Tag davor: Die Kisten sind gepackt (mit Link auf Blog zur Vorjahresveranstaltung)
1. Tag: Messetelegramm
2. Tag: Weltrekord
3. Tag: Menschenmassen
4. Tag: Geschafft!

Natürlich gibt es auch wieder eine offizielle Presseinformation der Messe zur H&E 2010. Der Termin der nächsten Hobby & Elektronik steht auch schon fest. Man trifft sich wieder vom 17.11. – 20.11.2011.

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Das einzig wahre Museum

Während wir auf der der Hobby & Elektronik (H&E) in Stuttgart waren, haben sich an anderen Orten wahre Dramen abgespielt. Die Warsteiner Brauerei hatte in einer „Social-Media-Kampagne“ (so nennt man das heute auf Neudeutsch) „das einzig wahre Museum“ gesucht. Teilgenommen hatte auch das von Thiemo Eddiks gegründete Oldenburger Computer-Museum (OCM), in dem Home-Computer und Konsolen aus den 70er und 80er Jahren ausgestellt werden. Wer in diesem oder vor einem Jahr auf der H&E in Stuttgart war, erinnert sich vielleicht noch, dass Thiemo das Museum und seine Entstehung dort in einem Vortrag in Forum der Computerclubs vorgestellt hatte.

Thiemo Eddiks, der Gründer des Oldenburger Computer-Museums - Quelle des Fotos: Das einzig wahre Blog, Warsteiner BrauereiThiemo Eddiks, der Gründer des Oldenburger Computer-Museums
Quelle des Fotos: Das einzig wahre Blog, Warsteiner Brauerei

In einem spannenden Showdown (schon wieder so ein Anglizismus) konnte sich das OCM schließlich knapp durchsetzen und am 19. November das ausgelobte Preisgeld einheimsen. Eine Zusammenfassung und das Ergebnis des Wettbewerbs findet sich hier. Da kann man nur sagen: Glückwunsch!

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HE2010: Geschafft!

Es ist jetzt kurz vor Zwölf und die letzten Kisten sind wieder im heimischen Keller verschwunden. Der Standabbau hat mich mehrere Fingernägel gekostet und außerdem bin ich ziemlich müde. Trotzdem hier noch ein paar Impressionen vom letzten Messetag:

Aus unerklärlichen Gründen hatte des Nachts irgendjemand unsere Fahne eingeholt. Diesmal war der Teleskop-Fahnenmast fein säuberlich zusammengeschoben worden. So langsam wird das immer mysteriöser. Doch der einbrechende Meestrubel ließ uns keine Zeit für lange Überlegungen. Wie bereits am Samstag, war auch heute die Messe gut besucht. Immer wieder gefragt: ein Datenkonvertierservice. Wer seine Commodore-Diskette und einen USB-Stick mitbringt, kann seine konvertierten Daten gleich wieder mit nach Hause nehmen. Andernfalls wird’s umständlich (und erst recht bei CPM-Daten). Faszinierend auch die Anziehungskraft alter C64-Spiele auf die Jugend von heute. Ein Junge spielte so intensiv Frogger, dass er sich letztendlich nur unter Gewaltanwendung vom Spiel wegreißen ließ.

Im Forum64 konnten wir nachlesen, dass schlonkel bereits gestern ein Video von unserem Weltrekordversuch auf Youtube eingestellt hatte und schlonkels Fotos gibt es ebenfalls schon zu sehen (meine werden noch etwas auf sich warten lassen). Eines seiner Bilder zeigt übrigens wie ich gerade den Blog-Eintrag zum Weltrekord erstelle (man ist nirgends mehr sicher vor den Paparazzi).

Heute und gestern hatten wir Oliver Weißflach zu Besuch und auch NLQ kam, um zusammen mit Skern die Firmwarespezifikation für die Weiterentwicklung des IEC2ATA zu diskutieren. Auf der Hardwareseite wird es eine kleine Adapterplatine geben (Einzelexemplare existieren bereits), um den vorhandenen Atmel AVR durch einen leistungsfähigeren zu ersetzen. Der Speicher des bisherigen Modells reicht einfach nicht aus, um die geplanten Funktionen zu realisieren.

Auch ich habe heute endlich Zeit gefunden, mein aktuelles Projekt voranzutreiben: Diamond Dungeon. Es gab da ein paar ganz böse Bugs aufgrund fehlerhafter Dokumentation. Irgendwann funktionierte dann auch mal was, nur um nach ein paar Erweiterungen wieder Bildschirmmüll zu liefern – kaputtoptimiert nennt man das wohl. Leider muss ich wohl auch akzeptieren, dass eine Funktion des VDC, die Abbildung doppeltbreiter Punkte, nur im Textmodus nicht jedoch im Hires-Mode funktioniert. Die Intrografik wird daher nur bei einem 64k VDC in Farbe darstellbar sein. Das bedeutet aber auch, dass ich die Grafik für die schwarz-weiß-Darstellung optimieren muss. Probleme über Probleme! Und dabei hatte ich heimlich gehofft, das Projekt bereits auf der H&E abzuschließen …

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HE2010: Menschenmassen

Unsere schöne Fahne lag schon wieder am Boden! Klebeband ist halt nur eine temporäre Lösung; jetzt haben wir sie mit einem Metallbolzen fixiert. Auch Skern konnte meinen Competition Pro Mini nicht retten (siehe hier). Der Mikroschalter ließ sich zwar auseinandernehmen und reinigen, aber der Zusammenbau scheiterte an einer winzigen Feder. Man benötigt entweder Mini-Hände oder Spezialwerkzeug. Pech gehabt!

Wie zu erwarten, kamen heute größere Menschenmassen in die Messehallen. Und wieder konnten viele Anfragen nach Emulatoren, Soft- und Hardware beantwortet werden. Eine Frage betraf auch das Fischertechnik-Interface für den C64, das inzwischen von Fischertechnik zum Nachbau freigegeben wurde. Baupläne findet man im Netz.

Consumer Mac Show

In einem Punkt habe ich mich am ersten Tag geirrt. Die H&E ist doch wieder etwas geschrumpft. Die Sonderschau „Consumer Mac Show“ befand sich letztes Jahr noch im Foyer in der Nähe der Halle 1. Jetzt ist sie als Teil der H&E auch in der Halle 4 angesiedelt (und füllt die Lücken).

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