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SynthieTrax 64: Alpha/Omega

Taxim, bezeichnet sich selber als ein „Experimental Electro-Projekt“. Hinter Taxim steht Axel N. (Alexander Ney) und wie schon der Titel eines seiner Werke (der hier als Namensgeber dieses Blogeintrags dient) vermuten läßt, spielt er Synthesizer-Musik. Unter anderem hat er auch diverse C64-Titel auf diese Weise umgesetzt. Heutzutage nennt man sowas C64-Remix.

SynthieTrax64

Auf der Taxim-Homepage wird in den News (04.09.2007) verkündet: „Für die C64-Freaks unter euch: In der Musik-Sektion steht nun das 2005 Release „SynthieTrax 64: Alpha/Omega“ (inkl. Artwork) zum Download bereit.“

Wer sich also die Klänge von The Last Ninja, Katakis, City Cobra, Giana Sisters und vielen anderen Titeln einer großen Ära in vollem Synthesizersound zu Ohren führen möchte, sollte dieses Angebot nicht ausschlagen. Jedes gesaugte Byte lohnt sich! Neben diesem Album sind noch weitere Musikstücke und Alben verfügbar. Wer sich also für diese Klänge erwärmt, sollte nicht zögern, die ganze Musik-Sektion zu durchstöbern.

Hintergrundinteressierte erfahren näheres über Alex‘ Scenevergangenheit und musikalische Gegenwart in der Biographie-Sektion der Homepage (er war kurze Zeit in den Gruppen Padua und Tempest aktiv), man kann natürlich auch die CSDb bemühen.

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10 Jahre Party – Willow 2007

Dieses Jahr ist es mir erstmals gelungen, die Willow zu besuchen. Und das, wo es die Party nun schon seit 10 Jahren gibt! Immerhin konnte ich es einrichten, am Samstag auf einen Kurzbesuch nach Kohlstädt zu fahren, um dort einige bekannte Gesichter wiederzusehen. Neben dem halben Dienstagstreff und vielen Bekannten aus dem Forum64 konnte die Organisatoren FLoyD und Sebastian auch MacGyver von Protovision sowie Honey und Plastique von Welle:Erdball begrüßen.

Begruessung Pause Honey Blick in die Runde

Am Samstag wurde natürlich noch fleißig an diversen Beiträgen für die große Party-Compo programmiert (die Ergebnisse werden sicher auf der Party-Page veröffentlicht), trotzdem war genug Zeit für den einen oder anderen kleinen Wettbewerb.

Honey veranstaltete eine SID-Compo, bei der Titel oder Interpret des Originals erraten werden mussten. Und am Nachmittag startete die CaliforniaGames-Compo mit „Real-Life“-Einlage. Die Gruppe mit McGyver hat haushoch gewonnen. Ich frage mich, was er in seinem Leben sonst noch macht, außer C64-Spiele zu spielen und sich mit „Commodore-Trivia“ zu beschäftigen. Denn das war das Thema eines weiteren Wettbewerbs am frühen Abend und natürlich räumte er da wieder alle Fragen ab.

Natürlich gab es noch mehr zu sehen oder zu hören! Protovision stellte ein neues Jump’n’Run (JimSlim) vor; es gab den einen oder anderen „bunten“ C64 zu sehen; wer wollte, konnte zuschauen, wie man einen C64 repariert oder SMD-Bauteile auf eine MMC2IEC-Platine lötet; der Dienstagstreff bastelte an einer neuen, konfigurierbaren Stereo-SID-Platine, die alle bisher entwickelten Stereo-SID-Varianten ersetzen kann – Honey ließ sich gleich einen Prototypen in seinen CeVi einbauen – und für das IEC2ATA V2 wurde eine weitere alternative Firmware getestet. Das Programm von Jochen Adler unterstützt JiffyDos und erlaubt auch das Lesen und Schreiben sequentieller Files. Im Härtetest gelang es Metal Dust vom IEC2ATA zu starten und problemlos durchzuspielen. Nur bei Blockbefehlen musste auch diese Firmware passen.

