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HE2010: Weltrekord

HE2010: ForumsplakatHeute stand für uns der Weltrekord für den Dauerbetrieb eines Computers unter Wasser auf dem Programm. Der Computer war natürlich ein C64 und Erfahrung als U64 hatte er auch schon. Doch der Tag begann erstmal mit einer bösen Überraschung: unsere schöne Fahne war abgestürzt. Die Konstruktion war wohl etwas wackelig; aber es war kein Problem das man nicht mit etwas Klebeband wieder beheben konnte.

Doch der Weltrekordversuch stand unter keinem guten Stern. Schon im Vorfeld war das erforderliche Aquarium einem Transportunfall erlegen, sodass noch am gestrigen Abend schnell Ersatz herbeigeschafft werden musste. Der Rekordversuch startete dann um 11.00 Uhr und war schon nach gut zwei Minuten beendet. Die erforderliche Umwälzpumpe wollte nicht wie sie sollte und schon kam es zu massiven Problemen. Dann wurde neu gestartet und provisorisch mit einem Holzlöffel umgerührt. Grußmutters Technik erwies sich als alltagstauglich und irgendwann war dann auch die Pumpe repariert und wieder funktionsfähig.

U64 - Letzte Vorbereitungen

Doch keine halbe Stunde später war wieder Schluß. Nach mehr als 25 Minuten Dauerbetrieb stürzte der Rechner erneut ab (böser Zufall). Langsam wurde die Zeit knapp, denn der Rekordversuch wurde im Forum der Computerclubs unter den wachen Augen zahlreicher Zuschauer abgehalten. Und für das Forum standen natürlich noch andere Vorträge und Vorführungen auf dem Programm. Trotzdem war der U64 schon zu diesem Zeitpunkt die wohl am häufigsten fotografierte C64-Platine der Welt (aber das läßt sich natürlich nicht mehr beweisen).

U64 - alles so schoen bunt hier

Ein letzter Versuch war noch möglich und diesmal funktionierte es. Der C64 lief über eine Stunde lang ohne Unterbrechung in reinem Wasser. Nach 63 Minuten wurde dann – unter dem Applaus der Anwesenden – abgebrochen, um das Forum für die nächste Veranstaltung zu räumen.

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HE2010: Messetelegramm

Commodore-Fahne am Stand der CCL+++ Stuttgart +++ Hobby & Elektronik 2010 +++ der erste Tag ist geschafft +++ mein C128 leidet leider unter gelegentlichem Gedächtnisverlust – er resettet spontan +++ grrrr +++ mein Mini-Competition-Pro funktioniert auch nicht mehr und auf der ganzen Messe findet man keine neuen Mikroschalter +++ nochmal grrrr +++ dafür hat mir Skern das Easy-Flash zusammengelötet +++ yup! +++ und es funktioniert +++ nochmal yup! +++

+++ der Stand der CCL leuchtet wie alle Jahre in vielen bunten Farben +++ dieses Jahr weht auch wieder unsere selbst gebastelte Commodore-Fahne über dem Stand +++ Aus dem Forum64 hat uns der Ezeyer besucht +++ und jeder von uns kannte ihn (siehe hier) +++ die Besucherzahlen waren heute noch überschaubar +++ trotzdem war Bombmania ständig umlagert +++

+++die H&E selber hat sich im Verhältnis zum letzten Jahr wenig geändert +++ die Zahl der Stände ist in etwa konstant +++ konstant wenig +++ der Gamingbereich muss das ausgleichen +++ Bei den Ramschhändlern immer noch beliebt: Hubschrauber +++ die gibt es (in besserer Qualität) auch nebenan bei der Modellbau Süd +++ eigentlich ist es eine Hubschraubermesse +++ klassische Tintlinge (Tintenpatronenverkäufer) gibt es immer weniger +++ auch ein stabiler Trend +++ dafür findet man Tintenpatronen (undefinierter Herkunft) auf vielen Ständen als Teil des Sortiments +++ oftmals sind die Artikel ohne Preisauszeichnung (eigentlich illegal!) +++ die Preisbildung ist noch im vollem Gange +++ weiteres folgt morgen +++

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HE2010: Die Kisten sind gepackt

