RAMDrive – Was ist das denn? *

Für den C128 (und C64) gab es von CMD so einige nützliche Peripheriegeräte. Die 3,5″-Floppys FD2000 (1,6 MB) und FD4000 (3,2 MB) sind den meisten ein Begriff. Auch die CMD-HD oder RAMLink und SuperCPU sind weithin bekannt und kann man – mit viel Glück – auch heute noch bei eBay ersteigern.

Weitaus seltener ist dagegen das RAMDrive, eine kleine handliche Variante des RAMLink. Das RAMDrive ist mit 1 oder 2 MB RAM-Speicher ausgerüstet und arbeitet als RAM-Floppy. Alle CMD-Funktionen und CBM-Floppyemulationen, die man vom RAMLink oder FD-Laufwerken kennt, sind implementiert (eine Echtzeituhr fehlt jedoch). Anders als bei der RAMLink muss das DOS von einer Diskette geladen werden. Eingebaut sind vier Akkus, die den Speicherinhalt (und das DOS) vor Datenverlust bewahren.
Mein RAMDrive hat leider bei der letzten HobbyTronic seinen Geist aufgegeben (eine Stunde nachdem mir Dirk neue Akkus eingelötet hatte).

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