Der kleine Ausschnitt der Willow, den ich erleben konnte (ich musste schon vor Mitternacht wieder zurück und da geht ja bekanntlich die Party erst so richtig los), war allererste Sahne und jeden gefahrenen Kilometer wert. Die Glücklichen, die an allen drei Tagen Partyfeeling genießen konnten. Dank gilt da natürlich den Organisatoren, die dies ermöglicht haben.

Wer sich ein paar Bilder von der Party anschauen möchte, sollte in das C128.Net Photoalbum klicken.

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VICE 1.22 mit besserer C128-Emulation

Seit dem 11 August 2007 ist die Version 1.22 des VICE-Emulators online. Und sie wartet mit einer lange ersehnten Funktion auf: dem 2 MHz-Modus! Viele Jahre musste man sich damit herumquälen die Arbeitsgeschwindigkeit im VDC-Modus auf „Normalniveau“ anzuheben, indem man den Emulator auf 200% Geschwindigkeit einstellte. Das war eine ziemlich krepelige Hilfslösung, da dabei auch der Interrupt doppelte Geschwindigkeit erhielt und somit schon einfache Texteingabe zum Problem werden konnte (200% waren gerade so nach handhabbar).

Auf der News-Seite des VICE-Teams kann man die wesentlichen Änderungen nachlesen. Für mich, der bisher noch die Version 1.19 benutzte, war auch eine Änderung in der Version 1.21 von Interesse. Es hatte sich mal wieder jemand an eine Verbesserung der rudimentären VDC-Routinen gewagt.

* Changes in VICE 1.22
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** C128 changes
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- Added 2 MHz mode support (experimental).
- The cursor keys are mapped differently in C64-mode now.
- Fixed C64-mode autostart support.
** MS-Windows changes
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- New volume slider control.
* Changes in VICE 1.21
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** C128 changes
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- Added digimax support.
- Fixed some minor VDC graphics bugs.
 

Der 2 MHz-Modus wird als „experimentell“ gekennzeichnet. Ich konnte so ohne weiteres keine Probleme feststellen (sonst hätte man die Version wohl auch nicht veröffentlicht), hatte jedoch einen nicht reproduzierbaren Absturz bei einem wild-auf-der-Tastatur-herumgetippe. Immerhin laufen jetzt VDC-Applikationen in akzeptabler Geschwindigkeit auch ohne die Timingprobleme des 200%-Tricks.

Die Verbesserung der VDC-Routinen interessierte mich ebenfalls brennend, hatte sich doch hier im Laufe der Entwicklung eine Verschlimmbesserung eingeschlichen. Die Version 1.19 war hier ziemlich „buggy“ und zeigte nur 79 statt der erforderlichen 80 Spalten an, wie die beiden folgenden Bilder aus der rechten unteren Bildschirmecke zeigen:

Vice 1.19 VDC Grafikbug Vice 1.22 VDC mit 80 Zeichen
VICE 1.19: die Spalte 80 fehlt VICE 1.22: alles wieder OK
   

Der Bug mit der Spalte 80 war übrigens in Vice 1.16 noch nicht vorhanden, wie die Grafiken auf der MySoft-Seite beweisen, und hatte sich vermutlich mit der Version 1.18 eingeschlichen.

Ein großes Problem der VDC-Emulation war bisher die hochauflösende Grafik. Wie ein Test mit dem Graphic Booster 128 ergab, hatte sich hier nichts entscheidendes gebessert. Die Monochromen Auflösungen wurden zwar bis zu einer Breite von 752 Pixeln (horizontal) unterstützt, die vertikale Auflösung (480 Pixel und mehr) konnte jedoch nicht korrekt wiedergegeben werden. Auch scheint es Probleme mit der Interlacedarstellung zu geben, denn Versuche den Mehrfarbmodus zu aktivieren, führten regelmäßig zum Absturz des Emulators.

Weniger anspruchsvoll als der Graphic Booster ist Basic 8. Hier scheint es zunächst, als ob alle Pixelchen ihren Platz auf dem Bildschirm finden. Doch beim genauen Hinsehen, muss man auch hier am unteren Rand auf einige Rasterzeilen verzichten.