Meine Kisten sind gepackt, denn wie schon angekündigt ist es nun soweit: Die Hobby & Elektronik (HE 2010) in Stuttgart öffnet ihre Tore. Vom 18.11. bis zum 21.11.2010 (Info) kann man im “Stuttgarter MesseHerbst” die Halle 4 wieder nach Computern, Software, Zubehör und diversen mehr oder weniger nützlichen Elektronikartikeln durchstöbern. Der geneigte Leser dieses Blogs besucht jedoch stattdessen die Stände der Computerclubs – speziell den der CCL -, läßt sich an gute alte Zeiten erinnern und fachsimpelt, spielt oder programmiert ein bisschen auf einem C64 oder C128.

Animiertes Werbebanner Hobby & Elektronik 2010

Wie schon im letzten Jahr, so ist auch diesmal wieder die RETURN auf dem Stand der CCL vertreten. Als besonderes Highlight ist zudem für den Freitag im Computerclubforum ein Weltrekordversuch mit einem C64 angekündigt. Ob das klappt wird sich zeigen. Im Vorfeld spielten sich jedenfalls schon kleinere Tragödien ab. Hauptdarsteller des Dramas: Ein versiegeltes, doppelwandiges, unkaputtbares Aquarium, das die Besucher vor einem Stromschlag mit tödlichen 5 Volt Spannung bewahren soll, ein unbezahlbarer Notar und ein Glas Guinnes (oder zumindest etwas so ähnliches).

Auch die Bürokratie hat den Organisatoren der Computerclubs wieder viel Spaß bereitet. Die GEMA will dafür bezahlt werden, wenn auf irgendeinem Computer lizensierte Klänge oder Bilder erscheinen und die Krönung beschert uns das Jugendschutzgesetz, das für öffentliche Vorführungen von Computerspielen eine „FSK 0“ (Freigegeben ohne Altersbeschränkung) vorschreibt. So eine Freigabeeinstufung kostet natürlich einen batzen Geld und liegt für alte Spiele regelmäßig nicht vor (weil es damals – zum Glück – so dämliche Gesetze noch nicht gab). Für alle Spiele ohne offizielle Einstufung gilt dann eben einfach „Freigabe ab 18“. Ein in BASIC selbstprogrammiertes „Mastermind“ (bekanntermaßen ein blutrünstiges Killerspiel – ha, ha, ha) darf auf der Messe also nicht gezeigt werden. Da sieht man, wo uns die „Killerspiel“-Debatte hingeführt hat. Immerhin gab es dann doch noch einen Funken Einsicht und die Clubs haben für eine Handvoll Spiele eine Sondergenehmigung der Landesministeriums erhalten; andernfalls wären die Bildschirme schwarz geblieben. Metal-Dust wird man jedoch diesmal allenfalls im verschlossenen und abgedunkelten „Adult“-Bereich spielen können – Ballerspiele sind unerwünscht. Was die Kinder täglich in der Tagesschau zu sehen bekommen, spielt allerdings keine Rolle…

Direkt neben der CCL findet sich auch dieses Jahr wieder den Stand der GO64 (eigentlich RETRO) und die Freunde vom Verein zum Erhalt klasischer Computer e.V. sind ebenfalls aktiv und zeigen ihre breite Palette alter Rechner. Es lohnt sich also, in Stuttgart vorbeizuschauen.

Blog-Link: Rückblick auf die Hobby & Elektronik 2009

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Apfelmännchen & Seepferdchen

Benoît Mandelbrot (Homepage. Wikipedia), Herr der Apfelmännchen und Seepferdchen, ist, wie heute [z.B hier: Chip, Zeit] berichtet wurde, bereits Ende letzter Woche im Alter von 85 Jahren, verstorben. Mandelbrots faszinierendes Buch über die fraktale Geometrie (1982) hat die Welt der Mathematik verändert und die Grafikfähigkeiten der (damals verfügbaren) Computer herausgefordert.