Basic8: Grafikfehler bei ‘Tower’

Kleine Tricks, wie die Erweiterung der Zeichenanzeige auf 9×9 (statt 8×8) Pixel, um die Lesbarkeit von Text zu verbessern, funktionieren leider auch nicht. Man darf vermuten, dass die fehlende Manipulationsfähigkeit bei der Kachelgröße und wohl auch die noch mangelhafte Umsetzung einiger anderer VDC-Registerfunktionen die Ursachen der Probleme mit dem Graphic Booster bilden.

Ein weitere Neuerung in der Windowsversion von VICE 1.22 ist der kleine Schieberegler in der rechten unteren Ecke. Vice jetzt mit LautstärkereglerAnders als man es vielleicht als C128-User spontan vermuten möchte, handelt es sich keineswegs um einen Hebel um sanft von 1 MHz in den 2 MHz-Modus zu wechseln… Es ist ein ganz profaner aber auch nützlicher Lautstärkeregler.

Was ist das Fazit nach einigem Testen? Noch nie war VICE so wertvoll wie heute. Doch mehr noch als für den C64 gilt: Die Emulation ist und bleibt rudimentär. Ein echter C128 ist auch mit noch so viel PC-Rechenpower nicht zu ersetzen.

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Mein sein!

Geschafft! Noch bevor das Möbelhaus „Möbelcity Wesner“ in Höchst (Frankfurt am Main) endgültig seine Pforten schließt, konnte ich heute zwei C64-Attrappen erwerben! Was vor vier Wochen noch nicht möglich war, ging heute problemlos über die Bühne.

Nachdem ich die beiden Plastikteile in ihren Verstecken aufgespürt hatte, sie fristeten zusammen mit anderen Dekoresten ihr tristes Dasein in dunklen Ecken und warteten auf ihr letztes Stündchen (im Schredder?), denn es gibt inzwischen keine Büromöbel mehr, auf denen sie hätten herumstehen können, wies mir ein Verkäufer den Weg zur „Boutique-Kasse“. Dort angekommen betrachtete ein Oberverkäufer die schwarzen Kunststoffattrappen eine Weile, sagte „5 Euro das Stück“ und nur zwei Minuten später war ich stolzer Besitzer von zwei (etwas ramponierten aber sonst gut erhaltenen) C64-Repliken aus Plastik.

Zwei Attrappen im Wohnzimmer

Wie man sieht, sind die beiden Deko-64er reichlich verstaubt und bedürfen einer gründlichen Reinigung. Zum Glück gibt es keine Risse oder gar ausgebrochene Ecken. Ein paar kleine Kratzer sind jedoch schon zu beklagen.

Defektes Logo

Ein größeres Problem sind die fehlenden bzw. stark beschädigten Commodore-Logos. Hier haben böser Buben Hände an den Metallfolien herumgeknibbelt, bis das Commodore „C“ und der „C64“ Schriftzug zerstört waren.

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C64 Geburtstagstasche

Das Forum64 ist immer wieder Quelle „unbezahlbarer“ Informationen. In der Laberecke startete unlängst eine Diskussion zum Thema „Commodoretasche für lau“ (Anmeldung im Forum erforderlich). Es gab dort einen Link auf einen Shop, der Photos auf diverse Objekte bannt und als Geschenkartikel ausliefert.

Neben Tassen und T-Shirts konnte man auch eine Tasche bedrucken lassen. Der Reiz der Tasche war ihr Preis (unter 5 Euro), was zusammen mit den Versandkosten (unter 5 Euro) durch einen 10-Euro-Gutschein abgedeckt werden konnte. Die Codenummer für den Gutschein wurde auch gleich mitgeliefert und so bestellte die Forumsgemeinschaft munter Taschen mit Aufdrucken mit verschiedenen Commodoremotiven; dank des Gutscheins vollkommen umsonst. Angeblich soll der Gutschein inzwischen ungültig sein (warum wohl?).