Beispielgrafik aus Apfelmaennchen

Es gibt wohl keine Homecomputerzeitung, die in diesen Zeiten nicht wenigestens einmal im Jahr ein neues Programm zur Berechnung und Darstellung von Mandelbrot- oder Julia-Mengen veröffentlichte. Bessere Auflösung, mehr Farben, 3D-Effekte oder die Floppy als Co-Prozessor, immer gab es was Neues aus der Welt der Fraktale, das in Bits und Bytes umgesetzt wurde.

Ein paar Beispiele für Fraktalberechnungen auf C64 und C128 finden sich hier:
M.C.S. (Mandelbrot-Konstruktions-Set, Kurt Zimmermann, 64’er 10/91)
Apfelmaennchen (de)
Mandelbrot Generator V1.0 [1997]
Mandelbrot Madness [2010]
Mandelzoom128 v4.1 (C128) [1990/1991]

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Retro #17: Ein schlüpfriges Magazin

Retro #17Seit dem letzten Wochenende liegt sie schon im Haus, jetzt habe ich endlich einen Blick in die neue Retro #17 (bei mir heißt sie allerdings: GO64! 7-9/10) werfen können. Das Heft dürfte im Handel schwer zu finden sein, da es dort vermutlich nicht bei den anderen Computermagazinen sondern eher in der Schmuddelecke einsortiert wurde (*g*).

Die Titelstory „Sex im Spiel“ zieht sich über mehr als 30 Seiten hin. Da hat jemand mit viel Hingabe recherchiert und gesammelt. Folglich bleibt nicht mehr viel Platz für andere Inhalte und selbst die sind teilweise vom Titelthema dominiert (z.B. Retro-Quickie).

Ich persönlich fand die Geschichte rund um die exakte Emulation des Atari VCS 2600 recht interessant. Man sollte nicht erwarten, dass eine so alte und billige Hardware solche Probleme bereiten kann. Über neue Hardware (Pandora und MCC-216) wird dann aber auch noch berichtet.

Es ist mir nicht gelungen, das zum Heft #17 gehörende CD-ROM-Image aus dem Internet herunter zu laden. Der Hinweis auf einen Download via www.retromagazine.eu führt zu einer Anmeldeseite für die Retro #16. Gibt man dann das passende Codewort für die Retro #16 ein, erhält man einen Link für die Retro #12. Was der Quatsch soll bleibt mir schleierhaft. Sollte jemand wissen, wie man an das richtige Image kommt, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

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Komm ich jetz in Fernsehn?

Nein ich nicht! Aber die Freunde vom Berlin C64 Club, die haben es geschafft. Am heutigen Montag lief um 19:10 Uhr auf Pro7 die Sendung „Galileo“ und dort wurde unter dem Stichwort „Deutschlands verschwundene Dinge“ eine 5,25″-Floppy (Schlabberdisk) am Beispiel der Nutzung am C64 erklärt (in gut 2 Minuten). Die Vorgeschichte und das Video (nur für angemeldete Nutzer) findet man im Forum64.

Berlin C64 Club bei Galileo (Pro7)

Das Fazit des Films ist ein Vergleich der Speichermedien damals (Floppy-Disk: 172 kB) und heute (Blu-ray Disk: 25 GB). Doch zum Schluß mangelt es an Sachkenntnis. Der Schlabberdisk wird eine geringere Haltbarkeit attestiert als der Blu-ray. Dabei sind gerade 5,25″-Disks besonders robust und – bei ordentlicher Lagerung – nach 25 Jahren noch gut lesbar. Bei CDs und DVDs wird heute das Umkopieren nach 2 Jahren empfohlen und zur tatsächlichen Haltbarkeit von Blu-ray Disks liegen bisher auch nur Labortests vor…

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Termine im Herbst 2010

Wenn man aus dem Fenster schaut, dann sieht man: der Sommer ist vorbei! Nun gut, meteorologisch hat er noch einen Tag und kalendarisch noch gut drei Wochen, aber eigentlich ist schon Herbst. Und im Herbst stehen wieder diverse Termine an.

HomeCon VIII

Am 11. September, also bereits in nicht ganz zwei Wochen, findet im Rhein-Main-Gebiet die achte HomeCon statt. Der Bericht vom letzten Treffen findet sich auf der HomeCon-Homepage. Es beginnt wieder um 10:00 Uhr, am bekannten Ort: Alte Schule Großauheim, Taubengasse 3 (Eingang Haggasse), 63457 Hanau-Großauheim. Alle Freunde von alten Konsolen und Retrocomputing sind herzlich eingeladen.