Tasche mit 25-Jahre-C64 Aufdruck

Ich war mit meiner Bestellung schnell genug und habe gestern meine Tasche erhalten. Als Motiv hatte ich mein 25-Jahre C64 Geburtstagslogo gewählt. Das Foto zeigt die Tasche hübsch drapiert auf einer Commodoreverpackung. Ganz perfekt ist das Ganze noch nicht, denn dem aufgeflockten Motiv fehlt etwas die Brillianz und es ist etwas zu dunkel geraten, aber „für lau“ ist es allemal gut genug!

Nachtrag 10.10.2007:
Ich habe das Motiv etwas aufgehellt und Grafikfehler beseitigt. Da ich darauf angesprochen wurde, stelle ich die Datei (545 KB) für kurze Zeit als Druckvorlage zum Download zur Verfügung.

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RGB zu VGA Konverter für C128?

Der RGB-Modus (VDC-Chip) des C128 ist zugleich seine Stärke und Schwäche. So hebt ihn die damit verbundene glasklare 80-Zeichen-Darstellung vom Gewuschel des C64 (40-Zeichen, VIC-Chip) ab und ermöglicht professionelles Arbeiten (jedenfalls was man Ende der 80er Jahre darunter verstand). Andererseits sterben langsam aber sicher die guten alten 1901-RGB-Monitore dahin und auch der 1084S wird immer seltener. Ersatz ist dringend erforderlich!

Während man für den 40-Zeichen-Modus entsprechende Konverter von S-Video auf VGA erwerben oder das S-Video-Signal sogar direkt an einige (teure) TFT-Monitore anklemmen kann, sieht es bei RGB düster aus. Zwar gibt es Möglichkeiten ein Monochromsignal zu übertragen (dafür waren früher diverse „Monitorumschalter“ erhältlich), doch wer will Schwaz-Weiß, wenn er zuvor Bunt hatte?

Schon vor einigen Jahren startete ein hoffnungsfroh stimmendes Projekt für einen RGB-VGA-Konverter (The C=VGA adaptor), doch seit langer, langer Zeit gibt es keinen Fortschritt mehr und man muss das ganze inzwischen als gescheitert ansehen.

CGA2VGA Adapter

Doch gute Nachrichten kommen jetzt aus Down Unter. Mangelore berichtete in comp.sys.cbm und im Commodore 128-Forum von Commodore 128 Alive über seine Erfahrungen mit einem neuen Adapter aus Taiwan (ACV-011), einem CGA/RGB zu VGA-Wandler, den er zur Zusammenarbeit mit dem C128 überreden konnte.

Das ganze funktioniert im Standardmodus tadellos und wie so eine 80-Zeichen-Darstellung auf einem TFT aussieht, kann man auf der Homepage von Kevin Krausnick bewundern. Inwieweit allerdings auch exotische Grafikformate von Basic 8 und Graphic Booster 128 unterstützt werden, muss wohl erst noch erforscht werden.

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BCC-Party (natürlich in Berlin)

Update (17.10.2007): Neuer Partytermin ist der 3. und 4. November 2007.

Der Berlin C64 Club (BCC) plant vorraussichtlich für Ende Juli oder später im August seine erste C64-Party in Berlin. Details sollen demnächst im Blog des BCC bekannt gegeben werden.

Logo BCC

Der BCC ist – Leser des Forum64 sind da bestens informiert – seit geraumer Zeit regelmäßig auf der ComBär vertreten (das ist eine Computerbörse / Schnäppchenmesse in Berlin). Bild von der ComBär Mai 2007 Der interessierte Besucher bekommt dort Spielecompos, aktuelle Demos, alte Computerzeitschriften zum Stöbern oder Mitnehmen, aktuelle Magazine (RETRO Magazin, Lotek64, Mumpitz u.a.), und Neuigkeiten über Hard- und Softwareentwicklungen geboten.

Wer sich also zum Zeitpunkt der Party oder der nächsten ComBär in Berlin aufhält, sollte dringend mal vorbeischauen.
[PS: Beste Grüße an MacGyver, Thunder.Bird und Doc Phura]

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Mehr Schein als Sein

Manche Leute haben beim Versuch, sich in den Besitz einer C64-Attrappe zu bringen, schon galaktisch große Mengen krimineller Energien entwickelt. Dabei gab es diese hohlen Plastikrepliken früher zu tausenden. Doch heute ist, was einst massenhaft in Möbelhäusern zu sehen war, selten geworden. Vermutlich lagern die Attrappen inzwischen auf Müllhalden, wurden recycled oder verbrannt. Doch gestern ist es mir gelungen eines der wohl letzten Exemplare in freier Wildbahn aufzuspüren. Es steht im Möbelhaus „Möbelcity Wesner“ in Frankfurt-Höchst.