Classic Computing 2010

Die diesjährige Classic Computing (CC) findet (inkl. Jahreshauptversammlung des Vereins zum Erhalt klasischer Computer e.V.) am Samstag 2. und Sonntag 3. Oktober am Ende der Welt (Festhalle Walddorf, Badstraße 33, 72213 Altensteig, Stadtteil Walddorf) statt. Zutritt für Jedermann am Samstag 10-18 Uhr und Sonntag 10-16 Uhr. Dieses Jahr wird bereits das 10. Jubiläum der Classic Computing gefeiert, die folglich erstmals im Jahr 2000 stattfand.

Hobby und Elektronik 2010

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochturen und vom 18. bis 21. November ist es im Messezentrum Stuttgart wieder soweit. Die Hobby und Elektronik 2010 (HE) öffnet ihre Tore. Am Stand der CCL in Halle 4 gibt’s wieder viel zu sehen. Es ist sogar ein „C64-Weltrekordversuch“ geplant (19.11.2010, 10.00-13.00 Uhr, Computerclubforum Halle 4). Neben „C64 Retro-Gaming“ und mehr oder weniger bekannten Neuigkeiten wird sich aller Voraussicht nach auch wieder das RETURN-Magazin präsentieren.

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RETURN Sommer 2010

Vor zwei Tagen lag sie endlich auf dem Tisch: die neue RETURN! Das Sommerheft kam leider erst nach dem Urlaub, aber da es ja auch noch anderes zu lesen gibt, ließ sich das leicht verschmerzen. Wer sich zur Zeit in Köln und Umgebung aufhält, kann die Macher der RETURN übrigens noch bis zum Wochenende auf der gamescom 2010 finden. Weitere Infos dazu gibt es auf der Homepage der RETURN (auch als Deeplink).

Das Heft war diesmal (leider) nicht im geringsten „Commodore-lastig“. Daher war ich mit dem ersten „Schnelldurchlauf“ schon nach kurzer Zeit fertig. Immerhin konnte ich meinen Horizont erweitern und habe ich ein paar interessante Fakten über Sir Steve Sinclair erfahren. Die C64-Heftdiskette empfiehlt sich wie immer für ein intensiveres Studium (Download über die RETURN-Homepage).

Auf der Disk sind auch ausgewählte Ergebnisse der Compos von der Bunkerparty 2010 enthalten. Da Frank persönlich auf der Party anwesend war und auch jede Menge Bilder zugesandt bekam, ist es mehr als nur bedauerlich, dass sich im ganzen Heft kein Partybericht findet (Schreibblockade? – Da hätt‘ er doch mal einen Ton sagen können!).

Die Inhaltsangabe zum aktuellen Heft habe ich wieder einfach von der RETURN-Homepage „gemopst“:

RETURN Cover-Bild Sommersausgabe 2010

Ausgabe Sommer 2010

· Playpower – 8-Bit mit Entwicklungsauftrag
· Clive Sinclair: Tüftler und Visionär
· Review: Pitfall II
· Im Gespräch mit Keith Robinson
· Crossover: Dig Dug
· Bandai Playdia
· Dunkle Katakomben Adventure für C64
· Sega: 8 Bit Zubehör (2)
· Mercenary – Open World-Spiel der 80er
· Fail Safe für Atari 7800
· Interview mit Kultboy.com

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Total verrückte Party!

Auf der Bunkerparty [vorab gleich ein großes Lob an die Organisatoren vom Dienstagstreff] ging es dieses Jahr heiß her. Und das lag nicht nur an den weit über 30°C liegenden Temperaturen im Dachgeschoß des Bunkers in Bochum Werne. Natürlich hatte die Sonne Ihren Anteil. Die Teerpappe auf der süd-östlich liegenden Dachterrasse sorgte dafür, dass die „Frischluft“ zeitweise mit weit über 40°C durch die offenen Fenster strömte. Da musste dann auch mal auf Durchzug verzichtet werden. Zum Glück spürte man in den tieferen Etagen den Vorzug von kühlenden, zwei Meter dicken Betonmauern und konnte so ab und zu die Körpertemperatur wieder runterfahren.

Wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellte, waren die Partygäste in eine Falle geraten. Im Bunker hatte sich ein Dr. Fred mit seiner Familie einquartiert und wollte irgendwelche Gehirne extrahieren. Nur mit Müh und Not konnten die Besucher in den Katakomben des Bunkers Dinge und Hinweise finden, um sich zu retten. Eine gewisse Rolle spielten da eine Schwester Edna und ein Ted und ein Ed, ein Hamster, eine Codekarte, ein Verlies, ein Pool mit Reaktor, eine Schreibmaschine und ein Telefon. Hatte ich die zwei Tentakel schon erwähnt? Wie auch immer, in letzter Sekunde konnte mit der Codekarte und dem Geheimcode das Geheimlabor geöffnet und der Zentralcomputer deaktiviert werden, der schon begonnen hatte mit der Kraft eines Meteors die Antigravitation aufzuheben und andere schlimme Dinge zu betreiben, die ich hier – aus Rücksicht auf empfindliche Gemüter – nicht wiedergeben möchte. Sandy haben wir allerdings nicht gefunden … vielleicht nächstes Jahr!

Das Begrüßungskomitee
Bei diesem Begrüßungskomitee hätten die Partybesucher ahnen müssen, dass hier was faul war …

Mehr über den dreitägigen Überlebenskampf kann man sicher von anderen Partygästen erfahren. Und das Überleben war nicht nur durch die Hitze oder Dr. Fred und Konsorten gefährdet. Einige Orgas versuchten (immer mal wieder) mit dem Musikgeräuschpegel einen gezielten Anschlag (an dem stand auch der Lautstärkeregler der Anlage) auf die Hörnerven der Besucher (und der armen Nachbarn). Es hat – trotz aller Widernisse – auch eine Compo gegeben. Dass manche Beiträge etwas gurkig waren, kann direkt auf die gehirnzerstörerische Beschallung geschoben werden (so bin zumindest ich fein raus). Gerüchte behaupten, über das ganze Ereignis wird auch in der nächten RETURN berichtet.

Nachtrag (13.07.2010):
Die Partyphotos sind jetzt online: www.c128.net/album/bc2010

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Keine Lust auf Fußball?

Lotek #33 (Bild: Lotek)Wer sich nicht besonders für Fußball interessiert oder aber auch nur eine Halbzeitpause sinnvoll nutzen möchte, kann sich ja zur Abwechselung etwas „Retro-Literatur“ zu Gemüte führen.

Schon seit Ende Mai ist die Ausgabe #33 der Lotek als PDF erhältlich. Abonnenten fanden sie kurz darauf als Papierversion im Briefkasten. Inzwischen ist die Druckversion von vorn bis hinten farbig; beim letzten Mal gab es noch ein paar schwarz-weiß-Seiten. Wie die Redaktion das bei dem symbolischen Abopreis (1 Euro Portokostenbeitrag) schafft, ohne im Schuldturm zu landen, ist mir ein Rätsel.

Anfang Juni kam dann die Commodore Free Issue #40 heraus. Nigel Parker ist unentwegt fleißig als Autor und Herausgeber und wie schon zuvor kann man das englischsprachige Heft als PDF und in diversen anderen Formaten herunterladen.

Wer es gern etwas klassischer liebt, dem sei Issue #16 des internationalen Diskmags Scene World empfohlen. People of Liberty hat diese Ausgabe nach einer fast fünfjährigen Pause am 25. Mai herausgebracht. Da hoffen wir doch, dass es bis zur 17. Ausgabe nicht wieder so lange dauert.

Nachtrag (18.06.2010):
Zwei Jahre nach der Einstellung des Loadstar-Magazins mit Issue #249 wurde jetzt die Ausgabe #250 veröffentlicht. Es handelt sich um ein inoffizielles und überarbeitetes Release der letzten Beta-Version der Ausgabe 250 aus dem Jahr 2008. Einige Hintergrundinfos, das Inhaltsverzeichnis und den Downloadlink findet man bei Commodore128Alive!

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