C64 Deko

Etwas lieblos fristet es sein Dasein zwischen billigen Kiefernschreibtischen. Die eleganteren Büromöbel sind den „PCs“ vorbehalten. Leider ist das Typenschild in mindergutem Zustand. Doch noch bedauerlicher ist, dass man mir das Stück Plastik nicht überlassen wollte (obwohl der Laden in absehbarer Zeit geschlossen wird). Dabei hätte ich mich darüber galaktisch gefreut.

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Retro#4: viel Papier, wenig CeVi

Retro#4Am Wochenende war die neue Retro#4 (auch als GO64! 04-06/07 betitelt) im Briefkasten. Stolze 96 Seiten Umfang, gedruckt in Kikibunti (Magenta) und Schwarz (innen sogar über 20 Seiten in Vierfarbdruck). Dazu die übliche CD, die leider so fest eingeklebt war, dass es mir das Heft etwas zerriß.

Der Inhalt war (für einen GO64!-Leser) leider eine herbe Enttäuschung. Eine Seite CeVi-News, Ein Bericht über C64-Videos bei YouTube (2 Seiten), die Fortsetzung des C-Kurses (3 Seiten), Ein „Longplay“ (4 Seiten) und ein Bericht über „System 3“ (Last Ninja) dazu ein Haufen böser Tippfehler. Ein bisschen wenig CeVi für „drei Ausgaben“ der GO64!.

Auf der CD gibt es 18 Spiele, die meisten für PC oder MacOS. C64? – Fehlanzeige! (zumindest was die Infodatei angeht). Nun ja, auf der CD sind auch sechs D64-Diskimages (echte „Schlabberdisks“ gibt es wohl keine mehr), sozusagen die GO64!-Disks der Hefte 04/07 bis 06/07. Die 04/07 und die A-Seite der 05/07 enthält das Demo „Desert Dream“ von der Breakpoint 2007. Auf der B-Seite der 05/07 findet man das „Cheese / Neos Mouse projekti„. leider kann ich kein Finnisch, und da jede Erklärung zu den Inhalten der Disketten fehlt (wie immer – leider!) ist das ganze schlichtweg wertlos. Auf den Disks zur 06/07 befinden sich diverse kleinere Demos und Spiele (von denen ich einige bei Gelegenheit mal ausprobieren werde).

Sind jetzt 9,95 Euro zuviel für eine Retro#4? Vielleicht, aber das Heft kostet jetzt nur noch 6,95 Euro! Und soviel ist es auf jeden Fall wert. Als GO64!-Abonnent frage ich mich jetzt aber, warum mich das ganze stolze 14,91 Euro kostet (siehe GO Retro!). Ich bin schon sehr auf die Erklärungen aus dem Verlag gespannt. Oder (böse, böse) wurde die Retro nur deshalb billiger, weil die GO64-Anonnenten die Differenz „sponsern“?

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Sommerzeit – Partyzeit – Willow 2007

Für alle, die die diesjährige Dieparty am letzten Wochenende verpasst haben (weil sie zum Beispiel im Urlaub in Italien weilten), gibt es in diesem Sommer noch einen weiteren interessanten Termin: die Willow 2007 vom 24. bis 26. August in der Gaststätte „Arminius-Treff“ in Schlangen-Kohlstädt (nähe Padaborn, NRW) [Karte]. Noch sind Plätze frei!

Der Eintrittspreis beträgt EUR 20,- für männliche und EUR 10,- für weibliche Besucher, jeweils für das komplette Wochenende inklusive Frühstück am Samstag und Sonntag. Es gibt keine Teilzeittickets. Reservierungen sind im Voraus möglich, Infos dazu gibt es auf der Einladungsseite.

Willow 2007

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